Sexuelle Übergriffe hätten sich wiederholt!

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Montag, 02. Januar 2017 Drucken E-Mail

Köln: Sexuelle Übergriffe hätten sich wiederholt!

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Presse verschweigt: Nur der Polizei ist es zu verdanken, dass sich sexuelle Übergriffe nicht wiederholt haben. Doch Grüne und Linke flippen wegen dem Begriff „Nafri“ aus!

Polizei: Handlungen hätten sich wiederholen können

Köln 31.12.2016/1.1.2017:

In der Silvesternacht hat ein Großaufgebot der Kölner Polizei eine Wiederholung der sexuellen Übergriffe auf Frauen sowie Diebstähle verhindert! Die Polizei war zunächst mit 1500 Beamten im Einsatz, forderte angesichts des großen Zulaufs „aggressiver junger Männer“ Verstärkung von 200 Beamten an. Rund 650 Nordafrikaner wurden bereits bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt an den Bahnhöfen gestoppt.

Laut Polizeipräsident Jürgen Mathies sei bei den überwiegend jungen Männern eine „Grundaggressivität“ festgestellt worden. Es sei mit Straftaten zu rechnen gewesen: „Es ging darum, konsequent zu verhindern, dass es noch einmal zu vergleichbaren Handlungen kommt, wie im vergangenen Jahr“. Und weiter: „Der ganz überwiegende Teil war so, dass mit drohenden Straftaten zu rechnen war“.

Die Polizei überprüfte Personalien (soweit diese überhaupt „authentisch“ sind) und erteilte 190 Platzverweise. Nur um die Innenstadt hat es 92 Festnahmen gegeben. 16 davon Deutsche, die übrigen hätten sich über sehr viele Nationalitäten verteilt. 27 Personen wurden vorläufig festgenommen. 10 Sexualdelikte wurden angezeigt.

Die Huffington Post sprach davon, dass „mehrere hundert Männer“ festgesetzt wurden. Laut Polizei ähnelten sich äußerlich „der Klientel vom vergangenen Jahr“ – vor allem aus Nordafrika. Polizeipräsident Mathies sprach von 1000 Personen.

Wolfgang Wurm von der Bundespolizei berichtete, dass mindestens 1000 „fahndungsrelevante Personen“ nach Köln gereist seien.

Dr. Grandt’s Klartext: Nur einem Großaufgebot der Polizei ist es zu verdanken, dass die Nordafrikaner KEINE sexuellen Übergriffe auf Mädchen und Frauen verübt haben! Warum schreibt das die Presse nicht GENAU SO?

„Racial Profiling“ und „Nafris“

Doch jetzt fluppen die grünen und linken Multi-Kulti-Gutmenschen total aus!
Denn sie fragen sich tatsächlich, ob die Kölner Polizei richtig gehandelt habe, als sie in der Silvesternacht mehr als 1000 nordafrikanisch aussehende Männer rund um den Hauptbahnhof kontrollierte? Und: Durften die Beamten die kontrollierten Männer auf Twitter als „Nafris“ bezeichnen? (Polizeiinterne Abkürzung für „Nordafrikanische Intensivtäter“)

Ja mehr noch, sie werfen der Polizei sogar „Racial Profiling“ vor. Das bezeichnet die Überprüfung von Personen allein aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit und ihrer nationalen Herkunft.

Beispiele der Multi-Kulti-„Bekloppt“-Stimmen:

SPD-Politiker Christopher Lauer: „Ich halte diesen Begriff für in hohem Maße entmenschlichend. Wenn die nun in der Silvesternacht hunderte Menschen so bezeichnen, ist das eine pauschale Verurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe nur nach dem Aussehen.“

Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken unterstellt der Kölner Polizei „strukturellen staatlichen Rassismus“.

Grünen-Mitgründerin Jutta Ditfurth spricht von „Rassismus“.

Grünen-Chefin Simone Peter stellt in der Rheinischen Post die Frage „nach der Verhältnis- und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt wurden“. Als „völlig inakzeptabel“ verurteilte sie den Gebrauch von „herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ‚Nafris‘ für Nordafrikaner“.

Dr. Grandt’s Klartext: Anstatt der Polizei für ihren Einsatz zu danken und dafür, dass sie sexuelle Übergriffe junger Nordafrikaner auf unsere Mädchen und Frauen VERHINDERT hat, flippen die grün-linken Welcome-Gutmenschen wegen dem BEGRIFF „Nafri“ aus! Ich finde das EKELHAFT!

Sie sehen also: Manchen linken und grünen PolitikerInnen geht es vornehmlich NICHT um den Schutz der eigenen Bevölkerung. Denn bei den meisten ihrer Stellungnahmen war nicht davon die Rede, dass sie froh seien, keine Übergriffe erlebt zu haben. Stattdessen regen sie sich wegen einem Polizeiinternen Begriff auf. Es ist einfach nicht zu glauben!

Quellen:

Nachrichtenagentur Reuters

Rheinische Post

Dpa

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Es ist Wahnsinn und es hat Methode

Das Jahr 2017 begann wie das unselige 2016. Trotz massiver Sicherungsmaßnahmen, über die im Vorfeld ausführlich berichtet worden war, versuchten etwa 1700 von der Polizei Nafri genannte Nordafrikaner die Silvesterfeier auf der Kölner Domplatte zu erreichen. Es handelte sich nach Feststellung der Ordnungshüter um das Klientel, das im letzten Jahr für die massenhaften Übergriffe verantwortlich war.

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Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Die bundesweite Öffentlichkeit blickte in der Silvesternacht 2016 nach Köln, wo trotz eines massiven Polizeiaufgebotes eine vierstellige Zahl von Nordafrikanern angereist war, größere Ansammlungen wurden jedoch bereits im Keim erstickt. Dennoch wurden 2 Sexübergriffe, sowie 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert – sicherlich nicht vergleichbar mit dem tausendfachen Missbrauch des Vorjahres, aber durchaus ein Warnsignal, was ohne eine große Polizeipräsenz geschehen wäre. Anders ist die Situation in Dortmund: Ab dem späten Samstagabend (31. Dezember 2016) sammelten sich männliche, junge Männer, vorwiegend aus Nordafrika, im Innenstadtbereich.

Um 23.28 Uhr berichtete eine Sprecherin der Polizei Dortmund gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, dass „auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs“ seien und es bereits Platzverweise gegen aggressive Personen gegeben hätte, weshalb Polizisten zur Verstärkung in die Innenstadt nachgeordert wurden. Wenig später zeigte sich, wie nötig diese zusätzlichen Kapazitäten waren.

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