Was du liebst, mußt du verteidigen

Veröffentlicht: Samstag, 19. August 2017 Drucken E-Mail

Was du liebst, mußt du verteidigen, auch wenn deine Waffe aus Holz ist.

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"Man muss in allen Dingen ehrlich sein, auch im Hinblick auf seine Heimat. Jeder Bürger hat die Pflicht, für sein Land zu sterben, aber niemand kann ihn verpflichten, zum Wohle des Vaterlandes zu lügen."

Charles Louis de Montesquieu

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Vor allem eine kurze Erläuterung zur Überschrift. Es gibt ein deutsches Sprichwort: „Was du liebst, musst du verteidigen, auch wenn deine Waffe aus Holz ist“ Das Wort „Schutzbrett“ ist als ein aus Holzbrettchen zusammengeschlagenes Schild zu verstehen. Und gleichzeitig ist das ein Symbol der letzten Verteidigungslinie. Es ist die Linie, an der Frauen, Kinder, Greise - mit einem Wort alle - stehen. Das heißt, es ist der Punkt erreicht, bei dem das Unheil schon vor der Schwelle steht, an die Tür des Hauses anklopft, in dem es keine erwachsene Kämpfer mehr gibt. Genau das geschieht heute vor der Schwelle unseres gemeinsamen Hauses, des Hauses der Bewohner der weißen Rasse – Europa.

Unserem Haus Europa droht eine Entartung, ein Identitätsverlust, volle Auflösung in einem „multikulturellen“ - zwischenrassischen und zwischennationalen – Mix, eines verantwortungslosen, irrsinnigen Produktes, das der ganzen Welt von der Politik der Globalisierung aufgezwungen wird. Unsere Seite ist eine deutsch – russische, weil wir Gleichgesinnte sind, weil wir, Deutsche und Russen, eine gemeinsame Vergangenheit (Ja! Genau so!) und eine gemeinsame Gegenwart haben – wir sind in einem Bündel, auf einem Floß, getrennt überleben wir nicht. Wir haben diese Seite aufgemacht, um denjenigen Kräften zu widerstehen, die es versuchen, die Europäer zu trennen, die Deutschen und die Russen gegeneinander aufzuhetzen, oder z. B. die Russen und die Polen, die Deutschen und die Franzosen. Und gleichzeitig versuchen sie uns einzublasen, dass es zwischen einem Deutschen und einem Ureinwohner von Botswana überhaupt keinen Unterschied gibt… Ja, die Europäer führten Kriege gegeneinander, aber sie konnten auch immer die Feindschaft vergessen, die Hasspropaganda überwinden. Sobald der Zweite Weltkrieg zu Ende war, gab es Engländer, die öffentlich Empörung gegenüber dem verbrecherischen Massenmord an der Zivilbevölkerung von deutschen Städten zeigten. Während des Berliner Aufstandes im Jahre 1953, also nur acht Jahre nach Ende des schrecklichen verheerenden Krieges, weigerten sich die russische, sowjetische Soldaten, die Panzersoldaten, auf Zivildemonstranten zu schießen. Obwohl ihnen klar war, was es für eine Militärperson bedeutet, einen Befehl nicht auszuführen. Die Deutschen vergessen das nicht. Genauso denken auch die Russen an die deutschen Soldaten, die einen Jungen, der von einem Strafkommando geflohen ist, „übersehen“ haben. Oder die eine kinderreiche Mutter vor dem Verhungern gerettet haben, indem sie ihre Verpflegungsration mit der Frau teilten. Solche Erinnerungen gibt es sehr viel. Seitdem es Internet gibt, gibt es die Möglichkeit unglaubliche Riesenmengen Photodokumente, die frei auf historischen Seiten ausgestellt werden, zu sehen.

Viele Menschen haben so etwas wie einen Kulturschock erlebt. Es hat sich herausgestellt, dass der Krieg nicht nur verbrannte Dörfer und hingerichtete Partisanen bedeutete. Es bedeutet viel öfter: Deutsche und Russen lebten nebeneinander. Sie sprachen einfach miteinander, oder fotografierten sich zusammen…Etwa: Ein Motorradfahrer, der einer Frau am Wegrand einen Verband anlegt oder einer teilt seinen Rauchtabak, jemand liest eine Zeitung, die Soldaten drehen sich nach Mädchen um. Eine Bäuerin mit einer Kuh umgeht auf einem schmalen Pfad einen Maschinengewehrschützen während eines Manövers… Barfüßige Jungen in zerlumpten Kleidern haben sich fröhlich einer Soldatenkompanie angeschlossen. Einer Kompanie deutscher Soldaten… Ja, der Krieg ist längst vorbei. Jetzt ist Europa entwaffnet. Wenn auch die Europäer Kriege führen müssen, dann ist das weit von ihren Grenzen weg. Aber inzwischen wird es im eigenen europäischen Haus immer alarmierender und alarmierender. Und gegen diese neue (obwohl, in der Realität ist das gar keine neue) Drohung haben wir nur ein Schwert aus Holz und ein aus Holzbrettchen zusammengeschlagenes Schutzbrett. Aber wir hoffen sehr, dass diese Waffe nicht nur eine symbolische sein wird. Denn die Hauptgefahr, der „Hauptpartisan“- der ist bei uns im Kopf, in unserem Bewusstsein, in unserer schwerfälligen, furchtbar trägen Mentalität, die durch die vieljährige hartnäckige Lüge, durch Desinformation und falsche Vorstellungen verunreinigt wurde und durch die Angst, der Wahrheit in die Augen zu schauen. Erläuterung: „Unsere Seite bietet dem Leser Artikel sowohl christlicher als auch heidnischer Autoren an. Wir hoffen sehr, dass die Religion keine trennende Linie für wahre Patrioten Russlands und Deutschlands sein wird.

 

Unsere Texte dienen keinerlei Rechtfertigung, Billigung oder Verharmlosung irgendwelcher Ideologien, sondern sollen - möglichst anhand von Originalquellen - versuchen, historische und politische Tatsachen so wahrheitsgetreu wie möglich abzubilden. Welche Schlüsse Leser daraus ziehen, entzieht sich unserem Einfluss. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglichen Interpretationsversuchen, die in irgendeiner Weise strafbewehrt sind.

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