Nationalismus und Chauvinismus

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 16. Juli 2017

Nina Tumasova

Während der 100 Jahre der sowjetischen und postsowjetischen Geschichte war das Wort „Nationalismus“ ein Schimpfwort. Das ist es - aus offizieller Sicht – auch jetzt. Die Kreml-Propaganda im Fernsehen liebt das Wort „Patriotismus“, aber mag nicht das Wort „Nationalismus“.

Man sollte ein gesichtsloser Patriot sein, und die russische Nation aus dem postsowjetischen Konglomerat аussondern.

Die sowjetischen Menschen, die auf dem Territorium der UdSSR lebten, orientieren sich sehr selten an Begriffen wie „ethnische Gruppe, ein Volk, eine Nation.“ Oft gibt es unglaubliche Feststellungen. So begegnete mir vor kurzem, dass auf eine seltsame Art und Weise Marxismus als Geistesprodukt „eines deutschen Philosophen“ benannt wurde.

Und es stellt sich heraus, für die Greuel des Bolschewismus und Internationalismus sind wieder die Deutschen schuld - wie auch für alle schlechten Dinge im Allgemeinen im 20. Jahrhundert!

Was für eine bequeme Gemeinheit und List!

Marx – war nicht ein deutscher Philosoph, weder im Geist noch ethnisch. War Lenin ein russischer Philosoph? oder Trotzki? Nein. Die haben in russischer Sprache geschrieben – und sonst nichts. Marx schrieb in deutscher Sprache - und das war das einzige „deutsche“.

Hier muß noch ein Problem erwähnt werden, - die ständige Verwirrung von russischen Publizisten und auch ausländische Autoren darüber, was russisch und was sowjetisch ist.

Der folgende Abschnitt ist ein Beispiel aus einem aktuellen russischsprachigen Text in Lettland: „Nach der Besetzung und Annexion Lettlands am 27. September endete 1940 die Existenz des lettischen Kriegsministeriums und die lettische Armee trat in die russische Armee ein. Nachher wurden dann 10.037 Soldaten der lettischen Armee in die Reserve entlassen.

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Die Ursprünge der „Antideutschen“

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 08. Juli 2017

Hier geht es zum Gesamtinhalt der neuen Flugschrift "Schreibtischtäter II: Die Heuschrecken und ihre Fußsoldaten"

Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Antideutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung fand interessante Zusammenhänge.

Im Winter 1989-90, als die ganze Welt den Fall der Berliner Mauer, die Befreiung der DDR und den absehbaren Zusammenbruch der Sowjetunion feierte, begannen überall in Deutschland auf linken Kundgebungen hirnrissige Transparente aufzutauchen. Die Demonstranten, die diese Transparente hochhielten, gehörten zur gewaltbereiten linken Szene der „Autonomen“ in Deutschland, der „Antifa“ („Anti-Faschisten“). Ihre Transparente und Plakate enthielten Slogans wie „Viertes Reich - nie Wieder!“ und „Bomber Harris - tu' es wieder.“ Letzteres bezog sich auf den Marschall der königlich-britischen Luftwaffe, Sir Arthur Travers „Bomber“ Harris, auch bekannt als „Schlächter Harris“, den Planer der großangelegten britischen Bombenangriffe auf zivile Ziele in Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen Millionen deutsche Zivilisten umkamen und zahllose Städte zerstört wurden, die aber wenig dazu betrugen, die deutsche Militärmaschinerie zu beeinträchtigen.

Der gewalttätige Haß auf alles Deutsche, insbesondere die Aussicht auf ein wiedervereinigtes Deutschland, der diesen extremen Flügel der Antifa charakterisierte (sie nannten sich schon bald selbst die „Antideutschen“), spiegelte genau die Rhetorik und die Politik der britischen Tory-Regierung Margaret Thatchers und einiger der führenden Propagandisten der City of London in den britischen Medien aus jener Zeit wider.

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Dank Merkel kamen 2016 rund 45 % aller weltweit Asylsuchenden nach Deutschland - Skandinavien war mit nur 2,3 % auf Gegenkurs

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Dienstag, 04. Juli 2017

Die OECD hat jetzt die Asylstatistik für 2016 veröffentlicht.

Danach wurden in Deutschland 722.360 Anträge gestellt oder rund 45 % aller in den OECD-Ländern gestellter Anträge (Abb. 19716). Der Anteil unter den europäischen Ländern (ohne Rußland) lag sogar bei rund 60%, wobei mehrere der anderen Länder, wie Italien oder Ungarn, Durchgangsstationen auf dem Wege nach Deutschland sein dürften und am Ende Deutschland Ziel für etwa drei Viertel sein dürfte. Auch bezogen auf die Bevölkerungsgröße waren es die meisten Anträge. Die deutschen Medien der Willkommenskultur, die sonst immer gern über Befunde der OECD berichten, haben diese absichtsvoll verschwiegen oder sehr unkritisch präsentiert (ZEIT und wortgleich Süddeutsche Zeitung: "Migration nach Deutschland normalisiert sich", Handelsblatt: "Deutschland als Vorbild bei der Einwanderung") oder, wie der SPIEGEL, total verschwiegen.

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Merkels (neue)Wahlmärchen!

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Dienstag, 04. Juli 2017

ENTLARVT: Verdummung und Lügen für das blöde Volk. Lassen Sie sich von dem CDSU-Wahl-Programm JA nicht beeinflussen!

