Von der Ermordung und Folterung Deutscher Kriegsgefangener

Veröffentlicht: Dienstag, 07. November 2017 Drucken E-Mail

Das Massaker von Nachod

Nachod im Protektorat Böhmen und Mähren

Der Augenzeuge Adam Ehrenhart:

Am 12. Juni 1945 wurde ich in Aalen bei Stuttgart aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und begab mich, mit einem amerikanischen Grenzübertrittsschein versehen, in die Tschechoslowakei, um meine Familie zu suchen. Beim Grenzübertritt hatten mir die tschechischen Grenzorgane sämtliche Lebensmittel, die ich bei meiner Entlassung von der amerikanischen Lagerkommandantur für die Reise bekam, sowie mein Geld, Decken und Mantel abgenommen. In Warnsdorf wurde ich, trotz meiner Entlassungspapiere, verhaftet und ins Kriegsgefangenenlager eingeliefert. Dort war ich vom 24. Juli 1945 bis 28. Mai 1946. Bei meiner Entlassung befanden sich dort noch gegen 2000 deutsche Kriegsgefangene, trotzdem sie schon früher aus amerikanischer oder russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurden. Sie lebten unter denkbar schlechtesten Verhältnissen, unterernährt, und wurden ohne Lohn zur gröbsten Arbeit verwendet.

Besonders in meinem Lager wurden wir alle von einem Arzt aus Prag auf das SS-Blutgruppenzeichen untersucht und dabei ungefähr 200 SS-Angehörige festgestellt. Diese wurden dann in das Brauhaus in Nachod gebracht und der Zivilbevölkerung zur Mißhandlung ausgeliefert. Ich war selbst Augenzeuge, wie sämtliche 220 Mann von der Zivilbevölkerung aufs Grausamste ermordet wurden.

Tschechische Frauen, darunter eine gewisse Frau Zinke aus Nachod-Komenskeho 233, haben sich dabei besonders hervorgetan. Frau Zinke rühmte sich, sie würde noch mehr umbringen, wenn sie könnte. Die SS-Leute wurden von den Frauen mit Messern und Dolchen erstochen, mit Knüppeln und Gewehrkolben erschlagen. Körper, die noch Leben zeigten, wurden mit Benzin übergossen und verbrannt.Ich selbst habe mitgeholfen, die Leichen auf Autos verladen und sie in drei Massengräbern im Schloß von Nachod zu begraben.

Die Kriegsgefangenen wurden täglich verprügelt. Mehrere haben Kieferbrüche und Messerstiche erlitten. Einigen wurden die Augen ausgeschlagen. Am 8. Mai 1946 wurden am Marktplatz von Nachod um 5 Uhr nachmittags bei alliierter Beflaggung alle Deutschen von der Zivilbevölkerung schwer mißhandelt.

Die Deutschen wurden ungefähr 500 Meter weit, durch eine Staffel tschechischer Zivilisten einzeln durchgejagt und dabei - Männer und Frauen und Kinder - von der tschechischen Zivilbevölkerung mit Stöcken geschlagen. Vielen wurde ein Bein gestellt; wenn sie fielen, wurden sie mit Füßen getreten. Sie wurden namentlich zur Mißhandlung aufgerufen. Die tschechische Polizei war Zeuge dieses Schauspiels, ohne einzuschreiten."

ZWEITENS:

ERMORDUNG DEUTSCHER KRIEGSGEFANGENER DER 9. ARMEE IM KESSEL VON HALBE

Ermordung deutscher Kriegsgefangener der 9.Armee, Kessel Halbe Mai 1945 

gefunden in Brunnegger,"Saat in den Sturm" deutsche Soldatengräber bei Halbe

Nach einem gescheiterten Durchbruch eines schwächeren Armeeteils der 9.Armee Richtung amerikanische Linien nahe Belitz. Brunnegger und ein Kamerad wollen sich der Gefangennahme durch die Sowjets entziehen...

"Ein waffenloser deutscher Soldat stöbert durch das Dickicht und entdeckt uns.

"Was ist mit euch? Warum ergebt ihr euch nicht?"- "Weil wir nach Hause und nicht in ein Gefangenenlager wollen!"

 

"Aber Blödsinn! Der Krieg dauert nur noch ein paar Tage, danach wird alles entlassen.Wer unterschreibt, nicht mehr gegen die Rote Armee zu kämpfen, kann sich sogar frei bewegen. Wie ich zum Beispiel!"

Ein ANTIFA-Genosse,erkennen wir zu spät. "Trotzdem,wir wollen doch lieber nach Hause! Du wirstuns doch nicht den Iwans verraten?"

"Warum auch? Ihr seid selbst schuld, wenn ihr den umständlicheren Weg gehen wollt." Damit verschwindet er.

Zehn Minuten später sehen wir in die Läufe von vier Maschinenpistolen.

Der ehemalige Kamerad hat uns also doch verraten. Hubich hilft mir auf. Von den Rotarmisten eskortiert,verlassen wir das Dickicht. Sie verhalten sich vollkommen korrekt und übergeben uns einem Offizier bei getarnt stehenden Panzern. Er bedeutet uns, uns hinzulegen,und läßt uns in Ruhe.

