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Wie ich in anderen Contents noch seriös belegen werde, war die deutsche Wehrmacht im September 1939 NUR auf einen regionalen Krieg vorbereitet. Nach Ansicht der Oberbefehlshaber im OKW und im OKH wäre die deutsche Armee erst 1941/1942 auf einem militärisch günstigen Stand gewesen.

Wären die Franzosen und Briten mit geballter Macht über die deutsche Westgrenze einmarschiert, hätten ihnen nur wenige Divisionen entgegengestanden und das Hitler-Regime wäre schnell zu Ende gewesen. Doch das war nicht der Fall.

Am 9. September1939 überschritten lediglich kleinere französische Truppenverbände die deutschen Grenze. Es kam zu räumlich begrenzten Kampfhandlungen hauptsächlich im Saarland. Einen Monat später zogen sich die Franzosen dann wieder zurück.

17., 18. und 19. April 1945

Mord. Plünderung. Brandschatzung. Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen

Augenzeugen berichten

In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960) wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert: „Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten, setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche.

Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

(... ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet. Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

„Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“ „Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“