Merkels »CDSU« will das Wahlvolk mit neuen Märchen beglücken, um »Mutti« auch nach der Bundestagswahl an der Macht zu halten.

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Die Angst ist ein vorgegebenes, angeborenes Wirkungsgefüge

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 01. Juli 2017

Oskar Schulz

Es ist heute allbekannt, das die Islamisten kämpfen auf radikale Weise gegen "Ungläubige" und für die ursprünglichen Traditionen des Islams. Sie wollen als Endziel des "Dschihad" ("heiliger Krieg") – einen islamistischen Weltstaat errichten. Selbstmord-Attentäter, Schießereien, Bomben, Entführungen von Flugzeugen, Autos und ihre Einsetzung als Waffen werden immer öfter und schrecklicher in ihren mörderischen Folgen. Hunderte Tote und Tausende verletzte! Und die Eliten, fast aller Europaländern, geben den Bürgern die "wichtigste" Einstellung: Keine Panik, keine Ängste schüren. Und sie behaupten: "Wir werden es schon schaffen und die Islamisten bekämpfen, habt nur Geduld, doch seid gleichzeitig bereit zu der Realität, dass es eine 100-prozentige Garantie nie geben wird." Und so vergehen Tage, Monate und Jahre (seit 11.09.2001 schon sechzehn).

Sie sind nicht untätig, sie fahren in die Türkei und bitten erniedrigend Erdogan zu Vernunft zu kommen und beisammen den IS zu bekämpfen, sie schließen mit den Staaten der arabischen Goldsäcke Verträge – ihnen mehr Kriegsmunition zu liefern. Und, dass obwohl ihnen bekannt ist, dass ein Teil von diesen Kriegsausrüstungen in den Händen der IS landet. Und alle wissen das unter den 19 Flugzeugentführern des schrecklichen Angriffs auf die USA 2001 es 15 Teilnehmer der islamischen Terroristen aus den arabischen Staaten waren. All das hindert unsere Elite nicht – sie liefern auch weiter Waffen, weil sie verdienen wollen. Denn den Eigengewinn steigern ist für sie wichtiger als der Tod von den eigenen Staatsbürgern.

Die Elite will unser Vorbild sein und sie zeigt, dass sie keine Angst hat. Und so sollen auch ihre Staatsbürger keine Ängste empfinden: Mit Massenveranstaltungen, Schaus, mit Singen, Tanzen und suchen und finden neuer Vergnügungsmöglichkeiten dem IS zeigen wie stark – und unverletzbar – wir sind. Doch zwei junge Frauen beantworten vom Bildschirm einer ARD-Sendung (05.06.17) diese Frage so: "Ja, wir sollen und wollen auch keine Angst haben und wir schreien, dass wir sie nicht haben, aber in der Realität haben wir Angst!" Und das ist auch so bei den meisten normalen Menschen.

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Zur Lage der Deutschen Volksgruppe in Deutschland

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Mittwoch, 28. Juni 2017

Einführung

1. Um die reale Lage der Aussiedlerproblematik und der deutschen Volksgruppe besser zu verstehen, führte ich, mit vielen Mithelfern 10 Jahre (1995-2004) ein „Komplex- Zweck- Forschungsprogramm“ unter dem Motto „Die Russlanddeutschen: Probleme, Dynamik, Tendenzen, Prognosen“ durch. In dieser Zeit wurden die Meinungen von mehr als 13.000 Probanden untersucht. Nach 2004 begrenzte ich meine Forschungen auf zielgerichtete Beobachtungen und konkrete, detaillierte Analysen der Aussiedlerproblematik.

2. Um die unterschiedlichen Eingliederungsprobleme und Schwierigkeiten in verschiedenen sozialdemographischen Gruppen, die zu verschiedenen Zeiten nach Deutschland übersiedelten, möglichst differenziert untersuchen zu können, wurden die Probanden in 2 Gruppen unterteilt:

1. Gruppe – sozial aktive Leute,

2. Gruppe – sozial wenig aktive.

Darüber hinaus wurde jede Gruppe in 2 Untergruppen unterteilt:

Untergruppe „A“ - in der sind die, die die deutsche Sprache ganz normal oder gut beherrschen und sich überwiegend der deutschsprachigen Massenmedien bedienen;

Untergruppe „B“- in der sind die, die die deutsche Sprache mangelhaft oder schlecht beherrschen und vorwiegend die russischsprachigen Massenmedien nutzten.

Realer Volksgruppenzustand

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Der naive Selbstmordtrip europäischer Politik

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Donnerstag, 22. Juni 2017

Rostislaw Batalow

Merkels unüberlegte Entscheidung 2015 und deren Folgen

Nach den verstärkten Zuwanderungsbewegungen der Jahre 2015/16 bewegen sich auf Deutschlands Straßen oft unkontrolliert viele Migranten aus Ländern des Nahen Ostens und Afrikas. Sie reisen unbehelligt unter verschiedenen Namen durch unser Land. Der überwiegende Teil von ihnen sind Muslime, von denen viele hierher mit der fantastischen Idee gekommen sind, die europäischen Völker zu islamisieren. Viele von ihnen benutzen verschiedene Identitäten und schröpfen damit das deutsche Sozialsystem – wie der Fall Anis Amri zeigte. Sie nutzen Freiheit, Mitgefühl und Entgegenkommen dieses Staates und seiner Menschen und verachten aber gleichzeitig auf Grund ihres religiösen Fanatismus die gebende Hand auf impertinente Art und Weise.