An Abend werden wir von wüst aussehenden Infanteristen abgeholt,in die Gegend von Beelitz getrieben und zu vielen anderen Gefangenen in den Keller eines Hauses gesperrt.Durch Zufall komme ich neben einem Wehrmachts-Kameraden zufliegen, der Prontosil-Tabletten bei sich hat und mir davon welche abgibt.

Sie helfen, die weitere Entzündung der dick angeschwollenen Wunden hin anzuhalten...

Gewaltmärsche deutscher Kriegsgefangener, wer zurückblieb wurde oft erschossen

Erst am Morgen des 3. Mai jagt man uns mit Gefluche aus den Kellern, werden wir in Zehnerreihen aufgestellt und Reihe für Reihe gefilzt.Alles,was nur irgendwie von Wert ist, wird uns abgenommen. Ein Bild Elisabeths rette ich unter das Hemd und stelle mit Entsetzen fest, daß ich noch die Erkennungsmarke um den Hals habe. Hubich merkt es auch und erblasst. Sie muß weg, ohne daß es jemand sieht.

Der Kumpel, von dem ich die Tabletten bekam, erzählte mir, daß sie vor wenigen Stunden etwa 40 SS-Angehörige aus den Reihen der Gefangenen geholt und in Linie angetreten, einen nach dem anderen vor versammelter Front erschossen hätten. Ein anderer wußte von 20 erschossenen Soldaten zu berichten.

Ein dicker Kommissar geht spähend die Front auf und nieder. In seiner Begleitung sind baumlange Kerle mit brutalen Zügen. Lässig zeigt er auf einzelne Gefangene: "Du SS! Du SS !" Die Langen reißen die Unglücklichen, auch nur weil blond und groß,aus der Reihe.Einer tritt sie in die Kniekehlen, daß sie vorn überstürzen,der patschende Schuß ist das Ende...

... Noch zur gleichen Stunde beginnt der Marsch nach Osten. In dichten Kolonnen wälzt sich eine Menschenmasse hinauf zur Autobahn ,um als bald von Verkehrsreglern der Motorisierten wieder hinunter gejagt zu werden...

In Tagesmärschen wandern alle jene der 9. Armee, die den Durchbruch nicht geschafft haben,von Stadt zu Stadt nach Osten, die Spuren, die wir kämpfend gezogen haben, überschneidend.

Jeder Kilometer,jeder Tag,jeder Ort hat sein eigenes Drama. Vom ersten Tag an begleiten uns Infanterie und Kavallerie als Bewachungzu beiden Seiten. Am Ende der Kolonne treiben sechs mit Maschinenpistolen bewaffnete Rotarmisten die Schwachen und Müden wieder in die Reihe.Sie erschießen aber gnadenlos jeden, der das Tempo nicht mehr mithalten kann. An der Spitze der 6000 Gefangenen marschieren die Gesündesten die am wenigsten strapaziert aus den letzten Schlachten herauskommen konnten. Nach zehn Kilometern streckt sich die Kolonne, nach zwanzig scheiden die Schwachen, Alten und Verwundeten aus,und hinten knallen die Schüsse.

Die Toten bleiben auf der Straße liegen.Später haben Todeskandidaten erst an den Straßenrand zu kriechen, ehe sie der kurze Feuerstoß aus einer MP ins Jenseits befördert. Auf der Strecke zwischen Berliner Autobahn und Trebbin befinden sich neben der Straße einige Kartoffelmieten. Halbverhungert stürzen sich Gefangene darauf, um mit den Händen die Kartoffeln aus der Erde zu krallen.Die Begleitposten schießen in die kleine Gruppe.

Nach über vierzig Kilometern Marscherreichen wir Trebbin. Wir werden in ein abgetrenntes Gelände gepfercht und lagern auf Steinboden.Die versprochene Verpflegung fällt aus. Am folgenden Morgen gibt es Roggensuppe, das heißt gekochten Roggen...

...Als wir zum etwa zwanzig Kilometer entfernten Truppenübungsplatz Zossen aufbrechen, sind die Plätze mit Exkrementen übersät. Niemand durfte sich absondern-und während des Marsches gibt es keinen Halt dazu...

... Schon werden die ersten Anbiederungsversuche hochrangiger Heeresoffiziere erkennbar -für uns Angehörige der Waffen-SS ein ganz unverständlicher Vorzug..

...5. Mai 1945: Auf zum 30-km-Marsch nach Luckenwalde...."

DRITTENS:

Saarlänner:

MASSAKER AN SOLDATEN DER 31. SS-FREIWILLIGEN-GRENADIER-DIVISION "BÖHMEN UND MÄHREN"

Zum Massaker von Nachod verfaßte Adolf Wolf im Deutschen Ostdienst in der Januar und Märzausgabe(DOD Nr.10 v. 10. März 2000) mehrere Artikel- besonders wichtig: Das Massaker von Nachod- Stand einer Recherche Unverständliches Schweigen (DOD Nr. 12 vom 24 März 2000):

Durch die Recherchen über das Massaker von Nachod konnte das Schicksal von Angehörigen der Waffen-SS und von Soldaten der deutschen Wehrmacht aufgeklärt werden.

