Ab dem 27. März 2017: Karlsruher Offensive - sieben Tage vor dem Karlsruher Ordnungsamt. Zeigt Gesicht und Standvermögen!

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Sonntag, 26. März 2017 Drucken E-Mail

Karlsruher Offensive: Sieben Tage vor dem Ordnungsamt in Karlsruhe.

Am 11. März 2017 offenbarte sich die „Demokratur Deutschland“ in Karlsruhe von ihrer hässlichsten Seite. Exemplarisch für den Zustand unserer „bunten Republik“ fanden direkt vor den Toren des Bundesverfassungsgerichtes Szenen statt, die nichts mehr mit Recht und Ordnung zu tun hatten.

Video:https://www.youtube.com/watch?v=BqWCozjmB5s

Eine angemeldete und vom Bundesinnenministerium genehmigte Kundgebung deutscher Patrioten wurde durch linke Gegendemonstranten unter Beihilfe von Vertretern der Ordnungsbehörde und Polizeiführung verhindert.

Wir müssen uns die Frage stellen: Ist Karlsruhe inzwischen rechtsfreier Raum? Oder gelten Recht und Gesetz nur noch für Menschen mit staatskonformer Gesinnung?

Vor allem aber: Steht der Exekutive in Karlsruhe inzwischen die Missachtung deutscher Gesetze und spontane Willkürhandlungen zu? Folgen daraus keine Konsequenzen für die Betreffenden? Es scheint, als wäre das inzwischen der Fall.

Sieben Tage ist eine lange Zeit: Wir haben kreative Ideen mit im Gepäck, wie wir den Protest gestalten wollen. Und selbstverständlich wollen wir spontan auf Ereignisse reagieren. Daher sind lediglich Zeit und Datum feste Komponenten.

***Wochenplan***

Montag (27.3.) und Dienstag (28.3.): Offene Veranstaltungen, ab 17 Uhr - kommt zahlreich vor das OA in Karlsruhe (Kaiserallee 8, KA), wir sind bis 22 Uhr da.https://www.facebook.com/events/351792215216583/ 

Einzel-Veranstaltungen:

Mittwoch (29.3.) bis Samstag (1.4.): Andere Aktionsform, nur nach interner Absprache, wer mitmachen will bitte Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Livestream: Jeden Tag durchgehend zu den angegebenen Zeiten auf www.ester-seitz.de

Einzel-Veranstaltungen: https://www.facebook.com/events/119315161939000/www.freitag.ester-seitz.dewww.samstag.ester-seitz.de

Sonntag (2.4.) um 14.30 Uhr: Offene Veranstaltung, Abschlusskundgebung der Karlsruher Offensive - kommt zahlreich vor das OA in Karlsruhe (Kaiserallee 8, KA).

Veranstaltung:www.sonntag.ester-seitz.de

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Angemeldete Zeiten:

Wir sind vor dem Ordnungsamt (Kaiserallee 8, Karlsruhe) am:

# Montag, 27. März 2017 von 17 bis 22 Uhr

Und

# Dienstag, 28. März 2017 von 17 bis 22 Uhr – jeder Mann und jede Frau ist gefragt. Kommt, nutzt unser offenes Mikro, bringt Flaggen, Schilder, Transparente, eure eigenen Megaphone mit!

Andere Aktionsform (Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

# Mittwoch, 29. März 2017 von 15 bis 20 Uhr

# Donnerstag, 30. März 2017 von 17 bis 22 Uhr

# Freitag, 31. März 2017: von 15 bis 20 Uhr

# Samstag, 01. April 2017: von 10 bis 15 Uhr

# Sonntag, 02. April 2017: von 14.30 bis 16.30 Uhr – jeder Mann und jede Frau ist gefragt. Kommt, nutzt unser offenes Mikro, bringt Flaggen, Schilder, Transparente, eure eigenen Megaphone mit!

Livestream: Jeden Tag durchgehend zu den angegebenen Zeiten auf www.ester-seitz.de

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Die Karlsruher Offensive protestiert gegen diese fatalen Entwicklungen und möchte erreichen, dass sich die -an jenem Abend willkürlich und rechtswidrig handelnden- Führungskräfte für ihre Taten verantworten müssen.

Wir wollen, dass diese Entwicklung an die Öffentlichkeit kommt und sich die Verantwortlichen dafür vor jener rechtfertigen müssen.

Das wichtigste Ziel ist jedoch, dass sich solche rechtswidrigen Handlungen, wie die vom 11. März, in Karlsruhe nicht länger widerholen.

Gültiges Recht muss für alle gelten – das Gleichheitsprinzip wiederhergestellt werden.

Kurze Erklärung, was Auslöser und Zielsetzung sind:

Am 11. März wurde unsere planmäßige „Karlsruhe wehrt sich“-Kundgebung vor dem Bundesverfassungsgericht durch unfassbare Entscheidungen der verantwortlichen Behörden verhindert.

Etwa um 20.30 Uhr meldete die „ANTIFA“ eine Spontankundgebung direkt am Kundgebungsort der Systemkritiker an. Diese wurde -entgegen geltenden deutschen Rechtes- etwa zwei Stunden lang von Polizeiführung und Ordnungsamt toleriert und nicht beseitigt.

Letztere ignorierten, dass der angeblich „spontane“ Protest aus zwei Gründen eindeutig rechtswidrig war:

 

1. Zitat offizielle Website Bundesministerium des Inneren: „Spontanversammlungen in den befriedeten Bezirken sind nicht erlaubt, da sie keine Entscheidung über die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit der Organe ermöglichen.“

2. §21 VersG: „Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Eine Spontankundgebung auf befriedetem Gebiet, die nur dem Zweck der groben Störung einer anderen Kundgebung dient, hätte niemals so genehmigt oder gewährt werden dürfen. Die friedliche, angemeldete und genehmigte Kundgebung von ‚Karlsruhe wehrt sich‘ wurde dadurch verhindert.

Es geht hier um mehr, als nur um diese eine Situation am 11. März. Es geht um die Grundsatzfrage, ob sich deutsche Behörden und Polizeiführer noch an unsere Gesetze halten müssen – oder Menschen mit der „falschen“ politischen Ausrichtung (systemkritisch) willkürlich behandeln dürfen.

Es geht um die Frage, ob in Karlsruhe -ausgerechnet in der Stadt, in der das BVerfG seinen Sitz hat- Recht und Gesetze bestimmen – oder, ob hier bereits offen zu Tage getragene politische Unterdrückung herrscht.

Unterstützt unsere „Karlsruher Offensive“ durch Anwesenheit an Montag, Dienstag und Sonntag, durch die Bereitschaft, auch bei den Aktionen von Mittwoch bis Samstag dabei zu sein (Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),durch Teilen der Veranstaltung und Freunde einladen, Videos teilen etc…

Wir danken allen Patrioten von Herzen!

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