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Stadt wirft achtköpfige Familie aus ihrem Haus

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 18. Juni 2017

Niederkassel

Die Hejhals steghen unter Schock: An Pfingsten flatterte ihnen ohne Vorwarnung die Kündigung ins Haus! Jetzt muss die achtköpfige Großfamilie sich schnellstens eine neue Bleibe suchen. Ihr Vermieter, die Stadt Niederkassel, kündigte wegen Eigenbedarf: Sie will 25 Flüchtlinge in dem Haus unterbringen.

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Nichts hält uns auf

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Freitag, 16. Juni 2017

Warum Terror-Paten gegen ihre Kollegen kämpfen, wieso wir viel lieber sein müssen, und wie die ARD diesen Trump besiegt / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

10.06.17

Na endlich! Die Politiker der westlichen Demokratien und ihrer befreundeten Staaten machen ernst im Kampf gegen den radikal-islamischen Terror. Schluss mit Geschwafel und taktischen Winkelzügen, lautet die Botschaft.

Zum Auftakt dieser neuen Saison der Weltpolitik führen die Mächtigen eine wirklich entzückende Operette der Entschlossenheit auf. Katar wird isoliert, weil es den Islamischen Staat (IS) unterstütze und überhaupt den Terror im Namen Mohammeds. Voran gegen Katar marschiert Saudi-Arabien.

Nun ist Katar tatsächlich über die Ohren verstrickt in die globale Radikalisierung des Islam. Aber Saudi-Arabien als Ankläger? Jenes Land, das seit vielen Jahren überall auf der Welt die Radikalisierung der Moslems mit Milliarden Dollar finanziert? Mit saudischem Geld erst gelang es, religiös eher unmusikalische Tschetschenen, Albaner oder Bosnier zu fanatischen Kämpfern des Propheten zu formen. Was läuft da? Vergessen wir das offizielle Geklingel. Katar hat sich den Persern zu sehr angenähert. Daher ist es fällig.

Man meint, einen Mafia-Paten vor sich zu haben, der einen anderen Paten angreift, um einem Politiker einen Gefallen zu tun, der ihm sonst gefährlich werden könnte. Der Politiker heißt Donald Trump. Der US-Präsident hasst den Iran und hatte das saudische Königreich gerade erst besucht, bevor dessen König den Bann über Katar aussprach.

Das läuft wie beim Erdogan, der jeden als Terroristen oder zumindest Terror-Unterstützer entlarvt, der ihm politisch in die Quere kommt. Washington und die Saudis machen das jetzt auch so.

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Claudia Pechstein: Jeder Flüchtling genießt mehr Rechtsschutz als wir Sportler

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 11. Juni 2017

Die Sportlerin Claudia Pechstein hat mit Verbitterung auf ihre Niederlage vor dem Bundesgerichtshof reagiert. Jeder Flüchtling genieße mehr Rechtsschutz als deutsche Sportler, sagte Pechstein. Sie will nun eine Gewerkschaft gründen.

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Akif Pirinçci: „Es gibt eine deutsche Kultur – und sie ist allen Kulturen überlegen“

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Freitag, 02. Juni 2017

Ein Gastbeitrag von Akif Pirinçci

Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht – wie ihr Amtseid vorschreibt – zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil. Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoguz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt. Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft.

Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremdländischer Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Managergehälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert. Bereits zu ihren Studienzeiten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer versiegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Gebrüder sind übrigens Islamisten.

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In China wurden Imame gezwungen auf dem Stadtplatz zu tanzen

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Mittwoch, 31. Mai 2017

Tanz unter Zwang

Die Behörden der Region Xinjiang Uygur von China haben aus Angst vor Sanktionen muslimische Imame gezwungen, auf der Straße zu tanzen, und einen Eid abzulegen, dass sie den Kindern nicht Religion beibringen werden.

Die Imame wurden auf den Stadtplatz getrieben und gezwungen, Zwangssynchrontanz zu tanzen, und dabei zur Unterstützung des Staates Parolen zu skandieren wie regionale Nachrichten berichten.

Darüber hinaus wurden die Imame gezwungen, zu bestätigen, dass ihr Lohn „aus der Kommunistischen Partei kommt, und nicht von Allah.“ Vielen von ihnen wurden chinesische Flaggen in die Hände gegeben.

Die Teilnehmer bei dieser öffentlichen Aktion waren Beamte, die den Jugendlichen empfahlen, von den Moscheen wegzubleiben . “

Den muslimischen Studenten wurde gesagt, daß „das Gebet für die Gesundheit schädlich ist“ und „tanzen nützlich ist.“

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Müde

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 28. Mai 2017

Ich bin müde!

Ich bin müde, einer Welt den Rücken zu stärken, die so verloren ist wie die Nadel im Heuhaufen!

Ich bin müde, einer Welt die Wahrheit zu sagen, die gegen diese so allergisch ist, wie der Asthmatiker gegen Pollen!

Ich bin müde, immer wieder eine Wahrheit zu predigen, die von allen Seiten und vor allem von der offiziellsten bitterst bekämpft wird!

Doch das schlimme an der Geschichte ist nicht, dass ich müde bin! Das schlimme ist, dass die wahren Helden langsam aussterben! Entweder sie werden verselbstmordet, hingerichtet oder sie sterben einfach weil sie alt sind.