Als Folge des Vormarsches der Roten Armee befanden sich die deutschen Einheiten im Mai 1945 auf dem Rückzug. Über Glatz-Nachod versuchten sie, die Amerikaner zu erreichen. Durch die Gräueltaten, die sowjetische Soldaten in Ostpreußen verübten, waren die Angehörigen der deutschen Streitkräfte bestrebt in amerikanische Gefangenschaft zu kommen.

Vermisstenschicksal konnten aufgeklärt werden. Der Autor der Dokumentation "Von Haus und Hof und Kind - Donau-schwäbische Grenadiere an der Donau und Schlesien" R. Pencz schrieb: Dank ihrer Unterlagen haben wir es nun, das traurige Los einer weiteren Einheit der 31. SS.Div. ist nun auch aufgeklärt... Mein Gutachten also nochmals zusammengefasst:

Im Falle der am 9 (?) Mai 1945 in Nachod auf bestialische Weise ermordeten Soldaten der Wafen-SS handelt es sich um Angehörige einer gemischten (Männer der Artillerie und der Infanterie sowie "Hetzer" jagdpanzer mit ihren Besatzungen) kompaniestarken Kampfeinheit der 31. Ss. Freiwilligendiv. unter dem Befehl von Ustf. Wessely. Der Massenmord war dabei einer von zahlreichen anderen ähnlichen Fällen.Auch konnte der Tote auf dem veröffentlichten Foto(in der Sudetendt. zeitung abgedruckt, aber auch bei www.opfergang.de

Der Bruder des Toten teilte der Redaktion mit: "Der Tote, nach dem gefragt wird ist unser Bruder Erwin. Er wurde von allen Angehörigen erkannt. Unser Bruder war Angehöriger der Panzer-Grenadier- Division " Großdeutschland", also keiner SS-Einheit. Er hatte das rechte Auge verloren und kam trotzdem noch zum einsatz.

Diese Division war in die schweren Kämpfe um Breslau eingesetzt und hatte sehr hohe Verluste. .. Er war Obergefreiter, und seine letzte Nachricht erhielten wir nur wenige Tage vor Kriegsende. Er schrieb, dass seine Einheit in der Nähe von Glatz die Grenze zum Protektorat überschreiten werde. Wir haben seitdem nie etwas von ihm gehört, und nun dieses Foto in der Presse".

Die zahl der ermordeten Deutschen läßt sich nicht genau feststellen. Sie liegt nach Zeugenaussagen zwischen 50 und 600 Personen. Dabei ist bemerkenswert, dass die tschechischen Zeugen die Zahl der Toten niedriger angeben. ein tschechischer Zeuge spricht von drei Massengräbern in der Schlossallee von Nachod.Ob diese Gräber mit den der deutschen Seite bekannten Gräbern identisch sind, lässt sich nicht klären. Hier kann nur eine Exhumierung Licht ins Dunkel bringen. Auch wird ein weiteres Massengrab "am Waldrand an der linken Seite von Vrchonivy" genannt.

Von offizieller tschechischer Seite wird das Massaker von Nachod in dem beschriebenen Ausmaß bestritten, obwohl Augenzeugenberichte von Tschechen vorliegen. ein junger tschechischer Historiker forderte sogar die Exhumierung der von Partisanen und Zivilisten hingerichteten Deutschen.

Ermittlungsverfahren als Provokation bezeichnet: Es wirft der deutsch-tschech. Verständigung einen schweren Stein in den Weg wenn nach einem Bericht der tschech. Zeitung Mlada Fronta Dnes das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft in Hof von einem tschech.Justizbeamten als Provokation betrachtet wird.

Die Direktorin des Staatsarchivs von Nachod unterstellt deutscherseits "das Manipulieren von Fakten". Auch dem Historiker des Landkreismuseums, L. Hladky, ist nichts von einem Exzess solchen Umfanges bekannt. In der Brauerei seien einige SS-Angehörige ermordet worden, erklärte er. Es gibt jedoch auch Einwohner von Nachod, die die Wahrheit nicht leugnen. Allerdings meldete sich ein Zeuge nicht mit seinem richtigen Namen, wie er in einem Schreiben an die Redaktion ausführte. Es ist menschenverachtend, über die Zahl der Ermordeten zu streiten.

Es würde ein Zeichen der Versöhnung setzen, wenn man die Toten exhumierte und in Anwesenheit von offiziellen Vertretern beider Staaten mit einer würdigen Trauerfeier bestattete. ... In der Tschech. Republik gibt es jedoch starke Widerstände gegenüber solchen Aktivitäten. Bundesaußenminister Fischer verurteilte in scharfer Form die Gräueltaten russischer Soldaten in Tschetschenien.

Über das Massaker von Nachod wird von Seiten der Bundesregierung Stillschweigen gewahrt, obwohl Tageszeitungen und Vertriebenen blätter darüber berichteten."

