Nachruf für REINHOLD LEIDENFROST

Veröffentlicht: Mittwoch, 13. Dezember 2017

von Gerhard Ittner

Am 5. November 2017 starb unser Kamerad, mein lieber väterlicher Freund Reinhold Leidenfrost im 94. Lebensjahr in Weißenstadt im Fichtelgebirge, unweit von Wunsiedel. Geboren wurde er am 6. März 1924 in Ilmsdorf in Thüringen, zwischen Jena und Eisenberg gelegen. Reinhold war das zweite von sieben Kindern der Eheleute Emil und Hilda Leidenfrost. Sein älterer Bruder Gerhard wurde 1922 geboren und auf Reinhold folgten Erich, Martin, Magdalene, Brigitte sowie die Jüngste, Renate, Jahrgang 1934. Die Leidenfrosts sind in Ilmsdorf seit 1542 urkundlich erwähnt. Über die 1677 geborene Katharina Leidenfrost, verheiratete Pfeisinger, aus dem niederösterreichischen Zweig der Familie, war Reinhold Leidenfrost mit Adolf Hitler verwandt.

Der jahrhundertealte Hof der Bauernfamilie Leidenfrost hatte elfeinhalb Hektar. Das war groß genug, um alle zu ernähren, wie Reinhold berichtete. Doch am 12. Mai 1937 traf die Familie ein schwerer Schicksalsschlag, der Reinhold für sein ganzes Leben prägen und tief in seiner Erinnerung eingebrannt bleiben sollte. Dieser 12. Mai 1937 war ein warmer Sonnabend mit schönem blauem Frühlingshimmel. Die größeren der Kinder, Gerhard, Reinhold und Erich, wollten den Eltern eine Freude bereiten und zeigen, daß sie selbständig arbeiten konnten; so zogen sie am Vormittag los auf den Acker zwischen den Nachbarorten Beulbar und Gerega zum Kartoffellegen.

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Leidenfrosts Rede für Bretzenheim

Veröffentlicht: Donnerstag, 30. November 2017

https://www.youtube.com/watch?v=fXVqWSTrnz4

Am 23. November 2003 fuhr ich, Gerhard Ittner, mit Reinhold Leidenfrost von Manfred Roeders Haus Richberg auf dem Knüll in Hessen nach Bretzenheim an der Nahe, um dort an der Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager teilzunehmen. Reinhold Leidenfrost war für diese als Redner vorgesehen gewesen. Wir kamen in eine an der Zufahrtsstraße zum Veranstaltungsort aufgestellte Polizeikontrolle. Nachdem man dort festgestellt hatte, um wen es sich bei uns beiden handelt, hielt man uns fest und ließ uns nicht weiterfahren. Mehrmals wurde Leidenfrosts Auto durchsucht. Im Kofferraum befand sich mein Laptop - und den wollte die Polizei unbedingt haben. Sie standen zusammen und berieten. Schließlich kam einer dieser daher, mit einem von mir auf ein Blatt Papier geschriebenem Gedicht in der Hand, das er beim Durchsuchen meiner Lederjacke in deren Innentasche gefunden hatte und über das sie wohl Rat gehalten hatten. Es handelte sich um das Gedicht "Vereinsamt" von Friedrich Nietzsche -"Die Krähen schrein / Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: / Bald wird es schnein, - / Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat (...)". Der Scherge eines Schurkenregimes meinte: "Dieses Gedicht ist verfassungsfeindlich! Wir müssen Ihren Laptop beschlagnahmen." Das taten sie dann auch. Und obwohl es nie eine Anzeige gab (wie hätte die auch aussehen sollen?), habe ich meinen Rechner nie zurückbekommen.

Wir wurden so lange festgehalten, bis das von Wilhelm Herbi veranstaltete Gedenken zu Ende war, so daß Reinhold Leidenfrost seine Rede nicht halten konnte. Das war vor 14 Jahren...

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Rede von Richard Edmonds in Bretzenheim

Veröffentlicht: Dienstag, 28. November 2017

https://www.youtube.com/watch?v=xGGYPZuQ1WM

Der Engländer Richard Edmonds war eigens aus London angereist zur Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in Bretzenheim bei Bad Kreuznach. Hier ist der Text seiner Rede. (Der gut deutsch sprechende Edmonds hatte früher als Lehrer an der Deutschen Schule in Trakehnen/Ostpreußen gearbeitet.)

Rede von Richard Edmonds am Mahnmal

"Feld des Jammers" in Bretzenheim

Liebe deutsche Freunde, Ich heisse Richard Edmonds, ich bin Brite. Ich möchte sagen: Es war das britische Establishment, das beide Male, im Jahre 1914 und dann nur fünfundzwanzig Jahre später im Jahre 1939, ganz ohne Grund Krieg gegen Deutschland erklärt hatte.

Wie alle wissen: Die zwei Weltkriege waren die schlimmsten Kriege, die die Welt je gesehen hatte. Und mit den britischen Kriegserklärungen ergriff dann fast die ganze Welt zweimal die Waffen gegen Deutschland. Erstaunlich, dass ein Volk insgesamt zehn Jahre lang so tapfer einer solcher geballten Macht die Stirn bieten konnte. Wie der französische Patriot und Gründer des Front National, Jean-Marie Le Pen, sagte: Die Deutschen sind das Opfervolk Europas.