Vergeblich blicke ich mich nach Nachwuchs um! Verzweifelt suche ich nach Menschen, die in ihre Fußstapfen treten! Hoffnungsvoll warte ich auf das große Wunder! Das Wunder der Wahrheit!

„Sei selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünscht“ verfolgt mich seit langem in meinem Geist. Ich wurde es und merkte, dass ich damit nicht einmal einen Bruchteil dessen erreichte, was ich mir erhoffte! Ich wurde es und merkte, dass die Angst zu groß ist! Die Angst der Menschen der Wahrheit ins Auge zu sehen!

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Kommentar Sandra Rose über Gedenkstätte Trutzhain - Terror?

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Freitag, 31. März 2017

In dem Kommentar von Sandra Rose zum früheren Gefangenenlager STALAG IX A in Trutzhain heißt es: „ Die Baracken in Trutzhain demonstrieren bis heute die Dimension des früheren Kriegsgefangenenlagers. Aber ist das wirklich wichtig? Den täglichen Terror, die Angst vor dem nächsten Appell oder den Gestank kann ein solches Gebäude nicht wiedergeben.“

Ein bisschen mehr Horror gefällig? Terror, Angst Gestank? Wie kommt sie darauf? Weil sich Horror besser verkauft? Oder weil man wieder einmal ein bisschen Schmutz ins eigene Nest tragen muss? Sie schreibt weiter: „Für dieses Verstehen ist eine gezielte Gedenkstättenarbeit nötig. Und zwar…durch die Vermittlung historischen Basiswissens sowie durch Begegnung mit Zeitzeugen.“

Angesichts der Tatsache, dass der Krieg schon über 70 Jahre vorbei ist, dürften die meisten Zeitzeugen inzwischen 90 Jahre und älter sein und in der Mehrzahl leider das Zeitliche gesegnet haben. Als es aber noch mehrere Zeitzeugen gab, sind sie unter der Leitung von Abbé Pierre Dentin viele Jahre lang nach Trutzhain gekommen. Das hätten sie wohl schwerlich getan, wenn es ihnen in deutscher Gefangenschaft so schlecht gegangen wäre. Es gab einen regen Austausch für den Frieden und unter anderem mein Großvater hat von den früheren Kriegsgefangenen eine Medaille dafür bekommen.

(siehe Foto)

Avec notre reconnasance envers Paul Godenau, les anciens pg du STALAG IX A (Mit unserer Anerkennung für Paul Godenau, die ehemaliegen Kriegsgefangenen des STALAG IX A)

Vorderseite: Unis dans l’amitié pour la paix FNCPG (Fédération Nationale des Combattants Prisonniers de Guerre) (Vereint in Freundschaft für den Frieden, Nationale Vereinigung der Kriegsgefangenen)

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Von den Alliierten erlassene Gesetze, die in Deutschland gültig sind

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Donnerstag, 30. März 2017

Für Gesetze hat sich früher kein dem Alltagstrott folgender Mensch interessiert. Schon gar nicht für Gesetze der alliierten Militärregierung oder für die HLKO.

Dass sich dafür niemand interessierte, liegt darin begründet, dass so gut wie niemand wusste, dass sowas überhaupt existiert und bis zur Stunde Gültigkeit besitzt.

Warum wusste bisher so gut wie niemand davon? Ganz einfach: So gut wie niemand wusste bisher davon, weil das nie Thema im Geschichtsunterricht war. Warum eigentlich nicht? Na raten Sie doch mal. Das war nie Thema im Geschichtsunterricht, weil Sie davon nichts wissen SOLLEN!

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Weißmann: „Volk ist eine historische, in der Geschichte gewachsene Größe“

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 25. März 2017

Interview mit Karlheinz Weißmann, Teil 1

It’s the identity, stupid

„Volk ist eine historische, in der Geschichte gewachsene Größe“

Der Blaue Kanal:

Sehr geehrter Herr Dr. Weißmann, der Volksbegriff scheint plötzlich unklar zu werden. Die Kanzlerin behauptet, Volk sei jeder, der sich zufällig in Deutschland aufhält. Im Grundgesetz steht, das Volk seien die Staatsbürger. Nach einem völkischen Volksbegriff besteht das Volk nur aus denjenigen deutscher Abstammung. Wie kann man heute überhaupt noch sinnvoll von Volk sprechen?

Karlheinz Weißmann:

Zuerst einmal, auch wenn mancher das heute nicht gerne hört: Es ist unbestreitbar, dass alle europäischen Großvölker eine ethnische Identität haben. Auch das Grundgesetz geht nicht einfach von einer Staatsbürgernation aus. Es kennt ausdrücklich den Begriff der „Volkszugehörigkeit“, die durch Abstammung einerseits, durch Bekenntnis zum deutschen Volk andererseits bestimmt sein kann. Klar ist aber auch, dass Volk keine Naturgröße ist, wie man sich das zur Zeit der Romantik dachte. Volk ist eine historische, in der Geschichte gewachsene Größe.

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Appeasement und Verleugnung im alten Rom

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 19. März 2017

Von Jochen Heistermann.

Immer wieder fordern Politiker, Kirchenfürsten, Historiker und Journalisten die Bürger dazu auf, aus der Geschichte zu lernen.

Ich habe das getan und beim Untergang Roms erstaunliche Parallelen zur heutigen Zeit gefunden.

