Gummersbach: Kreistags-SPDler bedient sich rassistischer Polemik

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Sonntag, 06. August 2017 Drucken E-Mail

Wie antideutscher Rassismus aussieht, demonstrierte am 8. Juni das oberbergische Kreistagsmitglied Friedhelm Beucher (SPD). Er fing in der Plenarsitzung an, über die jüngsten Wahlerfolge patriotischer Parteien und Wählervereinigungen herzuziehen. Laut Beucher sei es schlimm, dass solche Formationen nun im Landtag wie auch im Kreistag vertreten sind. Wesentlich für deren gutes Abschneiden sei die „am schlechtesten integrierte“ Einwanderergruppe, nämlich die der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die zumeist als „Russlanddeutsche“ bezeichnet werden.

Damit offenbarte der 70-jährige die heillose Abwegigkeit von Gutmenschen-Denke.

Ethnische Deutsche, die aus dem Ausland in die Bundesrepublik einwandern, sind bei Linksideologen nicht willkommen, weil sie nicht exotisch genug sind. Geht es nach den internationalistischen Sozialisten von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, müssen Einwanderer möglichst religiös inkompatibel, am besten islamisch, und möglichst dunkelhäutig, am besten schwarzafrikanisch, sein.

Um dieses verquere Weltbild zu propagieren, wird kurzerhand behauptet, nicht Mohammed aus Zentralafrika mit Zauselbart und islamischem Gewand sei der Integrationsverweigerer, sondern es seien die patriotischen Deutschen.

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Kommentar von Heinrich Daub: Man kann da nur die AfD-ler aufrufen, den Mund aufzumachen, wenn ihre treue Unterstützer – die Russlanddeutschen von den etablierten so beschimpft werden. Die Passivität der AfD-Vertreter macht in diesem Fall keinen guten Eindruck. Wir müssen alle zueinander halten.

Ein Mitglied von der Pro-Bewegung hat das sofort bemerkt und mir diese Nachricht zugeschickt. Er war auch der einzige, der den Mund aufgemacht hat und die Russlanddeutschen gegen diese Beschimpfung verteidigt hat.

Ich würde diesen Herrn Sozialdemokraten fragen, ob er schon mal was von der großen Berliner Integrations-Studie von 2009 „Ungenutzte Potentiale“ des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung." gehört hat? Die hat nämlich feststellen können, dass die russlanddeutschen Aussiedler zu den bestintegrierten Immigrantengruppen gehören. (Siehe z.B. hier: http://www.ornis-press.de/26--januar-bis-1--februar-2009-05--kalenderwoche.1073.0.html

Dieser Herr Sozi verwechselt die Integration mit der Anpassung an die linksliberale Ideologie und Politik. Im letzten Fall könnten wir stolz sein, dass viele Russlanddeutschen sich an diese Ideologie nicht anpassen wollen. Wenn einige Russlanddeutschen die patriotischen deutschen Parteien (von mir auch - die rechten Parteien) unterstützen, so unterscheiden sie sich gar nicht von vielen einheimischen Menschen, die diese Parteien gegründet haben und sie auch wählen. Oder sind die inzwischen Millionen einheimische Deutschen, die die AfD, die NPD, die Pro-Bewegung unterstützen auch schlecht integrierte Meinschen? So ein Unsinn! Kann man nur den Kopf schütteln über solche Volksverhetzer, die sich selbst für Gutmenschen halten!

Das ist typisch für die linken Politiker: in der selben Studie haben Türken und andere Moslems sehr schlecht abgeschnitten, obwohl sie viel länger in Deutschland leben, als die Russlanddeutschen! Z.B. berichtete diese Studie, dass 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen keinen Schulabschluss zu diesem Zeitpunkt hatten, bei den Aussiedlern dagegen nur 3% ohne Schulabschluss und 28% mit Hochschulreife waren. Die Aussidler seien auch gut in den Arbeitsmarkt integriert.

Dennoch hetzen auch nach dieser Studie die meisten Politiker der etablierten Parteien noch bis heute gegen die Russlanddeutschen (besonder von den linken Parteien SPD, Die Linken und Die Grünen), loben die Türken und andere Migranten aus Asien und Afrika und verschweigen die Unfähigkeit von vielen von ihnen sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.

Das alles ist uns schon seit vielen Jahren bekannt. Die Politiker der BRD aus aller etablierten Parteien wollen die Wahrheit nicht wahrnehmen, weil sie in ihr multikulti Konzept nicht passt und stellen jeden deutschen Bürger in die rechte Ecke, der es wagt, diesbezüglich was zu sagen.

Die Mehrheit der Russlanddeutschen sind deutsche Volkszugehörige, also gehören sie zum gleichen Kulturkreis, wie die Deutschen in Deutschland und haben auch die gleiche Religion. Die Anfangsschwierigkeiten sind lange vorbei.

Kommentar Viktor Laub (AfD-Mitglied):

Jedem linken Politiker könnte man das berühmte Zitat von Franz-Josef Strauß unter die Nase schmieren: «Ich glaube an mutige Bürger unseres Landes, die die rote Ratten in ihre tiefe Löcher jagen, dahin – wohin sie gehören.»

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