Defend Europe: NGOs unter Druck

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Mittwoch, 09. August 2017 Drucken E-Mail

Liebe Freunde und Unterstützer,

es ist soweit: Nachdem linke Denunzianten, politisches Establishment sowie Medien aus aller Welt bereits eimerweise Spott, Hohn und Schadenfreude über die Aktivisten der Mission „Defend Europe“ entleerten und das Mittelmeer-Unternehmen für gescheitert erklärten, folgt nun die große Ernüchterung. Denn allen Widrigkeiten zum Trotz hat die „C-Star“ ihr Ziel vor Libyen erreicht – und liefert erste Ergebnisse!

Die Lage im Mittelmeer befindet sich indes an einem entscheidenden Wendepunkt. Wir waren daran nicht unbeteiligt, haben recherchiert, dokumentiert – und vor allem aufgedeckt! Die „humanitären“ NGOs und ihre Schlepper-Kumpanen befinden sich dank unserer Recherchen in massiven Problemen und sehen sich mit einer ungekannten Erklärungsnot konfrontiert.

Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Die „C-Star“ kreuzt jetzt, trotz aller Widrigkeiten, vor libyschen Gewässern (hier kann man die aktuelle Position des Schiffes verfolgen:748241/zoom:14) und beobachtet die Schlepper-NGOs. Die Aktivisten an Bord arbeiten auf Hochtouren (hier geht es zum Video)!

Dank unseren Ermittlungen vor Ort konnten wir unglaubliches Video-Beweismaterial zusammenstellen und den Stein ins Rollen bringen; die Asylindustrie arbeitet nicht länger unbehelligt!

Die italienische Regierung setzte am Freitag das „Jugend Rettet“-Schiff IUVENTA fest, ein Beweisvideo (hier abrufbar) bringt die selbsternannten Seenotretter in Bedrängnis. Zusätzlich entsandte die Marine ein Kriegsschiff zur Schlepperjagd in libysche Gewässer.

Die New York Times berichtete am Wochenende (hier), dass die Ermittlungen auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet werden, ein verdeckter Ermittler gab die entscheidenden Hinweise. Die Küstenwache verweigerte der VOS PRUDENCE unterdessen, sizilianische Häfen anzulaufen und transportierte hunderte Migranten zur Abschiebung nach Lampedusa.

Liebe Freunde, diese Entwicklungen sind das direkte Resultat unserer unermüdlichen Arbeit und zahlloser Überstunden!

Jetzt gilt es, die Schlagzahl weiter hochzuhalten. Der Druck auf NGOs und Schleuser muss weiter steigen!

Während sich die Ereignisse im Mittelmeer überschlagen, ist unser Mistreiter Simon Kaupert aus Sizilien zurück und bereitet den nächsten Schlag gegen die Schlepper-NGOs vor: Die Akteure hinter dem Migrationsnetzwerk pumpen Millionen in die Asylindustrie. Die bisherigen Nachforschungen des Ein Prozent-Recherchenetzwerkes belegen die engen Verbindungen von Mittelmeer-Schleppern in die Hinterzimmer des Deutschen Bundestages. Alle Hintergründe sind hier zusammengefasst

Wir wissen: Auf Eure Unterstützung können wir zählen. Ohne Eure Spenden könnten wir nicht so arbeiten, wie wir arbeiten, so recherchieren, wie wir recherchieren. Es muss weiter gehen, es muss noch gründlicher gearbeitet werden – wir haben noch viel vor!

Erst stoppen wir die Schlepper, dann geht’s an die Hintermänner! Dafür brauchen wir wiederum Eure Hilfe. Jede Spende fließt derzeit in den Kampf gegen die Drahtzieher der Überfremdung – denn wer heute das Mittelmeer überquert, könnte schon morgen die deutsche Grenze passieren.

 

 

 

 

 

 

Wir zählen auf Euch.

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