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Offener Brief an alle Erdogan-Anhänger in Deutschland

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 11. März 2017

8. März 2017

Von IIo B.

Liebe Erdogan-Anhänger in Deutschland,

nachdem ich nun mit großer Sorge beobachtete, wie unglücklich und unverstanden Sie sich hier bei uns fühlen, bin ich nach eingehenden Überlegungen zu der Überzeugung gelangt, dass es Ihnen nicht weiter zuzumuten ist, bei mir zu bleiben. Das Letzte, was ich will, ist, dass Sie und Ihre Familien leiden müssen.

Sehen Sie doch mal: Sie fühlen sich hier unverstanden und von einer Geisteshaltung und Kultur bedrängt, die Sie nicht gutheißen. Sie dürfen hier ihre Töchter nicht in minderjährigem Alter verheiraten, Sie dürfen Ihrem Wunsch nach Todesstrafe und Presseunfreiheit nicht nachkommen. Sie müssen sogar fürchten, dass Ihre Meinung hier ungehört verhallt, weil sie niemanden interessiert. Es droht gar, dass Ihre Kinder in Freiheit aufwachsen und für sich selbst entscheiden müssen, was sie wollen; sogar Ihre Mädchen und Frauen haben ein Recht darauf, gleichberechtigt, gebildet und frei leben zu dürfen. Es wäre doch für Sie ein großes Unglück, wenn sie dieses Recht in Anspruch nähmen. Sie kämen doch gar nicht drumherum, Ihre Lieben wegen Ungehorsam und zur Erhaltung der Familienehre zu töten. Und das wiederum ist hier leider verboten. Und das werde ich auch nicht ändern.

Sehen Sie, das alles ist für Sie mit großem Stress behaftet, dem Sie vermutlich auf Dauer nicht standhalten können. Stress macht krank und unglücklich. Daher ist es doch nur hilfreich, dorthin zu gehen, wo Sie all das, was Sie für wünschenswert halten auch leben können.

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"Lustig und frei ist das Zigeunerleben"

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Dienstag, 07. März 2017

An dieser Stelle erwartet man kaum die Freiheit, doch oft ist es eben anders als man denkt. Von vielen denunziert und verunglimpft, stellen wir hier einige andere Betrachtungsweisen vor.

Zu einer Zigeunertaufe in der Slowakei gibt es ca. 30.000 € und dazu noch britische Pfund, Schmuck und weitere wertvolle Geschenke. Dagegen hören und lesen wir jeden Tag in den Medien wie arm sie sind und in was für einem reichen Land wir dagegen selbst leben.

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Ein Mini-Reichstag als Militärerlebnis?

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 26. Februar 2017

In Russland sollen Schulkinder mit dem Sturm auf einen Nachbau des Berliner Gebäudes spielerisch Militärtrainings absolvieren. Doch es steckt noch mehr dahinter.

Es klingt wie ein Kuriosum: Kinder, Schüler und Jugendliche sollen den Reichstag stürmen. Nicht in Berlin, sondern in einer Kleinstadt westlich von Russlands Hauptstadt.

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Wien: Heldenplatz soll weg? Sozialdemokrat Drozda entfacht Bildersturm-Debatte

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Dienstag, 21. Februar 2017

20. 02. 2017

Man sollte meinen, dass sich die österreichische Bundespolitik mit genug zeitraubenden Aufgaben konfrontiert sieht. Regierungskrise, Migrationsdruck und Verwaltungsreform prägen seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. SPÖ- Kulturminister Thomas Drozda beweist jedoch mit seinem Vorstoß zur Umbenennung des Wiener Heldenplatzes eindrücklich, dass er sich augenscheinlich amtstechnisch nicht ausgelastet fühlt.

Von Christopher Freiherr von Mengersen.

Der Heldenplatz, zugehörig zum Hofburg-Gelände und 1878 mit dem heutigen Namen versehen, sei historisch „einigermaßen belastet“ und solle daher eine „adäquatere“ Bezeichnung erhalten. Damit verweist der Sozialdemokrat wohl auf die Tatsache, dass 1938 den versammelten Massen auf dem Heldenplatz der Anschluss Österreichs an das deutsche Reich verkündet wurde. Wo jedoch da der Zusammenhang mit dem damals bereits seit 60 Jahren institutionalisierten Namen zu finden sei, erläuterte Drozda gegenüber der „Presse am Sonntag“ nicht. Vielmehr sprach er über mögliche neue Bezeichnungen für den Heldenplatz. So würde ihm etwa „Platz der Republik“ oder „Platz der Demokratie“ vorschweben.

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REBELLEN ENTMACHTEN WIRTSCHAFTS-LOBBYISTEN

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 19. Februar 2017

Aufstand gegen die Handelskammer

Hamburger Unternehmer versetzen der ältesten deutschen Handelskammer einen heftigen Schlag: Die Kritiker wollen die Gebühren kippen – und erobern so fast alle Plenar-Sitze.

Das könnte bundesweit Nachahmer finden?

Von 58 zu vergebenen Sitzen eroberte die Liste „Die Kammer sind WIR“ satte 55.