Meine Damen und Herren, ich möchte hier auf dieser Gedenkveranstaltung für die Opfer der Rheinwiesenlager sagen: Der Zweite Weltkrieg hat im Mai 1945 kein Ende gefunden. Wie man weiß, gab es weder auf den Rheinwiesen noch anderswo im Nachkriegsdeutschland ein Ende des Leidens. Der Krieg dauerte fort; statt Bomben und Kugeln hatte man nun andere unmenschliche Handlungungen aller Arten zu erleiden.

Hier möchte ich den deutschen Professor an der Universität der Bundeswehr in München, Dr. Franz Seidler, zitieren.

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Welt ist verirrt

Veröffentlicht: Dienstag, 28. November 2017

Vitalij Killer

25.11.2017 Bretzenheim

Welt ist verirrt,

glaubt an gefälschten Daten,

Geschichte ist von fremde Macht geschrieben -

Wo seid ihr, deutsche gefallene Soldaten?

Steht bitte auf,

ihr` Heimat braucht euch wieder!

 

Die meisten Deutschen sind in Schlaf geraten,

Sie singen nicht mehr stolzen deutsche Lieder...

Wo seid ihr, unsere gefallene Soldaten,

kommt, singt mit uns,

das Deutschland braucht euch wieder!

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Rede von Lydia Walz in Bretzenheim am 25.11.2017

Veröffentlicht: Dienstag, 28. November 2017

VIDEO

Kriege haben in jeder Hinsicht ihre eigenen Gesetze. Im Ersten und besonders im Zweiten Weltkrieges zeigte sich das grausame Gesicht der Sieger gegenüber den Besiegten in besonders bestialischer Weise.

Vereinigt gegen eines der friedlichsten Völker Europas führten die Alliierten einen von langer Hand geplanten Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk. Dabei lief die entfesselte Tötungsmaschinerie der alliierten Weltverbrecher nicht nur gegen die deutschen Soldaten und gegen die Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern ebenso gegen fernab der Heimat lebende Deutsche. Ganz besonders betroffen waren dabei auch die Rußlanddeutschen.

Dieser unbedingte Vernichtungswille gegen deutsche Zivilisten sowohl im Reich als auch im Ausland zeigt deutlich, daß es sich bei diesem Krieg um keinen Krieg gegen damalige System, sondern um einen Krieg gegen Deutschland als solches, gegen das Deutsche Volk, gegen alle Deutschen.

Heute wird der Plan zur restlosen Auslöschung des Deutschen Volkes mit anderen Mitteln verfolgt: Mit einer Masseninvasion von Volksfremden aus Asien und Afrika, die von immer mehr Deutschen als Überfremdungskrieg empfunden wird und auch als Überfremdungskrieg bezeichnet werden muß. Es sei daran erinnert: Es gibt noch immer keinen Friedensvertrag mit unseren Kriegsgegnern und sogar die Feindstaatenklauseln gegen Deutschland und das Deutsche Volk werden von den Vereinten Nationen noch immer aufrechterhalten!

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Einzelfälle im November 2017 - täglich aktuell

Veröffentlicht: Montag, 27. November 2017

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Deutschland gekommen ist.

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Arabischer Clan soll Goldmünze in Berlin gestohlen haben

Veröffentlicht: Montag, 27. November 2017

Der Fall war spektakulär: Zwei Zentner schwer ist die Goldmünze, die Unbekannte vor dreieinhalb Monaten aus dem Berliner Bode-Museum stahlen. Nun nahm die Polizei bei einer Razzia in Neukölln und anderen Stadtteilen vier Verdächtige fest. Auch ein Juwelierladen wurde durchsucht.

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Rede Viktor Orbáns auf dem 27. Parteitag des Fidesz – Ungarischen Bürgerbundes 12 November 2017, Budapest

Veröffentlicht: Montag, 27. November 2017

Viktor Orban Rede:'Das Soros Imperium bekämpfen!'

Ausschnitt aus der Rede, der dem Vidoe entspricht

https://www.youtube.com/watch?v=V2WhhhFA7gI

Meine lieben Freunde, liebe Gäste! Sehr geehrter Kongress!

Meine lieben Freunde!

Vertiefen. Die geistigen und seelischen Grundlagen unserer Politik vertiefen. Ich weiß, das ist kompliziert, abstrakt und interessiert vielleicht auch nicht jeden, aber trotzdem, wann sollen wir hierüber reden, wenn nicht auf unserem Parteitag? Geistige und seelische Grundlagen. All das hört sich in unserer heutigen profanen Welt merkwürdig und fremd an, in der die meisten Menschen nur die handfesten Dinge glauben und nur den Verstand als die Grundlage jedweder Lebensphilosophie anerkennen. Deshalb kann das Sprechen, Nachdenken über die geistigen und seelischen Grundlagen der Politik, ja das Erwarten einer Richtungsweisung von ihnen den Eindruck erwecken, als würden wir entgegen dem Zeitgeist marschieren. Ich schlage aber vor, dass wir unsere Brille nachjustieren. Wir sollten nicht die romantische und heldenhafte Pose derer annehmen, die mit dem Zeitgeist in Konflikt stehen. Solch ein Posieren mündet am häufigsten in Attacken der Art des Don Quijote, und man kann über das gutmütige sowie verzeihende Mitleid des Publikums hinaus kaum etwas anderes damit gewinnen. Stattdessen sollten wir erkennen, dass der Zeitgeist nicht mit dem durch die Medien verursachten Wind identisch ist.

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