Treffen der Initiativgruppe der Russlanddeutschen am 21.01.2017. Vorträge

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Vortrag von Dr. Heinrich Groth:

Liebe Landsleute,

Sehr geehrte deutsche Patrioten,

die wenigen ehemaligen und die heutige russlanddeutschen Mitkämpfer, die hier zusammenkamen, haben nur eine wirklich wichtige Sorge. Das ist die Sorge um die Rettung unseres deutschen Volkes. Heute steht vor uns nicht die Frage um die Rehabilitation der RD-Volksgruppe im Vordergrund, wie es vor  25-30 Jahren der Fall war. Jetzt geht es nicht um ein kleines Teil des deutschen Volkes, sonders um die Rettung des ganzen Volkes. Weil, wenn das deutsche Volk wirklich so abgeschafft wird, wie es die Strategen aus den USA geplant haben, dann verlieren auch die Russlanddeutschen alle Chancen auf ihre ethnische Zukunft.

Leider haben die Russlanddeutschen die große Gefahr für die Zukunft des deutschen Vaterlandes nur jetzt, viel zu spät, erkannt. Aber dieses Erwachen der 4 Mio. starken RD-Gemeinschaft in Deutschland ist nur deswegen so spät passiert, weil die Wahrheit von der wirklichen Lage in unserem Land uns gar nicht bekannt war und außerdem bewußt verheimlicht wurde. Diese Wahrheit wurde niemals auf den Konferenzen der Allunionsgesellschaft der Sowjetdeutschen „Wiedergeburt“, die man später als zwischenstaatliche Vereinigung der Russlanddeutschen „Wiedergeburt“ genannt hatte, aufgetaucht.

 Das war auch niemals ein Thema auf dem 1-en Außerordentlichen Kongreß der Deutschen der Sowjetunion (Moskau, 1991, in zwei Stufen durchgeführt), oder bei den zwei weiteren Volkskongressen der Russlanddeutschen (1992 und 1993). Davon sprach man auch nicht auf dem ersten und einzigen Volkskongreß der Deutschen der Russischen Föderation (1993). Das gleiche trifft für alle Kongresse und Konferenzen der Deutschen in Kasachstan, Kirgisien und in der Ukraine ab 1992 bis heute.

Diese Wahrheit wurde von der Landsmannschaft der deutschen aus Rußland bewußt vor den Heimkehrern, Aussiedlern und Spätaussiedlern verheimlicht. Obwohl gerade die Landsmannschaft sich selbst als Vertreterin für alle Volksdeutschen aus der ehemaligen UdSSR darstellt und bereits lange vor der großen Ausreisewelle am Ende der 80-er Jahre voriges Jahrhunderts die genannten Wahrheit hätte wissen müssen. Anderseits wird die Landsmannschaft stets von der Bundesregierung als die einzige Sprecherin für alle in der BRD lebenden Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion dargestellt und finanziell unterstützt. Das heißt, daß die

Bundesregierung alle Maßnahmen bzw. Rechtsschritte bezüglich der Russlanddeutschen mit Einverständnis dieser Landsmannschaft durchführt. Dieses Einverständnis erhielt die Bundesregierung von seiner Kuschelorganisation auch bei allen künstlichen Begrenzungen für die Aufnehme der Deutschen aus der UdSSR und ihren Nachfolgestaaten ab 1992 bis heute.

 Dazu gehörten vor allem die Diskriminierungen der RD bei Anrechnung der Renten sowie die Einführung des Sprachtests für allen erwachsenen Familienangehörigen, einschließlich der nicht deutschen Ehepartner. Diese Politik führte dazu, daß die Aufnahmezahl der sog. Spätaussiedler auf ein miserables Niveau von ca. 3-5 Tausend pro Jahr reduziert wurde. Obwohl hinter den Grenzen des Vaterlandes noch viele Hunderttausende Deutschen aus der eh. Sowjetunion auf ihre Aufnahme im Vaterland gewartet haben und bis heute noch warten.

Von der totalen Unterjochung der BRD durch die USA konnte man in den Schul- bzw. Hochschulbüchern in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten kaum etwas erfahren. Und genau das Gleiche trifft auf das Bildungssystem Deutschlands. Dieses Thema blieb bis heute ein strenges Tabu in Deutschland.