Besonders aufschlussreich über die Ermordung von fast 4000 Soldaten der 3. SS-Freiwilligen-Grendierdivision durch tschech. Milizen :nach dem 8. Mai 1945 Rudolf Pencz: Vor Haus und Hof und Kind und Weib. donauschwäbische Grenadiere an der Donau und in Schlesien.

Die Geschichte der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.Eigenverlag des Verfassers, Baja, Ungarn 1996

Info: 31.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division "Böhmen und Mähren"

Aufgestellt wurde die Division am 1. Oktober 1944 in Ungarn. Ursprünglich sollte die Einheit aus Volksdeutschen, die in der Batschka lebten gebildet werden. Das Rahmenpersonal dieser Einheit wurde dann aber von der aufgelösten 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Kama" übernommen. Nachdem die Aufstellung abgeschlossen war, ging die Division an die Ostfront. Kurz nach ihrem eintreffen gab sie eine einsatzfähige Kampfgruppe unter dem Kommando von Obersturmbannführer Syr ab, um die in schweren Kämpfen liegende Division Brandenburg an der Theiß zu unterstützen. Anfang November 1944 half die Division bei der Evakuierung der Batschkadeutschen und bezog danach am Westufer der Donau eine neue Hauptkampflinie. Dort führte sie zunehmend schwere Abwehrkämpfe. In den letzten Tagen des Novembers erfolgte die Rücknahme der Gesamtfront bis an den Plattensee. Hier wurde die 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division gemeinsam mit zwei weiteren Heeresdivisionen zur Auffrischung von der Front abgezogen.

SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Gustav Lombard, war der Befehlshaber dieser SS Division

Im Januar 1945 wurde die Division zur 17. Armee nach Schlesien verlegt. Dort wurde sie dem XXXXVIII. (48) Panzerkorps unterstellt. Anfangs stand sie an der HKL vor Jauer und beteiligte sich dann an der Wiedereinnahme von Striegau. Von März 1945 bis Kriegsende unterstand sie dem XVII. Armeekorps und führte zwischen Strehlen und Schweidnitz schwerste Abwehrkämpfe. Bei der deutschen Waffenstreckung wurden auf den Befehl von Generalfeldmarschall Schörner alle schweren Waffen der Division zerstört. Sie erhielt den Befehl sich nach Pilsen in Böhmen abzusetzen und vor den amerikanischen Truppen zu kapitulieren. Im Raum von Königgrätz gelang es aber einer sowjetischen Panzerarmee, die auf dem Rückmarsch sich befindliche 31. SS-Division zusammen mit der 100. Jägerdivision des Heeres einzukesseln.Die Gefangennahme erfolgte durch Tschechen, die bis zu 4.000 Mann der 31. SS-Division ermordeten.

Saarlänner

 

 

 

VIERTENS:

DER LEIDENSWEG DER 31. SS-FREIWILLIGEN-GRENADIER-DIVISION "BÖHMEN UND MÄHREN" NACH DEM 8. MAI 1945

Der Leidensweg der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division nach dem 8. Mai 1945

Anstatt aber Ruhe und Frieden zu bringen, bahnt der 9. Mai den Soldaten der 31. SS-FGD einen alles bisher Dagewesenes in Schatten stellenden Leidensweg an. Die Einheiten der Division überschreiten an diesem Tag das Eulengebirge und befinden sich in ihrer Masse mehr oder minder tief in böhmischem- sudetendeutschem Land, ungefähr im Raum zwischen Braunau und Königgrätz. Dieses Land ist aber einem Hexenkessel ähnlich.Am 5. Mai ist in Prag ein aufstand ausgebrochen, der sich in Bälde auch aufs Land ausgebreitet hat.Überall bilden sich Gruppen von aufrührern, deren einziges Geschäft war, alles was deutsch war und in ihre Hände geriet, zu peinigen und zu töten. Sie verblieben nicht binnen den Grenzen des Protektorates, sondern übergreifen gleich auch auf das Sudetenland, das ja aufgrund des völkerrechtlich durchaus gültigen Abkommens deutsches Reichsgebiet war, und bald wehte kurzfristig sogar die tschechische Flagge auf der Schneekoppe.Was in der Tschechei vor sich ging, war über alles Maß. Die Erklärung dafür, wie sich die Tschechen in wütende Monster verwandelten, liegt in der Tatsache, dass sie sechs Jahre ergebene Kollaborateure Hitlerdeutschlands waren. Deswegen hatten sie ein schlechtes Gewissen und fürchteten, nachdem die Wende eingetreten war, dass sie etwa nicht an der Seite der Sieger sein würden. Um dies zu kompensieren, sahen sie in den ersten Maitagen, aber erst recht nach der Kapitulation, die Zeit gekommen und in ihrem Eifer, dem sterbenden Löwen noch einige Tritte zu versetzen, machten sie sich massenweise der wegen der Beweggründe feigesten und ehrlosesten erbärmlichen Verbrechen des Krieges schuldig.

