Ozeanforscher entdecken riesige Metallstruktur in der Ostsee – Altersschätzung: 140.000 Jahre

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Montag, 14. August 2017

Schwedische Forscher entdeckten auf dem Sonar ein riesiges metallenes Objekt auf dem Boden der Ostsee. Bei den insgesamt zwei Besuchen wurden erstaunliche Entdeckungen gemacht.

Wie ehrgeizig wir Menschen das Universum und unseren Planeten auch erforschen, noch immer gibt es ungelöste Rätsel auf dem Boden der Ozeane, Seen und Flüsse. 95 Prozent dieses Bereiches bleiben noch immer unerforscht. Eines dieser Rätsel ist ein riesiges kreisrundes Objekt, das auf dem Boden der Ostsee entdeckt wurde – die „Ostsee-Anomalie“. Sie wurde nördlich der schwedischen Insel Åland in einer Tiefe von 90 Metern entdeckt.

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NSU-Prozess - der größte Schauprozess seit 1945!

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 29. Juli 2017

Seit Jahren erfolgt eine massive Vorverurteilung in Presse, Funk und Fernsehen, obwohl ja angeblich das Prinzip der Unschuldsvermutung gelten soll. Schon aus diesem Grund müsste das Verfahren eingestellt werden. Was jedoch für den kritischen Betrachter viel irritierender ist, ist die Tatsache, dass es nicht einen einzigen forensischen Beweis für irgendeinen der 10 Tatorte gibt, dass die angeblichen Täter überhaupt am Tatort waren, keine Fingerabdrücke, keine DNS, nichts. Es ist bis heute also KEINERLEI Beweis veröffentlicht worden, dass einer oder beide der vermuteten Täter überhaupt am Tatort waren! Wenn es also keinen Beweis für die Täterschaft gibt, kann es unmöglich eine Anklage wegen Mittäterschaft geben.

In Kassel wurde ein einziger Mensch am Tatort gesehen - VS-Mitarbeiter Temme. Die FR berichtete: "Elf Jahre nach dem NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel sorgt die Expertise eines unabhängigen Forschungsteams aus London für Zündstoff. Danach muss der frühere Verfassungsschützer Andreas Temme die Schüsse auf Yozgat gehört und den Toten gesehen haben, wenn er zur Tatzeit am Tatort war." Der Vater von Ismail Yozgat: "Temme hat entweder meinen Sohn erschossen oder die Mörder gesehen." Wenn aber Temme IN DIESEM FALL möglicherweise DER TÄTER WAR, dann können es nicht die angeblichen Täter gewesen sein und die ganze Serie fällt in sich zusammen.

Darüber hinaus irritiert, dass viele Phantomzeichnungen Täter mit ausländischen Zügen zeigen und jedenfalls nicht die Verdächtigten darstellen - also alle falsch? Es irritiert, dass Unmengen von Akten vernichtet wurden und sehr junge Zeugen eines plötzlichen und unerwarteten Todes gestorben sind. Es irritiert, dass die angeblichen Täter in einem Wohnwagen verbrennen, ohne dass sich Rauch in ihren Lungen findet. Es irritiert, dass zwei hartgesottene, bewaffnete Mörder sich umbringen sollen, nur weil eine Polizeistreife gesehen worden sein soll, noch dazu, nachdem sie gerade erfolgreich eine Bank überfallen hatten und sich eine schöne Zeit mit dem Geld machen konnten. Noch viel mehr Fragen wirft auf, dass die Waffe, mit denen sie sich erschossen haben sollen, nachgeladen war. Wahrscheinlich besaßen sie besondere Fähigkeiten.

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Wie die Türken nach Deutschland kamen und anschließend die Deutsche Mark in die Türkei

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Donnerstag, 27. Juli 2017

Von Gastautor Jürgen Fritz

26. July 2017 

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Gastautor Jürgen Fritz hat die Geschichte noch einmal aufgerollt und kam zu einem ganz anderen Ergebnis.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Warum überhaupt Anwerbeabkommen?

Nach der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 kam es in Westdeutschland wie auch in Österreich zu einem unerwartet schnellen und nachhaltigen Wirtschaftswachstum. Nach wenigen Jahren hatte man nicht nur Vollbeschäftigung, sondern die Zahl der offenen Stellen überstieg die Zahl der Arbeitslosen. Man brauchte also Arbeitskräfte von außen. Daher öffnete man den deutschen Arbeitsmarkt zunächst für italienische (1955), dann für spanische und griechische Gastarbeiter (jeweils 1960). Zum Großteil waren dies un- oder angelernte Arbeitskräfte. Wie der Name schon sagt, ging man davon aus, dass man diese nur vorübergehend benötigen würde und sie anschließend wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden. Bei den Italienern, Spaniern und Griechen sollte das später überwiegend auch der Fall sein.