An die hier lebenden Russlanddeutschen kam diese Wahrheit durch die Tätigkeit ihres Internationalen Konvents, teilweise durch die Zeitung „Heimat“ und besonders durch die Veröffentlichung der Zeitschrift „Ost-West-Panorama“ in den letzten 10 Jahren.

Gewisse Rolle spielte dabei auch die Zeitschrift der „Russlanddeutschen Konservativen“ von Andreas Triller und Johann Thießen. Hochfachlich wurde das Thema auch in der Internet-Zeitung „Diplomatischer Kurier“ von Dr. Konstantin Ehrlich hin und wieder ins Visier genommen. Erst in den letzten Jahren sickerte die Wahrheit, meistens indirekt, in die deutsche Gesellschaft. Ein starker Tabubruch erlebte unser Land im Jahre 2009 durch das Buch von Tilo Sarazin „Deutschland schafft sich ab“. Das Buch erregte Aufsehen in allen Schichten der Bevölkerung.

Danach tauchte wie aus dem Nichts die Monatezeitschrift „Compact“ von Jurgen Elsässer auf, wo die Vassalen-Rolle der BRD regelmäßig thematisiert wurde. Vor 3 Jahren wurde Pegida als Volksbewegung in Dresden ins Leben gerufen, was sich schnell in ganz Mitteldeutschland verbreitet hatte. Parallel, aber unabhängig davon, wurde die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet, die sich in wenigen Jahren zu einer echten politischen Opposition zu den etablierten Parteien entwickelte.

 Damit kommt der Tabubruch in Deutschland in stürmischen Rhythmus. Jetzt kracht das Vasallensystem in allen Ecken. In kurzer Zeit sind mehr als 25 Tausend deutsche Bürger in die AfD eingetreten. Bereits jetzt hat die AfD 10 Bundesländer parlamentarisch gewonnen. Und das Wachstumspotential dieser Partei steigt rapide weiter. Die Hauptschlacht wird in diesem Jahr 2017 bei den Bundestagswahlen geschlagen. Und speziell dafür wollen wir heute, hier bei Detmold ein Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen ins Leben rufen.

 Diese neue, politisch motivierte gesellschaftlichen Vereinigung soll der AfD den Rücken stärken, indem sie die RD-Heimkehrer, Aussiedler und Spätaussiedler in ihrem Sinne mobilisiert. Wir wollen alles tun, damit die AfD bereits in diesem Jahr mindestens die drittstärkste politische Kraft in Deutschland wird und die etablierten Parteien dadurch zu wesentlichen Änderungen in der Ihnen- sowie der Außenpolitik gezwungen wird.

Vor allem im Bereich der Migrations- und Familienpolitik. Was die Außenpolitik angeht, wollen wir zusammen mit der AfD dafür sorgen, daß Deutschland nie wieder gegen Russland aufgehetzt und zum dritten Mal in einen Weltkrieg getrieben wird. Das sind unsere wichtigsten Sorgen und Ziele, die uns heute hier zusammengebracht haben. Was man dafür machen kann und soll, wollen wir gerade jetzt besprechen.

 Um unsere Diskussion auf die aktuellsten und wichtigsten Fragen zu lenken, möchte ich folgendes betonen:

I. Zu Demographie und Migrationspolitik:

a) Das Deutsche Volk wurde heute demografisch in eine solche Krise gebracht, daß es in den nächsten 20 Jahren eine Minderheit in eigenem Land werden kann und danach von fremden Völkern völlig unterwandert werden. Wie und warum es so weit gekommen ist, darüber brauchen wir jetzt nicht zu diskutieren. Man soll es nun als Tatsache annehmen und in allen Richtungen alarmieren, damit die tödliche Gefahr von allen Deutschen erkannt wird. Sie müssen endlich aufwachen und sich dagegen währen.

b) Man soll alle demokratischen Mechanismen ausnützen, um den weiteren Zustrom von fremden Völkern nach Deutschland ab sofort stoppen.

c) Man sollte die Regierung der BRD unter massiven Druck setzten, damit sie die 550 Tausend abschiebungswürdigen Ausländer, die schon seit 6 Jahren mit diesem Statut in Deutschland verbleiben und die sozialen Kassen belasten, in kurzer Zeit wirklich aus dem Land zu schaffen.

d) Man sollte eine totale und schnellstmögliche Überprüfung der Asylwürdigkeit bei jenen Personen durchführen, die seit 2015 nach Deutschland als sog. Flüchtlinge eingereist sind. Es ist nicht ausgeschlossen, daß die meisten von diesen ca. 2-3 Mio. Menschen kein gültiges Bleibenrecht bekommen haben und abgeschoben werden müssen.