In dieses Land in hellem Aufruhr gerät nun die 31.SS-FGD ohne schwere Waffen. Sie hat ab dem 7./8. Mai, als sie die Grenze zur Tschechei überschritt, ständige Gefechte mit den Aufrührern zu bestehen.Zunächst erfolgt der Rückmarsch der 31.SS-FGD in allgemeiner Richtung Königgrätz noch in ziemlich geschlossenen Einzelverbänden und - soweit überhaupt öglich - teils motorisiert. Spätestens im Raum Josefsstadt - Königgrätz aber wird ein Weiterkommen in dieser Art nicht mehr möglich - auch die Benzinknappheit wirkt sich allmählich aus. Die Verbände lösen sich befehlsgemäß auf. Allmählich werden die einzelnen Gruppen von den Tschechen zur Abgabe ihrer Handwaffen gezwungen, wofür meistens freies Geleit zum Amerikaner zugesichert wird- eine Lüge, ein durchsichtiger Vorwand, dem leider Gottes trotzdem sehr viele Deutsche aufsitzen, um dann von den Tschechen mit den eigenen, vorhin abgegebenen Waffen in Gewahrsam nehmen zu lassen müssen

Am 9. Mai stößt der Russe aus dem Raum westlich von Dresden an der Elbe nach Süden vor, besetzt am 10.5. Prag und komt mit Panzerkräften den im Raum Königgrätz- Josefstadt befindlichen mehreren deutschen Divisionen, darunter die 31. SS-FGD entgegen. Der Weg zum Amerikaner ist also versperrt!

Die abgeschnittenen deutschen Kräfte werden von den Tschechen gefangengenommen und anschließend dem Russen übergeben.

Die Tschechen veranstalten eine förmliche jagd auf deutsche Soldaten und insbesondere auf SS-Angehörige und legen in der Regel jeden um, den sie schnappen können. Diese tschechische Mordlust wird auch vielen(ca. 4000 Ermordete) der 31. SS-FGD zum Verhängnis. Zahlreiche Führer, Unterführer und Männer, die in die Hände der aufständischen fallen werden bestialisch ermordet.

Böhmische Kreise während der KuK Zeit

Fortsetzung Tschechischen Massaker an entwaffneten deutschen Soldaten:

Erst eintreffende russische Truppen retten viele Männer vor dem sicheren Tod durch die Tschechen. So kommt es, dass, obzwar jedermann den Amerikaner zu erreichen strebte, um in amerikanische, anstatt in russische Kriegsgefangenschaft zu geraten,viele gerade durch die russs. Kriegsgefangenschaft vor dem schlimmsten bewahrt werden.

Königgrätz

So endet die Division mit ihrer Masse im Raum Josefstadt-Königgrätz, mit Teilen bei Neu Bidschow, Kolin und Jungbunzlau. Nur wenigen gelingt es, sich nach Westen oder Norden durchzuschlagen und in amerikanische oder gar keine Gefangenschaft zu gehen. die von den Russen Gefangenen kommen anschließend zurück nach Schlesien, ins Sammellager Breslau-Hundsfeld.

Die Gefechte mit den Aufständischen und den Russen fordern viele Opfer, die Rachelust der Tschechen und die russ. Kriegsgefangenschaft noch mehr. Alles in allem werden die Verluste der 31.SS-FGD etwa in den letzten beiden Kriegs- und in den ersten Friedenstagen mit ca. 4000 Gefallenen, Ermordeten und Vermißten angegeben.

So erlitt die Division ihre größten Verluste nicht in dem Felde, sondern nach Kriegsschluß in der Tschechei. Ein Beispiel: A. GI vom Pionier-Zug des SS-FRW.GREN.RGT.80 berichtet:

"Von den Tschechen gefangengenommen wurden wir in Könoggrätz in einen Kasernhof getrieben. Eine Unmenge deutscher Soldaten lag schon dort, sowohl von unserer Division wie auch von Wehrmachtdivisionen. Im Kasernhof ließ man uns antreten und es erscholl das Kommando: "SS vortreten"! Etwa 15-16 Mann sind vorgetreten. Ich wollte es auch! Zu meinem guten Glück hat mir mein Nebenmann, Uscha Schilz aus dem Banat, mit dem ich sehr gut befreundet war, zu gezischt: Bleiw do!, worauf ich stehenblieb. die vorgetretenen Mäner wurden sogleich an die Wand gestellt und mit der MPi einfach niedergeschossen.

Von Königgrätz hatten wir ins Lager Breslau-Hundsfeld zu marschieren, es dauerte zu fuß 5 Tage. Es war ein richtiger Hungermarsch, denn zu essen kriegten wir nichts. Viele, sehr viele erlagen den Strapazen dieses Marsches.. Wer nicht mehr mitmarschieren konnte und fiel, wurde von den russ. Posten totgeschossen. Am 5. Tage kriegten wir etwas Verpflegung und zwar ein Brot für 32 Mann! Nach einem Monat wurden wir nach Rußland abtransportiert!

