Nachruf

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Mittwoch, 09. August 2017

An Sonntag, den 06.08.17, erreichte uns die traurige Nachricht über den plötzlichen Tod unseres Freundes Ernst Zündel. Nach den ersten Meldungen wurde Ernst Zündel am 5. August 2017 gegen 22:00 Uhr in seinem Haus in Bad- Wildbad im Schwarzwald leblos aufgefunden.

Wir, heimattreue Russlanddeutsche, haben einen echten Freund verloren, mit dem uns viele schöne gemeinsam erlebte Stunden verbinden. Seine Liebe und Treue zum Volk und zur Heimat waren grenzenlos. Für die Gerechtigkeit und die Ehre seines Volkes hat er alles geopfert, was er hatte: sein Unternehmen, seinen Wohlstand, sein Familienleben, seine Freiheit.

Trotz aller Schläge, die er von dem herrschenden System bis zu seinem Tod ertragen mußte, ist Ernst Zündel geblieben wie er war :"ungebeugt wie immer!"

Lieber Ernst, in unseren Herzen lebst Du weiter!

Defend Europe: NGOs unter Druck

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Mittwoch, 09. August 2017

Liebe Freunde und Unterstützer,

es ist soweit: Nachdem linke Denunzianten, politisches Establishment sowie Medien aus aller Welt bereits eimerweise Spott, Hohn und Schadenfreude über die Aktivisten der Mission „Defend Europe“ entleerten und das Mittelmeer-Unternehmen für gescheitert erklärten, folgt nun die große Ernüchterung. Denn allen Widrigkeiten zum Trotz hat die „C-Star“ ihr Ziel vor Libyen erreicht – und liefert erste Ergebnisse!

Die Lage im Mittelmeer befindet sich indes an einem entscheidenden Wendepunkt. Wir waren daran nicht unbeteiligt, haben recherchiert, dokumentiert – und vor allem aufgedeckt! Die „humanitären“ NGOs und ihre Schlepper-Kumpanen befinden sich dank unserer Recherchen in massiven Problemen und sehen sich mit einer ungekannten Erklärungsnot konfrontiert.

Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

Die „C-Star“ kreuzt jetzt, trotz aller Widrigkeiten, vor libyschen Gewässern (hier kann man die aktuelle Position des Schiffes verfolgen:748241/zoom:14) und beobachtet die Schlepper-NGOs. Die Aktivisten an Bord arbeiten auf Hochtouren (hier geht es zum Video)!

Dank unseren Ermittlungen vor Ort konnten wir unglaubliches Video-Beweismaterial zusammenstellen und den Stein ins Rollen bringen; die Asylindustrie arbeitet nicht länger unbehelligt!

Die italienische Regierung setzte am Freitag das „Jugend Rettet“-Schiff IUVENTA fest, ein Beweisvideo (hier abrufbar) bringt die selbsternannten Seenotretter in Bedrängnis. Zusätzlich entsandte die Marine ein Kriegsschiff zur Schlepperjagd in libysche Gewässer.

Die New York Times berichtete am Wochenende (hier), dass die Ermittlungen auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet werden, ein verdeckter Ermittler gab die entscheidenden Hinweise. Die Küstenwache verweigerte der VOS PRUDENCE unterdessen, sizilianische Häfen anzulaufen und transportierte hunderte Migranten zur Abschiebung nach Lampedusa.

Liebe Freunde, diese Entwicklungen sind das direkte Resultat unserer unermüdlichen Arbeit und zahlloser Überstunden!

Jetzt gilt es, die Schlagzahl weiter hochzuhalten. Der Druck auf NGOs und Schleuser muss weiter steigen!

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Ernst Zündel verstorben

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Montag, 07. August 2017

Wie mir, Klaus Armstroff – Parteivorsitzender des „III. Weg“ – von Angehörigen der Familie Zündel bestätigt wurde, fand man am 5. August 2017 gegen 22:00 Uhr Ernst Zündel leblos in seinem Haus im Schwarzwald.

