Am Samstag, den 7. Januar 2017 demonstrieren wir unter dem Motto: „Ein Jahr nach dem Kölner Sex-Pogrom: Kein Vergeben, kein Vergessen!“ in Köln.

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Mittwoch, 04. Januar 2017 Drucken E-Mail

Die Auftaktkundgebung findet um 14 Uhr am Bahnhof Domprobst-Ketzer-Str. statt. Danach ist eine drei Kilometer lange Aufzugsroute zu den Brennpunkten der Silvesterereignisse und durch die Kölner Innenstadt mit diversen Zwischenkundgebungen geplant.

Dabei werden wir auch am Ort des Geschehens, dem Kölner Dom, eine Kundgebung abhalten.

Diese zentrale Gedenkversammlung ist bewusst überparteilich angesetzt worden. Daher sollen anlässlich des großen Demozuges durch die Kölner Innenstadt keine Parteifahnen und Parteiembleme gezeigt werden. Wichtig ist vielmehr, dass parteiübergreifend engagierte Bürger ihren Protest gegen die skandalösen Kölner Sex- und Gewalt-Pogrome auf die Straße tragen.

Wir freuen uns sehr, dass wir in der kurzen Zeit schon vier Zusagen für Köln gewinnen konnten:

Referenten, auch internationale, werden in Kürze bekanntgegeben.

--- Der Sex-Progrom in der Silvesternacht 2015/2016 ---

Die allermeisten Täter der Kölner Silvesternacht kamen erst kurz zuvor als Asylsuchende nach Deutschland. Bei weit über 70 Prozent der ausländerrechtlich erfassten nichtdeutschen Tatverdächtigen habe die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr betragen. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um nordafrikanische bzw. arabische Asylsuchende.
Zwei Drittel der Tatverdächtigen waren schon vor dem Kölner Silvesterpogrom trotz ihres erst kurzen Aufenthalts in Deutschland polizeilich aufgefallen. In der Silvesternacht 2015/2016 kam es im Bereich Hauptbahnhof und Kölner Dom zu unzähligen sexuellen Übergriffen auf Frauen, meist durch Gruppen junger Asylsuchender. In vielen Fällen wurden sowohl Sexualdelikte als auch Eigentums- und Körperverletzungsdelikte verübt.

Die Polizei hatte in dieser Nacht jedwede Kontrolle verloren und veröffentlichte dann am Folgetag einen geschönten Bericht über die Ereignisse. Die Pressemitteilung der Polizei vom Neujahrsmorgen trug folglich den Titel „Ausgelassene Stimmung – feiern weitgehend friedlich“. Die Medien berichteten – ganz der politischen Korrektheit verpflichtet – erst verzögert über die Kölner Ereignisse.

Auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien haben in einer Art Schweigekartell die Kölner Ereignisse zunächst bagatellisiert. Er gibt in Deutschland offenbar eine Nachrichtensperre, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländer geht. Dabei ist es Aufgabe eines seriösen Journalismus, zu beschreiben, was wirklich passiert und nicht zu filtern, was man der Bevölkerung politisch korrekt zumuten kann und was nicht.

Solche widerwärtigen Übergriffe und sexuelle Attacken wie in Köln dürfen sich niemals mehr wiederholen.

Wir wollen mit dieser Kundgebung in einer würdevollen Art und Weise an die schlimmen Ereignisse der Silvesternacht in Köln erinnern und zugleich dafür demonstrieren, dass straffällig gewordene Asylsuchende zügig in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Wir wollen sich auch mit der Rolle der Medien bei der Aufarbeitung der massenhaften Übergriffe auf Frauen befassen. Es muss verhindert werden, dass man den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch falsch verstandene Vorsicht in der Berichterstattung aufs Spiel setzt. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass die veröffentlichte Meinung nur noch rudimentär die Realität widerspiegelt.

Kommen Sie daher bitte zahlreich zu dieser ganz wichtigen Veranstaltung nach Köln.
Der angemeldete Zeitrahmen beläuft sich auf 12:00 bis 19:00 Uhr. Die Teilnehmer sammeln sich ab 13:30 Uhr vor dem Bahnhof Deutz. Offizieller Kundgebungsbeginn ist um 14 Uhr.

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

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