Rede von Lydia Walz in Bretzenheim am 25.11.2017

Veröffentlicht: Dienstag, 28. November 2017 Drucken E-Mail

VIDEO

Kriege haben in jeder Hinsicht ihre eigenen Gesetze. Im Ersten und besonders im Zweiten Weltkrieges zeigte sich das grausame Gesicht der Sieger gegenüber den Besiegten in besonders bestialischer Weise.

Vereinigt gegen eines der friedlichsten Völker Europas führten die Alliierten einen von langer Hand geplanten Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk. Dabei lief die entfesselte Tötungsmaschinerie der alliierten Weltverbrecher nicht nur gegen die deutschen Soldaten und gegen die Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern ebenso gegen fernab der Heimat lebende Deutsche. Ganz besonders betroffen waren dabei auch die Rußlanddeutschen.

Dieser unbedingte Vernichtungswille gegen deutsche Zivilisten sowohl im Reich als auch im Ausland zeigt deutlich, daß es sich bei diesem Krieg um keinen Krieg gegen damalige System, sondern um einen Krieg gegen Deutschland als solches, gegen das Deutsche Volk, gegen alle Deutschen.

Heute wird der Plan zur restlosen Auslöschung des Deutschen Volkes mit anderen Mitteln verfolgt: Mit einer Masseninvasion von Volksfremden aus Asien und Afrika, die von immer mehr Deutschen als Überfremdungskrieg empfunden wird und auch als Überfremdungskrieg bezeichnet werden muß. Es sei daran erinnert: Es gibt noch immer keinen Friedensvertrag mit unseren Kriegsgegnern und sogar die Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk werden von den Vereinten Nationen noch immer aufrechterhalten!

 Besonders eindrücklich zeigte sich der antideutsche Haß und der Vernichtungswille der Gegner gegenüber den deutschen Kriegsgefangenen nach dem Mai 1945. Gerade auch in der mit ganz gezielter Grausamkeit durchgeführten Ermordung von einer Million deutscher Soldaten in den Rheinwiesenlagern. Wobei gesagt werden muß, daß diese Grausamkeiten wie auch der Erste und der Zweite Weltkrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk von einer international operierenden, sehr einflußstarken Hintergrundmacht angestachelt wurden, die darin bis zum heutigen Tage und mit allen Mitteln fortfährt.

Im Mai 1945 mußte die Wehrmacht des Deutschen Reiches kapitulieren. Doch heute zeigt es sich sehr deutlich, daß alle Völker Europas diesen Krieg gegen den einen gemeinsamen Feind der Völker im Hintergrund verloren haben. Dieser Feind betreibt die Auslöschung der Völker durch "multikulturelle Gesellschaften" und er will die Abschaffung deren selbstbestimmter Nationalstaaten. Stattdessen will jene internationale überstaatliche Hintergrundmacht mit allen Mitteln die Diktatur einer EUdSSR über die Völker Europas errichten, und eine „Neue Weltordnung“ als Terrorherrschaft über die gesamte Menschheit.

Verbeugen wir uns hier, an diesem ehrfurchtgebietenden Ort in Bretzenheim, vor dem Andenken derer, die der Haß der Todfeinde Deutschlands als Kriegsgefangene in den Rheinwiesenlagern besonders grausam getroffen hat. Und denken wir dabei daran: Unsere Feinde sind nicht die Völker, die damals beim Waffengang des heute mit anderen Mitteln fortgeführten Zweiten Weltkriegs in Uniform gegen uns gestanden waren – unser wirklicher Feind ist jene international operierende überstaatliche Hintergrundmacht, die der Todfeind aller Völker ist!

Ermordete Kriegsgefangene, deren Eure Gebeine hier verscharrt in einem Acker liegen und die nicht geborgen werden dürfen, wir geloben Euch:

Ihr seid nicht vergessen, Ihr seid nicht tot – IHR LEBT!

Ihr lebt in unseren Herzen!

Ihr lebt in Deutschland!

Ihr lebt im ganzen Deutschen Volk, für das Ihr einst Euer Leben gabt!