Nicht nur auf dem Hungermarsch, auch im Lager Breslau-Hundsfeld erntete der Tod. Täglich sind 150-200 Mann gestorben. Besonders betroffen warendie älteren, kranken und verwundeten Soldaten, die den Strapazen nicht mehr gewachsen waren. Der wochen-, oft monatelange Aufenthalt der körperlich geschwächten und unzureichend ernährten Soldaten unter freiem Himmel verursachte beträchtliche Ausfälle. Die große Zahl der Gefangenen- es befanden sich in diesem Lager zeitweise an die 300000 Internierte erschwerte es den sowjetischen Militärbehörden, sie ausreichend zu versorgen und ärztlich zu betreuen Auch seelische und körperliche Erschöpfung hatten vielfach den Tod zur Folge.

Auch die Masse des SS-FRw.Gren. Rgt. 79 ging im Raum Königgrätz unter. Das Blut floß in Strömen. P.D. Melder beim Regimentsstab berichtet:

" Nachdem wir unsere Waffen abgeliefert hatten, zwangen uns die Tschechen mit denselben Waffen, uns auszuziehen und auf einer Lichtung Erdlöcher zu schaufeln. Alles stand schon zur Hinrichtung bereit, als wir in letzter Minute von einem Russen höheren Ranges befreit wurden".

Einer Gruppierung von dem Regiment(Troß 11/79) gelang es, durch entschlossenes Auftreten und teilweise durch Waffengebrauch, der Hölle von Königgrätz zu entkommen und sich weiter in den Westen, in den Raum Jungbunzlau durchzuschlagen, wo man die Amerikaner vermutete.

FÜNFTENS:

KANADIER ERMORDEN IN DER NORMANDIE DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE DER 12. SS-DIVISION "HITLER-JUGEND"

Kanadier ermorden in der Normandie deutsche Kriegsgefangene der 12.SS Division "Hitler-Jugend"

Kanadische Soldaten im Raum Caen 1944. Sie hatten ,wie im ersten Weltkrieg schon, Befehl "Keine Gefangenen zu machen"

Zu den Kriegsverbrechen, die von alliierten Truppen unter britischem Oberkommando begangen wurden, gehört z.B. die Tötung von Gefangenen der 12. SS-Division "Hitler-Jugend" in der Normandie 1944 durch Kanadier. Die kanadischen Generale gaben am Vorabend der Landung ihren unrühmlichen Befehl aus: »Wir sind nicht an Gefangenen interessiert«, was für die kanadischen Truppen ein Freibrief für die Ermordung eines jeden Gefangenen war.

Deutsche Kriegsgefangene im Raum Caen 1944

Es waren die Kanadier, die für ihre demütigende und blutige Niederlage von Dieppe 1942 nach Rache dürsteten.Weder der Befehl der kanadischen Generale, noch das Verhalten ihrer Soldaten wurde jemals einer Untersuchung unterzogen.

SS-Brigadeführer Kurt Meyer

Kurt Meyer berichtet wie folgt über die Behandlung von deutschen Kriegsgefangenen durch kanadische Truppen:

"Am 7. Juni wurde mir ein Notizblock eines kanadischen Captains gegeben. Zuzüglich zu handgeschriebenen Befehlen, wiesen die Notizen an:“no prisoners were to be taken“[„keine Gefangenen nehmen“]. Einige kanadische Gefangenen wurden gefragt, ob die Instruktionen der Wahrheit entsprechen würden ... und sie sagten, dass sie den Befehl hatten, wenn die Gefangenen den Fortschritt behinderten, sie nicht gefangen zu nehmen."

Der kanadische Kompanieführer und Major Jacques D. Dextraze sagte und bestätigte damit Meyers Anschuldigungen gewissermaßen:

"Wir passierten den Fluss - die Brücke war gesprengt worden. ... Wir nahmen 85 Kriegsgefangene. Ich wählte einen Offizier aus und sagte: „bring sie zum P.W. Käfig zurück“. Er ging zurück und befahl ihnen zu der Brücke zu rennen. Diese Männer waren schon einige Meilen gerannt. Sie kamen erschöpft an der Brücke an ,aber der Offizier sagte:" Nein Nein, ihr nehmt nicht die Brücke, ihr schwimmt. Jetzt fielen die Männer in das Wasser. Die meisten ertranken.

... Danach wurden sie von den Pionieren, die die Brücke reparierten, aus dem Wasser geholt. Ich fühlte mich sehr schlecht, als ich sie alle aufgestapelt neben der Brücke sah."

Im Befehlsbereich der 12. SS Panzerdivision "Hitler Jugend" wurden nach Bekanntwerden dieser kanadischen Kriegsverbrechen daraufhin ebenfalls aus Rache gefangene kanadische Soldaten erschossen.

Nebenbei sollte bemerkt werden, daß sich die kanadischen Soldaten in England - viele von ihnen waren Mischlinge aus den Wäldern im Westen Kanadas - einen schlechten Ruf gemacht hatten, weil sie oft englische Mädchen vergewaltigten und manchmal sogar ermordeten, - ein schlechter Ruf, den sie sich mit den Angehörigen der sogenannten freien polnischen Armee teilten.

