Ansprache von Friedrich Bode am 7. Mai 2017 in Bretzenheim anläßlich der Gedenkveranstaltung für die von den alliierten Weltverbrechern - den "Siegern" - in den Rheinwiesenlagern sadistisch ermordeten 1.000.000 Deutschen

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Mittwoch, 10. Mai 2017 Drucken E-Mail

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Der in amerikanischen und englischen Kirchenkreisen so beliebte und gefeierte Theologe Dietrich Bonhoeffer, der im Laufe der Nachkriegsjahre zu einer EKD-Ikone hochstilisiert wurde: Schulen, Straßen und Kirchengemeinden wurden nach ihm benannt, hat in Freundeskreisen für die Niederlage seines Vaterlandes gebetet.

Ein Gebet mit diesem Inhalt und das angesichts der ursächlich komplexen politischen Gemengelage, die den 2. Weltkrieg herbeizwang, kann ich als Theologe in keiner Weise nachvollziehen, denn der Krieg hat bekanntlich viele Väter.Die von Jesus in der Bergpredigt geforderte Feindesliebe schließt solch ein Gebet grundsätzlich und kompromißlos aus.

Das Deutsche Reich vom verhassten Nationalsozialismus zu befreien hatte sich der Theologe Bonhoeffer zum Ziele gesetzt. Er gehörte zu den Kreisen, die militärische Geheimnisse an die Alliierten weitergaben. Darüber hinaus beeinflussten diese Kreise den Frontverlauf durch Sabotage, was sich für die Wehrmacht verlustreich auswirkte und letztendlich die Niederlage unausweichlich machte.

Pastor Bonhoeffer erfreut sich in der angloamerikanischen Welt einer so hohen Beliebtheit, dass der Verdacht aufkommt, dass er als Alibi nach dem 2.Weltkrieg von den Alliierten missbraucht wurde, zur Verschleierung von deren ungesühnten Kriegsverbrechen. So wurde Ihm vor wenigen Jahren die Ehre zuteil, dass ihm posthum ein Denkmal an der Londoner Westminster Abbey gewidmet wurde, das von der Königin persönlich enthüllt wurde.

 Die Widerstandskreise und deren Nachkommen, von den Siegermächten systematisch in der Nachkriegszeit ethisch hochgejubelt, verursachten mit der Auslieferung des Deutschen Reiches an die Alliierten dessen zweite katastrophale Niederlage innerhalb einer Generation.Es handelte sich dabei um die gleichen Feindmächte, die sich nach der ersten Niederlage des Deutschen Reiches bei den sich anschließenden Verhandlungen in Versailles als unversöhnlich, rachsüchtig, wortbrüchig, machtbesessen und habgierig erwiesen in dem Sinne „germaniam esse delendam“ - "Deutschland muß vernichtet werden".

Wie konnte es sein, dass vielen dieser hochgebildeten und in althergebrachten Traditionen erzogenen deutschen Männern und Frauen des Widerstandes gegen Hitler nicht bewusst war, in welche verbrecherischen Hände sie ihr geliebtes Vaterland auslieferten?

War die Veraschung der deutschen Innenstädte durch die alliierten Luftstreitkräfte nicht offenkundig ein Bruch des Kriegsvölkerrechtes, da sich der Luftterror gezielt gegen die Zivilbevölkerung richtete?

Der Nobelpreisträger für Literatur, Thomas Mann, begrüßte die Zerstörung seiner Vaterstadt Lübeck aus der Luft. Er nahm also wissentlich den grauenvollen Tod unschuldiger Menschen jeglichen Alters seiner Vaterstadt in Kauf.

Wie kann er so vermessen sein, ein ganzes Volk für seine politische Führung haftbar zu machen und die Bombenteppiche als Bestrafung für dessen begeisterte Gefolgschaft zu rechtfertigen?

War diesen hohen Herren und glänzenden Denkern die mörderische Kanonenbootpolitik der USA im 19. Jh. mit ihren unzähligen Kriegen und deren Fortsetzung im 20. Jh. nicht bekannt?

Wurden sie durch das die Deutschen demütigende Versailler Diktat und deren daraus folgende Verelendung mit hunderttausenden von Toten nicht eines besseren belehrt? Warum nicht? Warum wollten sie nicht sehen?

Worauf beruhte ihr unstillbarer Hass gegen die Reichsregierung unter Adolf Hitler?

Was sagte doch der ehemalige Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier, der sich auch diesen Kreisen zu rechnete „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht begreifen wollten, erfuhren wir später vollumfänglich: das dieser Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

Gerstenmaier allerdings beantwortet nicht die Frage, warum die Widerstandskreise nicht begreifen wollten, dass Deutschland und nicht Hitler vernichtet werden sollte.

