Unser Mitteleuropa

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Montag, 28. November 2016

Orbán: ich habe mit Trump telefoniert, er hält viel von Ungarn

„Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er viel von Ungarn hält,“ erklärte Viktor Orbán in einem Interview für die Zeitschrift Világgazdaság (Weltwirtschaft). Der Ministerpräsident sagte, er habe per Telefon mit dem neuen US-Präsidenten gesprochen und könne behaupten, dass „Ungarns Position sich deutlich verbessert hat.“

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Armeeartige Migranten-Patrouillie marschiert durch deutsche Stadt (Neckarstadt)

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Montag, 28. November 2016

27. November 2016

Toleranz, eine bunte Gesellschaft und möglichst viel multikultureller Einfluss sind toll. Da passiert es schon mal, dass uniformierte Migranten-Truppen durch die Straßen deutscher Städte patrouillieren, um ihre Kampfbereitschaft zu zeigen.

 Quelle

 

>>> Video <<<

 

Das Handy-Video wurde in der Hanauer Innenstadt, in der Rosengasse 17, vor der Filiale von WMF aufgenommen.

Beitragsbeschreibung

 

 

Wann beginnt die Überfremdung...?

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Samstag, 26. November 2016

Liebe Freunde und Mitstreiter,

aber auch politisch Desinteressierte und Gutmenschen.

Nehmen Sie sich die kurz Zeit und lesen Sie den ganzen Text. Die nachfolgenden Zahlen der Uni-Stuttgart/Fachhochschule Münster lassen keinen Zweifel daran, wohin die Reise in Deutschland geht, WENN die Bürger nicht aufbegehren. Es wird alle treffen und somit steht es außer Frage, daß auch die Gutmenschen mit Situationen konfrontiert werden, die sie jetzt noch für unmöglich halten.

WIR ALLE werden ALLES verlieren. Von der Menschlichkeit bis hin zum Wohlstand und der sozialen Absicherung. Diese Entwicklung MUSS spätestens im Jahr 2017 gestoppt werden und man wird auch nicht umhinkommen, Rückführungsabkommen zu schließen. Die Folgen dieser Entwicklung werden uns auch nicht erst in 20 oder 30 Jahren treffen, sondern in atemraubender Geschwindigkeit unser Land verändern.

Nun können Sie erkennen, wie einschläfernd die Zahlen der Politiker über Jahre waren, wenn sie von einem Ausländeranteil von knapp 10 Prozent gesprochen haben. Natürlich wußten wir, daß der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund schon lange wesentlich höher liegt. Die nachfolgenden Zahlen bestätigen aber zweifellos die schlimmsten Befürchtungen.

Es wird nicht nur Sie im Alltag oder im Alter treffen, sondern bereits in 2-3 Jahren Ihre Kinder und Enkel in der Schule und im Alltagsleben. Unsere Heimat hat nur noch eine Chance, wenn man sie für Fremde so unattraktiv wie möglich gestaltet. Dabei ist die Kreativität des Einzelnen gefragt.

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Demonstration in Karlsruhe am 25. November 2016

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Donnerstag, 24. November 2016

 Video

TOTENANDACHT AM 20. NOVEMBER 2016 IN BRETZENHEIM

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Dienstag, 22. November 2016

Am gestrigen Totensonntag fand in Bretzenheim bei Bad Kreuznach die traditionelle Gedenkveranstaltung für die in den Rheinwiesenlagern gefangengehalten gewesenen und von alliierten Weltverbrechern mit unvorstellbarer Grausamkeit und Menschenverachtung ermordeten Deutschen statt. 1 Million in einem echten, tatsächlich geschehenen Holocaust durch einen alttestamentarischen Vernichtungshaß gegenüber dem Deutschen Reich und Volk ums Leben gebrachte Deutsche!

150 Volksgenossinnen und Volksgenossen waren zum Teil von weit her angereist zum Ehrendienst, dieser unserer Ahnen zu gedenken. Vertreten waren Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, aus Hessen, aus Baden-Württemberg, aus Franken, aus Thüringen, Sachsen, Brandenburg und womöglich auch aus anderen Gauen. Ebenso war der Trutzgauer Bote erstmals mit einer Abordnung in Bretzenheim dabei. Es gab Redebeiträge von Wilhelm Herbi, Gerhard Ittner, Frau Dr. Witmer, Dr. Günther Kümel, Markus Walter, Daniel Strunk sowie einem weiteren Kameraden. Den Abschluß der Versammlung bildete das Lied vom "guten Kamerad".

Wilhelm Herbi führt dieses Gedenken seit nunmehr fast 40 Jahren durch. Begonnen hatte es in Biebelsheim, wo sich ebenfalls eines der Rheinwiesenlager befand und wo, auf den im Ackerboden liegenden, ungeborgenen Gebeinen der deutschen Soldaten eine Mülldeponie errichtet werden sollte! Wilhelm Herbi war damals mit Kameradinnen und Kameraden zur Stelle, um zu bekunden: "Wir lassen es nicht zu, daß über den Gebeinen deutscher Soldaten der Müll einer `multikulturellen Gesellschaft´ des geplanten Volkstodes ausgekippt wird!

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