Saarlänner:

"Panzermeyer" selbst hat sich dazu in seinem Buch: Grenadiere. München 1994 (9.ergänzte und erweiterte Auflage geäußert). Das Buch ist sehr flott und ansprechend geschrieben, möglicherweise von einem "ghostwriter" und hebt sich wohltuend von manchen Erinnerungen ab.Kurt Meyer starb am 23. Dezember 1961 an einem Gehirnschlag.51 Jahre jung. Sein Sohn, Studiendirektor(für Ethik u. Deutsch in Rotenburg) brachte 1998 ein Buch über seinen Vater heraus: "Geweint, wird, wenn der Kopf ab ist! Im Dezember 1945 wurde Meyer von einem kanadischen Gericht wg. Kriegsverbrechen ihm untergebener Soldaten zum Tode verurteilt.

Er soll den Befehl gegeben haben, keine Gefangenen zu machen. "Dafür hat es nie auch nur den geringsten Beweis gegeben" sagte Buchautor Kurt Meyer, als er sein Werk in der nach dem Widerstandskämpfer benannten Stiftung Adam von Trott zu Solz in Bebra-Imshausen vorstellte.

Im Wohnziemer schildert Meyer"hing bis zu seinem Tode das Bild, auf dem Hitler das Eichenlaub überreicht". 1986 schrieb der Sohn seines kanadischen Richters ein Buch, in dem er - so Autor Meyer - " die Unschuld meines Vaters nachweist und behauptet, dass sein Vater sein leben lang unter dem Unrechtsurteil gelitten habe". Das Nachwort des Buch von Kurt Meyer jun. schrieb Heinrich von Trott zu Solz- der Bruder des am 26. August 1944 in Plötzensee gehenkten Widerstandskämpfers. "Was uns alle angeht, angehen sollte, die lastende Geschichte des Dritten Reiches, hier wird sie von einem einzelnen voll angenommen und als existentielle Erfahrung erstritten und durchlitten". Das Buch ist im Herder-Verlag, Freiburg erschienen Es kostet 38 DM

SECHSTENS:

TAUSENDFACHE MORDE IN PRAG 1945 AN DEUTSCHEN KRIEGSGEFANGENEN

Tausendfache Morde in Prag 1945 an deutschen Kriegsgefangener an Deutsche in Prag begannen...

Aus dem Bericht eines Augenzeugen,Father Emanuel Reichenberger:

„Prag war zur Lazarettstadt erklärt und die deutschen Truppen abgezogen worden. Diese Situation benützten die Tschechen, die während des zweiten Weltkrieges die deutsche Kriegsmaschine in der servilsten Weise bedient hatten, auf gänzlich gefahrlose Weise an den wehrlosen Deutschen ihren Heldenmut zu beweisen. Am 1. Mai 1945 begann in Prag die Hatz auf die Deutschen.

Auf dem Wenzelsplatz wurden die unbewaffneten kranken und verwundeten deutschen Soldaten an den Laternenmasten aufgeknüpft und Feuer unter die Unglücklichen gelegt, so daß sie als lebende Fackeln eines gräßlichen Todes starben.

Andere wurden vom Mob in den Straßen kurzerhand erschlagen oder erschossen.

Als Prag vom Tschechenmob "entdeutscht" wurde lagen noch im Juni die Leichen bestialisch ermordeter Deutscher in den Straßen

Die Stadt war von bewaffneten tschechischen Truppen besetzt, die die deutschen Lazarette stürmten, die Verwundeten ermordeten, in die deutschen Wohnungen und Geschäfte einbrachen und unter der nichttschechischen Bevölkerung ein grauenvolles Blutbad anrichteten.

... In den Straßen lagen Massen von Leichen, Soldaten und Zivilisten, Frauen und Kindern. Die unglücklichen Menschen wurden aus den Fenstern ihrer Wohnungen einfach auf die Straße gestürzt.

Tag und Nacht waren die Todesschreie der unglücklichen Menschen zu hören ... Frauen wurden mit Kolbenschlägen und Peitschenhieben, vollkommen unbekleidet, durch die Straßen getrieben und gezwungen, Barrikaden zu errichten und Leichen wegzuräumen.

Viele dieser geschändeten Frauen und Mädchen mußten die ermordeten eigenen Angehörigen in die Massengräber werfen.

Bei der Scharnhorstkaserne wurden nicht weniger als 4.000 Verwundete, die man zusammengetrieben hatte, erschossen...

Die Schwestern vom Roten Kreuz wurden vor den Augen aller öffentlich vergewaltigt.“

Saarlänner:

Wird uns nicht täglich gepredigt, wir dürften die Verbrechen der Vergangenheit niemals vergessen, nur die Erinnerung an die Verbrechen garantiere Frieden und Versöhnung? Man fragt sich in diesem Zusammenhang, warum die deutschen Opfer des sogen. "Prager Aufstandes" nirgendwo erwähnt werden!

Über die Höhe der Opferzahl gibt es bisher tschech. Mindestangaben hinsichtlich der dt. Opfer und deutsche Schätzungen aus den 50-er Jahren, die die 20.000 gewaltig übersteigen.