II. Zu innerer Sicherheitspolitik:

-die Polizeistärke in der BRD verdreifachen.

-die gesellschaftlichen Hilfsgruppen für die Polizei bundesweit zulassen und beschulen.

-Die Gesetze gegen Straftäter aus der Mitte der Migranten zu verschärfen und solche bösartige fremde Traditionen wie Frauen „antanzen“ unter harte Strafe zu stellen.

III. Zum Thema Außenpolitik:

Im Großen und Ganzen sollen wir die programmatischen Ziele der AfD im Bereich der Außenpolitik unterstützen. Dazu möchten wir nur einige Aspekten, die die deutsch-russischen Beziehungen betreffen, deutlicher zu betonen. Und zwar: statt antirussischer Sanktionen, die Regierung Deutschland zu der allseitigen Zusammenarbeit mit diesem Land aufrufen. Russland soll wieder als strategischen Partner zurück gewonnen werden. Deutschland darf auf keinen Fall in der antirussischen Hetzkampagne mitspielen, die uns zum dritten Mal in einen Weltkrieg stürzen kann.

Damit beende ich meinen Vortrag und lasse die anderen ihn zu erweitern und zu stärken.

Zum Schluß will ich nun folgendes betonen:

Das Deutsche Volk steht wirklich am Rande des Abgrunds. Es fehlt nur ein kleiner Stoß, um es aus der Geschichte endgültig zu tilgen. Und grade wir 4 Mio. Russlanddeutschen mit unseren Familien können bei der Rettung unserer berühmten Nation das Zünglein auf der Wage werden. Diese Chance ist einmalig und sie fällt grade auf das Jahr 2017. Erreichen wir durch die AfD-Unterstützung einen politischen Umbruch im Land, dann kann es zu der gewünschten Rettung kommen. Wenn nicht, dann kann alles andere bereits zu spät sein.  

Danke für die Aufmerksamkeit.

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Vortrag von Heinrich Daub:

Liebe Gäste, liebe Landsleute, 

meinen Vortrag möchte ich mit dem Vorlesen einer kleinen Geschichte beginnen. Sie heißt:

Das Vaterunser als Heimatschein

Zum deutschen Konsul in Buenos Aires kam um die Mitte des vorigen Jahrhunderts ein junger Mann vom Lande herein und bat ihn um ein Zeugnis, daß er von schwäbischen Eltern stamme, dann sei er vom Heeresdienst in dem fremden Lande befreit. Er sprach fließend spanisch wie dort zu Lande die Eingeborenen.

Der Konsul fragte ihn: „Ja, lieber Freund, wo ist Euer Geburtsschein?“

– „Ich habe keinen“, sagte der Mann. „Habt Ihr sonst irgendein Zeugnis?“

– Nein, Herr. – „Ja, so bringt Eure Eltern her.“ – „Vater und Mutter sind schon lange gestorben.“ – So redet einmal deutsch mit mir, nur ein Paar Worte.“ Der Mann blieb stumm. „Da ist bös zu helfen. Wie kann ich Euch ein Zeugnis geben, daß Ihr ein Deutscher seid, und Ihr könnt mir das gar nicht beweisen? So könnte mir jeder kommen.“ – „Gewiß, Herr Konsul, so wahr Gott lebt, ich bin ein Deutscher. Meine Eltern sind Schwaben gewesen. Ich sage die reine Wahrheit.“

Der Konsul ging im Zimmer auf und ab. Der junge Mann hatte ein ehrliches Aussehen, sprach so offen und frei, und doch! Plötzlich ging dem Konsul ein Gedanke durch den Kopf. Er trat vor den Mann hin und sagte: „Guter Freund, habt Ihr denn gar nichts aus Eurer Jugend behalten? Kennt Ihr nicht irgendein Gebet, das Euch die Mutter gelehrt hat?“

Jetzt hättet Ihr das Aufleuchten der Augen sehen sollen. „Ja, Herr!“ rief er aus. Wie ein kleines Kind faltete er die Hände und betete das Vaterunser von Anfang bis Ende ohne jeglichen Anstoß, und als er damit zu Ende war, füllten ein paar große Tränen seine Augen, und aus ferner Erinnerung gedachte er seines Mütterleins, auf dessen Knien er dieses Gebet gelernt hatte.