Für uns völlig unerwartet, verstarb einer der größten Kämpfer unseres Volkes für die geschichliche Wahrheit.

Ernst! Wir verneigen uns vor Deinem Mut, vor Deiner Standfestigkeit und Opferbereitschaft!

Ernst Zündel- Hier!

Wir verabschieden uns mit Deinem Spruch:

Ernst, ungebeugt wie immer!

Ernst Zündel, 24. April 1939 – 5. August 2017

Quelle: https://der-dritte-weg.info/2017/08/06/ernst-zuendel-verstorben/

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Die CDU verspricht uns einen Brotkrümel vom Herrentisch, aber wählen werden wir trotzdem die AfD!

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Sonntag, 06. August 2017

Wahlprogramm der CDU aufs Korn nehmen

(von Heinrich Daub – dem deutsch-russischen Historiker, Publizist und Redakteur der Ost-West-Panorama. Übersetzt von V. Laub)

Liebe Landsleute! Mit heller Freude verbreiten die CDU-Mitglieder im Netz die Nachricht, dass die Partei der Christlichen Demokraten an uns – deutsche Aussiedler – gedacht und in ihr Wahlprogramm einen Punkt aufgenommen hat, der „Diskriminierung unserer Volksgruppe in Sache Rente“ ein Ende zu bereiten plant.

Ich nehme an, dass mit großer Wahrscheinlichkeit ausgerechnet diese Partei, angeführt von immer noch derselben Angela Merkel, nach den Wahlen im September dieses Jahres erneut unseren Staat regieren wird. Also, werden wir sehen, wie sie dieses Versprechen einlöst. Aber bis dahin biete ich meine Kolumne zum Lesen, mit der ich auf die Freude unserer Landsleute, der christlichen Demokraten, reagiert habe.

***

Das, was uns die CDU verspricht wirkt letztendlich wie ein Krümel vom Herrentisch. Gut, sie soll es tun, doch unsere Stimmen bekommt trotzdem die Alternative für Deutschland. Wieso? Weil wir das ganze Stück Brot haben wollen.

Auf der Seite 43 des Wahlprogramms der CDU kann man tatsächlich Folgendes lesen: "Nachteile deutscher Spätaussiedler in der Rentenversicherung, die sich durch Änderungen des Rentenrechts ergeben haben, werden wir beseitigen", was sich aber in Russischem sinngemäß wie folgt interpretieren lässt: „Wir beseitigen die Diskriminierung der deutschen Spätaussiedlern in Sache Rente, die durch die Änderung des Fremdrentengesetzes entstanden ist“.

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Gummersbach: Kreistags-SPDler bedient sich rassistischer Polemik

Kategorie: Aktuell Veröffentlicht: Sonntag, 06. August 2017

Wie antideutscher Rassismus aussieht, demonstrierte am 8. Juni das oberbergische Kreistagsmitglied Friedhelm Beucher (SPD). Er fing in der Plenarsitzung an, über die jüngsten Wahlerfolge patriotischer Parteien und Wählervereinigungen herzuziehen. Laut Beucher sei es schlimm, dass solche Formationen nun im Landtag wie auch im Kreistag vertreten sind. Wesentlich für deren gutes Abschneiden sei die „am schlechtesten integrierte“ Einwanderergruppe, nämlich die der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion, die zumeist als „Russlanddeutsche“ bezeichnet werden.

Damit offenbarte der 70-jährige die heillose Abwegigkeit von Gutmenschen-Denke.

Ethnische Deutsche, die aus dem Ausland in die Bundesrepublik einwandern, sind bei Linksideologen nicht willkommen, weil sie nicht exotisch genug sind. Geht es nach den internationalistischen Sozialisten von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“, müssen Einwanderer möglichst religiös inkompatibel, am besten islamisch, und möglichst dunkelhäutig, am besten schwarzafrikanisch, sein.

Um dieses verquere Weltbild zu propagieren, wird kurzerhand behauptet, nicht Mohammed aus Zentralafrika mit Zauselbart und islamischem Gewand sei der Integrationsverweigerer, sondern es seien die patriotischen Deutschen.

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