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http://info-direkt.eu/2017/06/07/medien-schweigen-weitere-messer-attacken-in-frankreich-und-deutschland/

 Islamistische bzw. afrikanische Täter

Medien schweigen: Weitere Messer-Attacken in Frankreich und Deutschland

7. Juni 2017 Europa

Der Anschlag von London, bei dem Islamisten wahllos Passanten erstachen, sorgte weltweit für Entsetzen. Wenige Tage vor bzw. nach dem grausamen Terror-Akt kam es mehrfach auch in weiteren Städten zu Angriffen auf Personen durch mutmaßlich islamistische bzw. afrikanische Täter.

So attackierte beispielsweise vor einem Pariser Supermarkt ein den Behörden bekannter Südländer einen Mann mit einem Messer, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Ob das Opfer mit dem Täter überhaupt in einer Beziehung stand, gilt als zweifelhaft.

Der Täter trug ein traditionelles muslimisches Männerkleid und überfiel den Kunden, der gerade Bier trug, plötzlich. Das Opfer verteidigte sich mit dem Unterarm. Ein Bekannter konnte den Islamisten am Hals packen und Schlimmeres verhindern.

Behörden: Kein Radikalisierungs-Hintergrund

Obwohl der Täter zweifelsfrei als Muslim erkennbar war, gehen die französischen Behörden nicht von einem Radikalisierungs-Hintergrund aus. Die Anti-Terror-Behörde übergab den Fall der Polizei. Der offenbar 1996 in Paris geborene Täter wurde im Norden der französischen Hauptstadt festgenommen.

Das Video einer Überwachungskamera zeigt den Angriff:

https://www.youtube.com/watch?v=BP6ILi-38ZY&feature=youtu.be

Afrikaner rammt Bauarbeiter Klinge in den Kopf

Zu einem ähnlichen Fall kam es bereits vergangene Woche im Münchner Stadtteil Sendling. Auch hier griff der Täter, ein gebürtige Togoer, ein offenbar wahllos ausgesuchtes Opfer an. Der Täter, laut der Münchner Abendzeitung ein Dachdecker, rammte einem 47-jährigen Bauarbeiter auf einer Baustelle plötzlich ein Messer in den Kopf. Dieses drang rund fünf Zentimeter in den Kopf ein.

Das Opfer brach blutüberströmt zusammen. „Der Kollege des Opfers rennt ihm hinterher und verständigt zugleich den Notruf“, betonte Polizeisprecher Christoph Reichenbach. In einer Notoperation entfernten Ärzte das Messer aus dem Kopf des Opfers.

Täter kannte Opfer nicht

Der 31-jährige Verdächtige war weder betrunken noch stand er unter Drogeneinfluss. Sein Opfer kannte er laut Polizei nicht. Der Tathintergrund ist offiziell noch unklar. Jetzt soll geprüft werden, ob der Afrikaner „psychisch krank“ ist.

Schweigen in den Medien

Über beide Fälle schwiegen etablierte Medien quasi unisono. Lediglich zwei Berichte sind in überregionalen Medien hier und hier auf die Schnelle zu finden.

Dann sei "Europa zerstört"

Merkel will Österreich an Grenzschließung am Brenner hindern

7. Juni 2017 Deutschland

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, by JouWatch, via Flickr (CC BY-SA 2.0)

Vor wenigen Tagen kündigte der Tiroler Landeshauptmann Platter an, dass Grenzkontrollen am Brenner jederzeit möglich wären. Doch Angela Merkel will das verhindern.

Grenzkontrollen am Brenner seien „auf Knopfdruck möglich“, kündigte der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter am Rande eines Besuchs in Rom an. Dies wäre notwendig, sollte das unter Druck stehende Italien damit beginnen, Migranten einfach nach Österreich weiter zu schicken. Auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern warnte Angela Merkel jetzt jedoch vor einer weiteren Grenzschließung, wie „T-Online“ berichtete.

http://info-direkt.eu/2017/06/07/merkel-will-oesterreich-an-grenzschliessung-am-brenner-hindern/

„Dann ist Europa zerstört“

In gewohntem Pathos mahnte sie die vermeintlichen „Abschottungstendenzen“ in Europa an.

„Wenn das Ganze jetzt über Libyen und Italien kommt, zu sagen, wir schließen einfach den Brenner, so einfach geht das nicht. Dann ist Europa zerstört“

Stattdessen forderte die deutsche Kanzlerin eine „vernünftige Solidarität“ ein. So solle es mehr Zusammenarbeit mit Ländern am Rande von Krisenregionen geben und mehr Abkommen wie das zwischen der EU und der Türkei. Das letzteres seine Wirkung völlig verfehlt hat, scheint nebensächlich zu sein.

Schutz der Außengrenzen

Dennoch hat auch Angela Merkel mittlerweile gemerkt, dass sie mit einer Politik der völlig offenen Grenzen keine Wahlen mehr gewinnen wird. So betonte sie am Landesparteitag auch die Wichtigkeit des Schutzes der Außengrenzen.

„Schaffen wir es, unsere Außengrenze zu schützen, dann können wir auch unsere Reisefreiheit erhalten und uns weiter frei bewegen innerhalb des Schengenraums.“

Italien steht unter Druck

Unterdessen gibt es jedoch keinerlei Anzeichen, dass der Migrationsdruck nach Italien in naher Zukunft abnehmen wird. Gerade während des Sommers ist mit weiteren tausenden Afrikaner zu rechnen, die mit der Hilfe von Schleppern und NGOs auf das europäische Festland gelangen wollen. „Wir könnten wirklich in Schwierigkeiten geraten, sollten weiterhin tausende Migranten eintreffen“, verkündete das italienische Innenministerium bereits vor einigen Wochen. Dann würde auch die Situation am Brenner akut werden.

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