Auch der Konsul war tief bewegt. Alles, was die deutsche Abstammung beweisen konnte, war in zwanzig Jahren verwischt, nur das erste Gebet war unauslöschlich eingegraben. „Lieber Landsmann“, sagte jetzt der Konsul, „nun will ich Euch ein Zeugnis geben; denn das Vaterunser könnt Ihr nur von einer deutschen Mutter gelernt haben.“

Jetzt stelle ich euch eine Frage: was wollte der Konsul durch seine Fragestellungen an den jungen Mann herausfinden?

Seine Abstammung! Das war damals das wichtigste Kriterium für die Feststellung der Volkszugehörigkeit eines Menschen! Nicht irgendwelche Dokumente, nicht der Sprachtest usw. Und das war auch richtig so, weil die Abstammung das wichtigste und das einzig wahre Kriterium dafür ist!

Ein Mensch kann ja auch z.B. Sprachbehindert sein, er kann Taubstumm von Geburt sein – wie stellen Sie dann seine Volkszugehörigkeit fest wenn nicht durch seine Abstammung? Und die Auslandsdeutschen sind solche Sprachbehinderte Menschen, die nicht durch die Geburt, sondern durch ihr Schicksal diese Behinderung bekommen haben, die aber trotzdem, genauso, wie dieser junge Mann, Deutsche sind!

Diese Geschichte habe ich in einem Lehrbuch gefunden. Und da stelle ich euch noch eine Frage: was meinen Sie, wann hat man die deutsche Kinder nach diesem Lehrbuch unterrichtet? Vielleicht in der Kaiserzeit? Oder vielleicht im 3. Reich? Wenn sie so denken, dann liegen sie falsch.

Die Ausgabedaten dieses Lehrbuches: Autor Georg Maisch, Aus dem Lesewerk für die pfälzischen Volksschulen, 7. Und 8. Schuljahr, Speyer, 1956, Seite 258.

Das war ja schon die Bundesrepublik Deutschland!

Nicht war, unsereiner hätte sich in den 90er- und 2000er Jahren nach so einem Aufnahmeverfahren bei den deutschen Behörden einfach gesehnt!

Was hat sich denn in der BRD zwischen den 50-er und den 90er Jahren verändert? Was ist mit dem Deutschen Staat geschehen, dass er so Antideutsch geworden ist? Die Antwort ist einfach: Eine gewisse Gruppe von Hochschullehrern infizierte eine ganze Generation von Studenten mit der neomarxistischen Ideologie der Frankfurter Schule. Bereits Ende der 60er Anfang der 70er Jahren ging die unheimliche Saat auf. Die sogenannte Bewegung der 68er begann ihren „Marsch durch die Institutionen“ und zwar ziemlich erfolgreich: heute sitzen sie in den Behörden, in den Schulen und Universitäten, sie sind der größte Teil aller Meinungsmacher in der Republik: Journalisten, Fernsehmoderatoren und Schriftsteller und sie sind in der Politik.

Und sogar in den Kirchen! Die heutigen Kirchen machen in dieser schwarzen Sache eifrig mit und versuchen dem Volk in die Köpfe einzuhämmern, dass man automatisch rechtsradikal ist, wenn man seine Heimat oder sein Volk liebt. Dabei scheuen sie sich nicht sogar den Sinn der Gottesgebote zu verdrehen, was sie zum Beispiel mit dem Gebot der Nächstenliebe gemacht haben: wenn es nach ihren Vorstellungen gehen soll, dann sollen die Deutschen den Fernsten anstatt den Nächsten lieben.

Unser Schriftsteller Viktor Streck hat in seinem Buch „Heimat ist ein Paradies“ sehr überzeugend dargestellt, das das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben“ im Sinne der Christuslehre „Du sollst deinen Volksbruder, deinen Stammesgenossen lieben“ bedeutet. Das, also, zwischen Christentum und völkischer Gesinnung überhaupt kein Widersprich liegt und noch mehr: das die Liebe zum eigenen Volk die Erfüllung des Göttlichen Willens ist und kein Rechtsradikalismus.