Die erste Reaktion der Deutschen auf den türkischen Wunsch

Nun wollten also die Türken nicht hinter den Griechen zurückstehen und wollten ebenfalls Gastarbeiter nach Deutschland schicken. Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

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Nationalismus und Chauvinismus

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 16. Juli 2017

Nina Tumasova

Während der 100 Jahre der sowjetischen und postsowjetischen Geschichte war das Wort „Nationalismus“ ein Schimpfwort. Das ist es - aus offizieller Sicht – auch jetzt. Die Kreml-Propaganda im Fernsehen liebt das Wort „Patriotismus“, aber mag nicht das Wort „Nationalismus“.

Man sollte ein gesichtsloser Patriot sein, und die russische Nation aus dem postsowjetischen Konglomerat аussondern.

Die sowjetischen Menschen, die auf dem Territorium der UdSSR lebten, orientieren sich sehr selten an Begriffen wie „ethnische Gruppe, ein Volk, eine Nation.“ Oft gibt es unglaubliche Feststellungen. So begegnete mir vor kurzem, dass auf eine seltsame Art und Weise Marxismus als Geistesprodukt „eines deutschen Philosophen“ benannt wurde.

Und es stellt sich heraus, für die Greuel des Bolschewismus und Internationalismus sind wieder die Deutschen schuld - wie auch für alle schlechten Dinge im Allgemeinen im 20. Jahrhundert!

Was für eine bequeme Gemeinheit und List!

Marx – war nicht ein deutscher Philosoph, weder im Geist noch ethnisch. War Lenin ein russischer Philosoph? oder Trotzki? Nein. Die haben in russischer Sprache geschrieben – und sonst nichts. Marx schrieb in deutscher Sprache - und das war das einzige „deutsche“.

Hier muß noch ein Problem erwähnt werden, - die ständige Verwirrung von russischen Publizisten und auch ausländische Autoren darüber, was russisch und was sowjetisch ist.

Der folgende Abschnitt ist ein Beispiel aus einem aktuellen russischsprachigen Text in Lettland: „Nach der Besetzung und Annexion Lettlands am 27. September endete 1940 die Existenz des lettischen Kriegsministeriums und die lettische Armee trat in die russische Armee ein. Nachher wurden dann 10.037 Soldaten der lettischen Armee in die Reserve entlassen.

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Die Ursprünge der „Antideutschen“

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 08. Juli 2017

Hier geht es zum Gesamtinhalt der neuen Flugschrift "Schreibtischtäter II: Die Heuschrecken und ihre Fußsoldaten"

Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Antideutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung fand interessante Zusammenhänge.

Im Winter 1989-90, als die ganze Welt den Fall der Berliner Mauer, die Befreiung der DDR und den absehbaren Zusammenbruch der Sowjetunion feierte, begannen überall in Deutschland auf linken Kundgebungen hirnrissige Transparente aufzutauchen. Die Demonstranten, die diese Transparente hochhielten, gehörten zur gewaltbereiten linken Szene der „Autonomen“ in Deutschland, der „Antifa“ („Anti-Faschisten“). Ihre Transparente und Plakate enthielten Slogans wie „Viertes Reich - nie Wieder!“ und „Bomber Harris - tu' es wieder.“ Letzteres bezog sich auf den Marschall der königlich-britischen Luftwaffe, Sir Arthur Travers „Bomber“ Harris, auch bekannt als „Schlächter Harris“, den Planer der großangelegten britischen Bombenangriffe auf zivile Ziele in Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen Millionen deutsche Zivilisten umkamen und zahllose Städte zerstört wurden, die aber wenig dazu betrugen, die deutsche Militärmaschinerie zu beeinträchtigen.

Der gewalttätige Haß auf alles Deutsche, insbesondere die Aussicht auf ein wiedervereinigtes Deutschland, der diesen extremen Flügel der Antifa charakterisierte (sie nannten sich schon bald selbst die „Antideutschen“), spiegelte genau die Rhetorik und die Politik der britischen Tory-Regierung Margaret Thatchers und einiger der führenden Propagandisten der City of London in den britischen Medien aus jener Zeit wider.

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