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Skandal: Frauke Petry geht juristisch gegen COMPACT vor

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Freitag, 17. Februar 2017

Jetzt reicht es aber! Zuerst ließ Prinzgemahl Marcus Pretzell COMPACT-Magazin von der Großveranstaltung mit Le Pen, Wilders und anderen europäischen Spitzenpolitikern am 21. Januar in Koblenz ausschließen.
Nun kommt der nächste Schlag, dieses Mal von Pretzells Ehefrau, der AfD-Parteivorsitzenden, selbst.

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Das Flüchtlingsfernsehen der letzten 3 Tage - ein echter Beitragsservice - da weiß man, was man hat!

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 12. Februar 2017

Der Gott der Christen ist von Barmherzigkeit und Nächstenliebe geprägt und hilft durch die großen Kirchen besonders vielen muslimischen Neuankömmlingen:

https://www.youtube.com/watch?v=XAHQkTziay0

Frauenhandel in der Türkei – Flucht vor gewalttätigem türkischem Ehemann – Zweitfrau für türkische Männer:

https://www.youtube.com/watch?v=wr_lRJCHppE

Katholiken-Pfarrer meint, dass es zur Zivilcourage gehört zu helfen – ganz demokratisch sollte man andere Meinungen blockieren, vor allem in Anschlags-Würzburg:

https://www.youtube.com/watch?v=zD-wDzixQmI

Europa schottet sich ab. Kein Ton darüber, warum der einst so sichere Staat Libyen nicht mehr sicher ist – außerdem sind Wahlen im Wahljahr, da kommt ein besserer Grenzschutz bei den Wählern gut an:

https://www.youtube.com/watch?v=FrgeKU5c2h8

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Geert Wilders - Wahlwerbespot 2017 (Deutsch / German)

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Donnerstag, 09. Februar 2017

 

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Warum immer mehr Menschen für immer weniger Geld arbeiten

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 04. Februar 2017

 

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Martin Schulz – der größte Abkassierer von allen?

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Mittwoch, 01. Februar 2017

In Talkshows, bei Reden und Interviews gibt Martin Schulz sich gerne als einfacher Mann aus dem Volk für das Volk.

 

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Leserbrief-Josef Joffe (Die Zeit) ruft zum Mord an Trump auf

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Mittwoch, 01. Februar 2017

Büro Josef Joffe

DIE ZEIT

Speersort 1

20095 Hamburg

(Presseclub & Nachgefragt - Josef Joffe (Die Zeit) ruft zum Mord an Trump auf)

Inge Godenau

VIDEO

Ich bin einfach fassungslos. Da wird seit Wochen und Monaten gegen Hassmails und die Verrohung der Sprache gewettert, natürlich immer nur bezogen auf die bösen Populisten, Rechtspopulisten, Nazis, eben das Pack, das ein zukünftiger Außenminister ungestraft das Pack nennen darf, worüber sich absolut NIEMAND aufregt, im Gegenteil, das wird allenthalben gelobt, denn Rechte haben schließlich keine Rechte, die verdienen so etwas einfach nicht. (Und wer rechts ist, bestimmt die Antifa und die Systempresse.)

Und nun das: Ein Herr Joffe schlägt in einer öffentlichen Sendung vor, einen Präsidenten Trump mittels "Mord im weißen Haus" wieder aus dem Amt zu entfernen. Presseclub & Nachgefragt 22.01.17 - Josef Joffe (Die Zeit) ruft zum Mord an US-Präsidenten Trump auf

Einfach unglaublich! Und die Folge? Nichts! Außer in den vielgeschmähten sozialen Netzwerken keinerlei Reaktion in Presse, Fernsehen, Rundfunk. Null, nichts, nada, gesprächiges Schweigen. Nicht einmal den Job wird er verlieren. Wenn mein Glaube an das Recht in diesem Land nicht längst gestorben wäre, dies wäre ein weiterer Grund, ihn sterben zu lassen.

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Nach Merkel Telefonat: Trump will Einreiseverbot auf Deutschland ausweiten

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Montag, 30. Januar 2017

Überraschende Wende in der Diskussion um Einreiseverbot in die USA.

Trump will die Grenzen nun auch für Deutsche dicht machen.

Dies ist das Ergebnis eines Telefonats mit Bundeskanzlerin Merkel.

Trump: "Sie hat die Lektion nicht verstanden".

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Von der "Gastarbeiter"-Anwerbung zum Zuwanderungsgesetz

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Montag, 30. Januar 2017

Migrationsgeschehen und Zuwanderungspolitik in der Bundesrepublik

Dr. Carolin Butterwegge (geb. Reißlandt)

15.3.2005

https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/dossier-migration/56377/migrationspolitik-in-der-brd?p=all

Die Migrationspolitik in der Bundesrepublik durchlief seit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte ab 1955 verschiedene Phasen, in denen mal die Rückführung, dann die Regelung der Asylmigration oder Ansätze der Integrationsförderung im Mittelpunkt standen. Allmählich manifestierte sich damit der Wandel von Aus- zum Einwanderungsland - wenngleich dies lange nicht politisch anerkannt wurde.

Einleitung

Der Wandel in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert von einem Auswanderungs- zu einem Einwanderungsland manifestierte sich in der jungen Bundesrepublik nach der Integration von ca. 13 Millionen Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges zunächst mit den Verträgen zur Anwerbung ausländischer Arbeitsmigranten in den 1950er- und 60er-Jahren.