War es vielleicht der blanke Neid darüber, dass ein kleiner Gefreiter, kein Akademiker ihres Schlages, dafür aber ein glänzender Autodidakt von namhaften ausländischen Staatsmännern und Philosophen bewundert in wenigen Jahren ein am Boden liegende Nation wieder zu einem kraftvollen gemeinsinnigen Ja und positiven Bekenntnis zur eigenen Geschichte aufrichtete? Ein Vorgang der bis heute einzigartig in der Weltgeschichte dasteht und in der Kürze der Zeit seines Gleichen sucht.

Warum waren diese Kreise nicht in der Lage sich einzureihen, um mit Hitler an einem Strang zu ziehen?

Lag es vielleicht daran, dass er diesen Kreisen unerwartet ihre bis dahin unangefochtene Deutungshoheit streitig machte und sie dadurch ihre geistige Vormachtstellung in der deutschen Gesellschaft einbüßten?

War ihnen nicht klar, dass schon im 19.Jh. nach Gründung des Deutschen Kaiserreiches für den britischen Hochadel und Wirtschaftskreisen feststand„germaniam esse delendam“-"Deutschland muß vernichtet werden"- und Frankreich immer noch auf eine Revanche für die Niederlagen im 1.Weltkrieg und von 1871 unversöhnlich erpicht war?

Die offensichtliche Blindheit dieser gesellschaftlich tonangebenden Kreise, die sich auch noch bei den Überlebenden und Nachkommen nach dem 2.Weltkrieg fortsetzte, ist es zu verdanken, dass in den Rheinwiesen hundertausende deutscher Soldaten durch Hunger, Durst und Kälte elendiglich namenlos umgekommen sind und das ihnen das gebührende Gedenken bis heute versagt geblieben ist. Dies kann nicht genug betont werden.

Es wird hoffentlich nach Öffnung aller Archive die Aufgabe der 3. Nachkriegsgeneration werden, den ethischen Etikettenschwindel der Alliierten bezüglich des des 20. Juli aufzudecken, um so dem Worte Jesus von Nazareth wieder Geltung zu verschaffen: „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Wenn dann das Denkmal von Bonhoeffer dadurch seine Risse bekommt, wird auch das nicht weit von ihm errichtete Denkmal von Bomber Harris von der englischen Bevölkerung gestürzt werden, so wie im Osten die Denkmäler von Stalin und Lenin.

Das Aufdecken dieser Wahrheit wird den Nachweis erbringen, dass das deutsche Volk zweimal in seiner jüngsten Geschichte einen Höllensturm über sich ergehen lassen musste verursacht von satanischen Mächten und ihren menschlichen Kombattanten in weltweitvernetzten Geheimkulten.

Halten wir fest: dieses Leiden reinigte das deutsche Volk und ermächtigte es so wie kein anderes Volk auf der Erde, die Lügen, Vertuschungen und Bösartigkeiten seiner Gegner unwiderleglich herauszustellen und namentlich zuzuordnen.

Erst wenn diese Mächte beim Namen genannt und so der Weltöffentlichkeit vorgeführt werden, wird sich deren Würgegriff um den Hals diesmal der gesamten Menschheit lösen müssen und Frieden auf unsere Erde einkehren.

Warum ist nur deutsche Volk für diese Aufgabe ausersehen? - Weil die deutsche Nation die einzige ist, die von sich behaupten kann, dass 6 Millionen Deutsche einfach verschwunden sind, so jedenfalls Konrad Adenauer. Sie wurden verbrannt, dem namenlosen Hunger und Kältetod ausgesetzt, sie ertranken in den Eisigen Fluten der Ostsee, sie wurden von Tieffliegern gnadenlos dahin gemäht und von einer aufgehetzten zügellosen Soldateska ermordet oder zu Tode vergewaltigt.

Es wird sich zeigen, ob dann das in der Offenbarung des Johannes prophezeite 1000 jährige Friedensreich anbricht in Folge einer zweiten Reformation, die abermals die Welt verändernd vom deutschen Volk ausging. Erst in diesem Augenblick werden die Seelen derer zu Ruhe gekommen sein, deren Gebeine bis heute noch ungeborgen und ungesühnt in den Rheinwiesen liegen oder andernorts namenlos von den Alliierten in anonymen Massengräbern verscharrt wurden.

Friedrich Bode, Pastor i. R.

Bitte vormerken und Fahrgemeinschaften planen: Die nächste Gedenkveranstaltung in Bretzenheim findet im November 2017 zum Totensonntag statt.

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