Lesen sie dieses Buch, Band 2, Kapitel „Die Nächstenliebe“ und sie werden fasziniert sein, wie klar Gottesworte in Wirklichkeit sind: „Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volkes. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der Herr.“ (im Origianl sind diese zwei Särtze durch das Worts „sondern“ verbunden, was eindeutig beweist, daß mit den Nächsten die Kinder des eigenen Volkes gemeint sind!)

Der absolut größte Teil der Abgeordneten aller Parteien im heutigen Bundestag sind ebenfalls durch das Gedankengut der 68er Bewegung indoktriniert. Und die Ideologie der 68er ist antinational, antideutsch und antichristlich.

Es muss uns dann nicht wundern, dass diese Menschen so einen Aufstand machen, wenn die Politiker der AfD versuchen, die Begriffe „Volk“, „Heimat“, „Vaterland“ und „Patriotismus“ zu reanimieren!

Es soll uns dann nicht wundern, warum Alexander Gauland bei Maybritt Illner im Laufe von einer halben Stunde sowohl der Moderatorin, als auch dem Bundesjustitzminister Heiko Maas nicht in den Kopf bringen kann, das die Wörter „Volk“ und „völkisch“ nichts mit National-Sozialismus zu tun haben, sondern ganz normale Begriffe sind!

Dann müssen wir verstehen, warum solche deutsche Politiker den Eid, der im Art. 56 des Grundgesetzes festgelegt ist und denn sie vor dem Amtsantritt leisten, gar nicht halten können und wollen. Weil da geht es eben um das Deutsche Volk: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen... werde. So wahr mir Gott helfe.“

Dann verstehen wir, warum die Kanzlerin Merkel nicht den Schaden vom deutschen Volk wendet, sondern ihn dem deutschen Volk antut und warum sie dabei sogar gegen das Grundgesetz handelt.

Wie können deutsche Politiker ihre Kraft „dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“, wenn sie das deutsche Volk abschaffen wollen?

Die Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE über dem Westportal des Reichstagsgebäudes, wo unsere Abgeordneten ihre Gesetze verabschieden, bedeutet für diese Abgeordneten und Politiker schon gar nichts mehr.

Wenn man das antideutsche und gegen den Nationalstaat gerichtete Wesen der Ideologie unserer Elite verstanden hat, dann versteht man auch, warum sie beim singen der Nationalhymne nicht aufstehen, warum sie einer dem anderen die deutsche Fahne aus der Hand reißen und warum sie auf ihren Demonstrationen „Deutschland verrecke“ schreien!

Die 68-er, unsere heutige politische Elite, sind nämlich Anhänger der Religion des Volkstodes, das müssen wir endlich alle verstehen und uns die Frage stellen, warum die noch an der Macht sind? Das sind doch wir, die diese Deutschhasser an die Macht gebracht haben! Vielleicht ist heute die Zeit schon reif dafür, dass wir uns das anders überlegen und die Kräfte an die Macht bringen, die die Liebe zum eigenen Volk offen erklären?

Wie können wir, Russlanddeutschen, von solchen Politikern noch erwarten, dass die unsere Probleme lösen? Unsere Probleme – dass sind doch Probleme eines Teils des Deutschen Volkes. Von diesen Politikern, von diesen Parteien, die heute im Bundestag sitzen, können wir das nicht erwarten!

Deswegen sage ich: ich muss nicht unbedingt das ganze Parteiprogramm der AfD ausführlich studierten! Mir reicht das offene und ehrliche Umgehen der Politiker der AfD mit den Begriffen „Volk“ und „Heimat“, um für diese Partei Sympathie zu empfinden und hoffen, dass diese Menschen auch fähig sind, das Problem der Deutschen in Russland in Zusammenarbeit mit den russischen Behörden endgültig zu lösen.

Das heißt: die, die nach Deutschland kommen wollen, um ihr Deutschtum zu bewahren, ohne weltfremde Tests, nur mit der Feststellung ihrer Abstammung aufzunehmen und die, die in Russland bleiben wollen, solange zu unterstützen, so lange sie da sich noch als Deutsche verstehen und mit dem Deutschtum sich identifizieren.