Darauf folgten verschiedene Phasen der Ausländerpolitik, die in der Fachliteratur unterschiedlich datiert und begründet werden. Rückblickend begünstigte die Migrationspolitik zwischen 1955 und 2004 den Wandel vom Aus- zum Einwanderungsland - zunächst im statistischen, zunehmend auch im gesellschaftlichen und mit dem neuen Zuwanderungsgesetz zumindest für Hochqualifizierte erstmals auch im rechtlichen Sinn. Die folgende Einteilung von Phasen der Ausländerpolitik orientiert sich an den Darstellungen in der einschlägigen Fachliteratur.

Die Zuwanderung nach Deutschland wandelte sich seit den 1950er-Jahren mehrfach grundlegend, woraus sich die verschiedenen Formen von Zuwanderung bildeten, die heute üblicherweise unterschieden werden. Zunächst zogen angeworbene ausländische Arbeitskräfte aus dem Mittelmeerraum zu. Nach dem Anwerbestopp 1973 folgten ihre Familienangehörigen und später vermehrt Flüchtlinge.

Insgesamt liegt die Zahl von Ausländern in der Bundesrepublik heute bei 7,3 Millionen. Dazu kommen etwa vier Millionen Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie eingebürgerte Zuwanderer, die als Deutsche nicht mehr in die Ausländerstatistik eingehen.

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Donald Trump und seine Feinde

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Sonntag, 29. Januar 2017

Viktor Streck

Die Welt ist im Wandel. Die meisten von uns kennen diesen Satz aus der berühmten Trilogie „Der Herr der Ringe“. Sucht man nach einer prägnanten Beschreibung unserer Zeit, findet man mit Sicherheit keinen besseren. Selbst jene, die den Zusammenbruch der globalistischen Ideologie bereits seit Jahren erwartet haben, kommen nicht aus dem Staunen. Auch ich mußte mich nach dem 20. Januar 2017 mehrmals fragen, ob ich nicht geträumt habe.

Donald Trump hat in seiner Antrittsrede das Ende der globalistischen Herrschaft angekündigt. Drastischer hätten seine Worte für die Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes in seiner Heimat kaum ausfallen können: „Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unserer Nation die Früchte der Regierungsarbeit geerntet, während das Volk die Kosten tragen mußte.“ Dabei saßen die Vertreter eben dieser kleinen Gruppe nur einige Meter von ihm entfernt. Mit versteinerten Gesichtern mußten sie jene Wahrheit über sich ergehen lassen, die sie seit Jahrzehnten vor der Welt verschwiegen haben.

Nie zuvor hat ein amerikanischer Präsident das Establishment so hart angegriffen. Doch die Freude über die klaren Worte mischt sich mit einer berechtigten Sorge um das Leben des neuen Präsidenten. Einprägsame Bilder der heimtückischen Ermordung von J. F. Kennedy tauchen mahnend aus der Tiefe der amerikanischen Geschichte auf. Auch er griff eine kleine Gruppe Hintermänner an, die seiner Meinung nach in der Weltpolitik die Strippen gezogen haben.

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Ermittlung gegen LINKE wegen Briefwahlfälschung in Niedersachsen wirft Fragen auf

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 28. Januar 2017

Im September erreichten die Linken bei Kommunalwahlen im Kreis Osnabrück zum Teil Traumergebnisse. Jetzt hat die Polizei bei mehreren Stadtratsmitgliedern die Wohnungen durchsucht. Der Verdacht lautet Briefwahlfälschung. Die Sache wirkt rund – wäre der Spitzenkandidat kein beliebter und lautstarker Putinversteher.

Am 11. September 2016 fanden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Für Verwunderung sorgte das Ergebnis der Linkspartei in der 13.000-Einwohner-Stadt Quakenbrück. Hier erreichten die Linken mit 21,55 Prozent ein phänomenales Ergebnis und konnten die Zahl ihrer Sitze im Stadtrat mehr als verdoppeln! Zum Vergleich: Im gesamten Wahlkreis hatte es nur für magere 3,2 Prozent, landesweit für 3,3 Prozent gereicht.

Auffällig: 75 Prozent ihrer Stimmen soll die Linkspartei über die Briefwahl geholt haben. Die Nummer zwei auf der Liste der Linken holte per Briefwahl 558 Stimmen. Am Wahltag selbst kamen nur noch sechs Stimmen hinzu. Da es viele weitere Unstimmigkeiten gab, beantragte der Wahlleiter eine Plausibilitätsüberprüfung.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück den Verdacht auf Wahlfälschung. Verdächtigt werden vier Mitglieder des Quakenbrücker Stadtrates, darunter drei Politiker der Linkspartei und eine Frau von der FDP. Bei drei weiteren Beschuldigten handele es sich um Familienmitglieder.

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Trump will alternativen Medien mehr Raum geben

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Freitag, 27. Januar 2017

25. Januar 2017

Marcus Klöckner

Was bedeutet der offene Schlagabtausch zwischen dem US-Präsidenten und den Medien?

Das hat es bisher noch nicht geben: Der Präsident der USA befindet sich im Krieg mit den Medien. So hat er es gesagt. Am ersten Tag nach seiner Amtseinführung setzt Trump das fort, was er auch schon im Wahlkampf klar gezeigt hat: Den großen Medien tritt der Milliardär mit einer gehörigen Portion Verachtung entgegen (Macht Mainstreammedienverächter Trump den Journalismus wieder groß?) .

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ARD: Joffe nennt “Mord im Weißen Haus” mögliches Mittel zur Amtsenthebung Trumps

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Mittwoch, 25. Januar 2017

Von Rosemarie Frühauf

Ein Youtube-Video macht Furore: Zeit-Herausgeber Josef Joffe nennt darin “Mord im Weißen Haus” als Mittel, um US-Präsident Donald Trump seines Amtes zu entheben. „Josef, ernst bleiben“, mahnt Constanze Stelzenmüller daraufhin.

Im ARD-Presseclub am 22.1.2017 nannte Zeit-Herausgeber Josef Joffe “Mord im Weißen Haus” als Mittel, um den neuen US-Präsidenten Donald Trump seines Amtes zu entheben.

Der Satz fiel als Antwort auf die Frage einer Zuschauerin, die wissen wollte:

„Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtsenthebung zur Folge hätte?“

Constanze Stelzenmüller erklärte daraufhin, dass die Runde mit so einer Frage gerechnet habe. Die rechtliche Seite eines Amtsenthebungsverfahrens habe ziemlich hohe Hürden, sagte sie.

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Und ewig sind die Reichsbürger - Zwangsmedien verweigern Recherche der BRD-Gesetzgebung - Überzeugungstäter unterschätzen das System

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Montag, 23. Januar 2017

(Wir mögen keine Medienzensur)

Wie reagiert das BRD-System, wenn es mit den eigenen Gesetzen konfrontiert wird?

Hier ein kurzer Überblick:

Gemeinde ändert Umgang mit Reichsbürgern:

https://www.youtube.com/watch?v=L-Rw-EPT1j0

Austragung Personalausweis, Volksverhetzung, Ungehorsam und Vorstrafen einiger Reichsbürger sowie Steuerpfändungen:

https://www.youtube.com/watch?v=Bn4xPr5sHe4

Identifikation der Reichsbürger und Entwaffnung, da alle angeblich Rechtsextremisten sind:

https://www.youtube.com/watch?v=4xLCxoVIWL4

Rechnungen nicht bezahlen - hat das Königreich Deutschland einen Vorsprung vor dem Königreich Württemberg oder wie wär‘s mit einem eigenen Staat mit eigenen Gesetzen als freier Mensch oder der Gemeinde-Reorganisation?

https://www.youtube.com/watch?v=1brOPPSzT2g

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Ein Theater der Schande!

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Samstag, 21. Januar 2017

Das war wieder mal was zum Kopf schütteln und staunen. Zu staunen darüber, wie tief in der Lüge und Falschheit unser Land bereits gesunken ist. Eines unser wichtigsten Organe – das Verfassungsgericht hat bei seiner letzten Entscheidung über das NPD-Verbot den letzten Hauch einer Glaubwürdigkeit verloren.

Das Gericht entpuppte sich nun endgültig, als ein Machterhaltungsinsrument der etablierten Parteien, die ja auch die Verfassungsrichter nach bestimmten Kriterien aussuchen und benennen. Welche Eigenschaften man mitbringen muss, um zu einem Verfassungsrichter gewählt werden zu können, liegt im Dunkeln unsres "demokratischen Wertesystem", eines der wichtigsten davon aber ist wohl ein absolut fehlendes Schamgefühl. Denn man muss ja restlos unverschämt sein, um nach so einer Entscheidung und vor Allem, nach dem, wie man diese Entscheidung begründet hat, in den Spiegel, dem Volk und auch den anderen Verfassungsrichter-Kollegen in die Augen gucken zu können....

Die NPD ist verfassungsfeindlich, aber die wird nicht verboten, weil sie zur Zeit nicht mehr in der Lage ist einen Umsturz durchzuführen, da sie ja momentan in keinem Parlament sitzt, und kaum eine Chance hat in absehbarer Zeit bei irgendeiner Wahl die dazu benötigte Stimmenzahl zu bekommen.

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Das Volkstod-Urteil des Hochgerichts oder "Die Erde ist eine Scheibe" - der Scheiterhaufen für Ketzer droht

Kategorie: Artikel/Briefe Veröffentlicht: Donnerstag, 19. Januar 2017

Frank Rennicke

Liebe Landsleute,

bezugnehmend auf mein letztes Rundschreiben, in welchem ich das Urteil des BVerfG in punkto NPD kritisch erklärte, möchte ich einen sehr aufschlußreichen Artikel dazu von der Weltnetzseite BLAUE NARZISSE zur Kenntnis bringen. Ich bitte um aufmerksame Beachtung.

Verweis

Im Klartext: Das Bekenntnis zum Volkstum und der Abstammung wurde durch die steuergeldbezahlten Richter des höchsten BRD-Gerichtes, die zudem durch Parteibücher ausgewählt wurden, als kriminell erklärt. Die daraus sich erklärenden Folgen sind noch gar nicht absehbar.

Ich werde meinen Trachtenanzug, mein Volksliederbuch, die Bilder meiner Vorfahren ohne “Migrationshintergrund” und das Heimat-Kochbuch meiner Frau nun als “verfassungsfeindlich” sehen müssen.

Ist es nicht seltsam: Wer die “verfassungsmäßige Ordnung” ändern will, der wird in der BRD verfolgt und bestraft, wer das Volk biologisch austauschen will und somit Völkermord begeht, zumal in höchsten Staatsämtern, der bleibt “legal”. Das eine, eine Änderung einer falschen politischen Ordnung, kann man wieder rückgängig machen und ändern, das andere nicht mehr.

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