Um meine Stimme dieser Partei zu geben, reicht es mir, wenn ich von den Politiker der AfD höre, das der „Islam nicht zu Deutschland gehört“, weil ich dann hoffe, dass die, die wissen, was zu Deutschland nicht gehört, gleichzeitig auch wissen, was zu Deutschland gehört!

Um meine Stimme bei den Wahlen dieser Partei zu geben, reicht es mir völlig, wenn ich mir die 5 Grundsätze der Partei AfD in Erinnerung rufe, die Alexander Gauland und Björn Höcke auf den Demos in Magdeburg und Erfurt verkündet haben:

1. Grundsatz: „Deutschland ist nicht verhandelbar. Unser Staat, unsere Nation ist kein Zufallsprodukt, es ist das Werk so vieler Generationen... Wir werden unser Land und unsere Nation nicht aus der Hand geben!“ Zusammen mit Gauland und Höcke können wir Deutsche aus Russland auch stolz wiederholen: „Deutschland ist unser Land!“

2. Grundsatz: „Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente an unserem Volk! Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familien funktionieren kann, oder das jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat. Das ist falsch!“ Unsere Landsleute verwenden in diesem Zusammenhang oft das bekannte deutsche Sprichwort: „Auch wenn das Fohlen im Schweinestall geboren ist, wird es kein Schwein.“

3. Grundsatz: „Deutschland muss selbstbestimmt handeln! Wir brauchen keine Lakaen fremder Interessen in unserer Regierung!“ Wir Russlanddeutschen wollen, dass die Politik der Sanktionen gegen Russland, die nur im Interesse der Finanzoligarchen in den USA geführt wird, endlich aufhört. Unsere Sehnsucht nach friedlicher Zusammenarbeit mit Russland ist wesentlich größer als bei den einheimischen Deutschen, weil wir in Russland noch viele Verwandte und Freunde haben.

4. Grundsatz: „Deutschland muss seine innere Freiheit zurückerlangen... Die Politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose ehrliche Analyse unserer Lage! Wir verteidigen die Freiheit in diesem Lande, was die Altparteien längst nicht tun.“ Wir können der Partei AfD nur Erfolg im Kampf gegen die politische Korrektheit wünschen, die in Wahrheit ein politisches Verbrechen am eigenen Volk ist, das den Menschen die Mündigkeit raubt, sie diffamiert, sie sozial und politisch vernichtet und das dabei noch raffinierter macht, als in Stalinzeiten in der UdSSR.

5.  Grundsatz: „Die Deutschen müssen mündig werden!“

Ich bin überzeugt, das wir nur dann einen festen Erfolg haben werden, wenn wir nicht nur die Alternative für Deutschland an die Macht bringen, sondern ein alternatives Deutschland aufbauen, neue gesunde Weltanschauung entwickeln und neue volkstreue Menschen für die politische Verantwortung vorbereiten, die mit einem neuen Marsch durch die Institutionen, einem Rekonquistamarsch unser Deutschland bei den Antideutschen Kräften zurückerobern. Dafür brauchen wir aber  schon heute alternative Medien. Unter anderem auch in russischer Sprache – 4,5 Millionen russischsprachige Menschen sind in der BRD eine Realität und es braucht noch Zeit bis die sich völlig in der deutschen Gesellschafft assimiliert haben.

Das wir in Deutschland eine Gleichberechtigung sowohl für die Ostdeutschen, als auch für die Aussiedler im Bereich der Renten haben wollen, hoffe ich, werden unsere Vertreter in der AfD der Parteiführung besonders ans Herz legen. Ich glaube nicht, dass wir sonst noch viele spezielle Wünsche haben, die man in die Politik der AfD reinbringen sollte, und wenn ich etwas vergessen habe zu erwähnen, dann machen das die anderen. Dafür haben wir uns hier auch versammelt, um verschiedene unsere Probleme zu besprechen. Ansonsten bin ich überzeugt, dass unsere Vorstellungen und Wünsche mit dem Parteienprogramm der AfD im Wesentlichen übereinstimmen.   

Zusammen mit Björn Höcke könnten wir, Russlandeutschen, nicht besser sagen: „Deutschland war die Heimat unserer Vorfahren, Deutschland muss die Heimat unserer Kinder bleiben, Deutschland ist unsere Heimat, unser Land und unsere Nation!“

In dem Sinne: Wollen wir für dieses Deutschland zusammen mit der AfD kämpfen!

Dankeschön!

 

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