Der Bromberger Blutsonntag - immerhin vielen ein Begriff- wurde von Hugo Rasmus akribisch erforscht und er konnte für Stadt und Kreis Bromberg 981 Opfer(Namen für Namen belegt) unwiderlegbar konstatieren!

Für Prag fehlen zwar genaue Zahlenangaben (aus den alseits bekannten Gründen)- die Opferzahl von 20000 ermordeten deutschen Zivilisten und kriegsgefangenen Soldaten scheint nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Dazu folgende Literaturangaben: Dr. Karl Hans Ertl: Der Prager Maiaufstand 1945, Rosenheim 1996

Horst Naude(war hoher dt. Protektoratsbeamter): Erlebnisse und Bekenntnisse, Veröffentlichung des Sudetendeutschen Archivs, Ingomar Pust: Schreie aus der Hölle, Klagenfurt 1979(mehrfach nachgedruckt) sowie Joachim Hoffmann: Die Geschichte der Wlassow-Armee, Freiburg 1984. Die Wlassow-armee lief in Prag zu den Tschechen über und beteiligte sich an den Gräueltaten gegenüber den Deutschen. Es nutzte Ihnen aber nichts die Tschechen lieferten sie den stalinistischen Henkern aus.

Ganz wichtig und sehr gut lesbar: Wilhelm Dennler(ebenfalls hoher Protektoratsbeamter): Böhmische Passion. Stuttgart 1952 Dennler überlebt nur mit viel Glück die entsetzlichen Martern in Prag!

Am 6. September 1945 wurde nach einer Gerichtsfarce der stellvertretende deutsche Bürgermeister und Universitätsprofessor Prof. Dr. Pfitzner vor ca. 50000 jubelnden Tschechen hingerichtet der Henker trug SS-Uniform. Pfitzner war völlig unschuldig man wollte den herausragenden Vertreter der deutschen Kultur treffen!

London verbot allerdings dann solche "Schauspiele"- deswegen wurde K.-H. Frank in einem Gefängnishof hingerichtet. Der rasende Reporter Egon Erwin Kisch schrieb darüber einen hämischen Bericht.

Wichtig sind auch Schriftzeugnisse von deutschen Ärzten über das Wüten der Tschechen!

Professor Franz Schedel hat die ethnische Säuberung Prags von den Deutschen miterlebt. In seinem Buch "Der blaue Spiegel" schildert er die Ereignisse in der Tschechei und danach. Er berichtet von der Odyssee eines Verwundeten Transports, die jedem Lehrbuch wissen über eine sachgerechte Verwundetenversorgung nur Hohn spricht. er stellt seinen Bericht unter den Titel: "Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass ein Volk so verhetzt werden könnte"(daraus folgen in den nächsten Tagen Auszüge).

Das Buch von J. Thorwald (erlebte viele Auflagen)"Das Ende an der Elbe"- hat auch ein erschütterndes Kapitel über den Prager Aufstand. Schwerst verwundete deutsche Soldaten werden aus den Fenstern der Lazarette geworfen und dann auf der Straße und auf Gehwegen von tschechischen Milizen mit Knüppeln zu Tode geprügelt!

Den Tag werden wir nie erleben, dass das mal in einem deutschen Schulbuch steht!!!Die Sudetendeutsche Zeitung druckte in den letzten Monaten eine Anzahl von völlig unbekannten Bildern(aus tschech. Veröffentlichungen) über den Prager Aufstand ab!

SIEBTENS:

Titos Siegerjustiz an deutschen Soldaten

Primärquelle: Dokumentation "Die deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien 1941 - 1949"

Jugoslawien unter Tito begann nach Kriegsende seine Prozessverfahren gegen deutsche Kriegsgefangene wegen angeblicher Kriegsverbrechen im Oktober 1946 nach dem Muster des Nürnberger Militärtribunals. Neben einernicht feststellbaren Zahl von Einzelverfahren gab es laut Veröffentlichungen in der "Borba", dem Zentralorgan der Kommunistischen Partei Jugoslawiens, folgende 11 große Prozessverfahren:

1. In Belgrad vom 14. bis 23.10.1946: 21 Angeklagte wurden zum Tod durch Erschießen, 11 zu 5 - 20 Jahren Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit verurteilt. Die Todesurteile wurden in der Nacht vom 14. zum 15.11.1946 vollstreckt.

2. In Belgrad vom 28.10. bis 5.11.1946: 12 Urteile zum Tod durch Erschießen, 2 zu 12 Jahren Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit. 10 Todesurteile wurden am 20.12.1946 vollstreckt, 2 Verurteilte wurden zu 20 Jahren Freiheitsentzug begnadigt.

3. In Belgrad vom 9. bis 22.12.1946: 18 Verurteilungen zum Tod durch den Strang, darunter der ehemalige Polizeiführer Serbiens, Generalleutnant August Meyßner, 3 zu Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit (5 - 20 Jahre).

Von Titos Siegerjustiz ermordet: Generaloberst Alexander Löhr

4. In Belgrad 5.-16.2.1947: Dies war das historisch und politisch wichtigste Verfahren. An der Spitze der Beschuldigten stand der ehemalige Oberbefehlshaber Südost, Generaloberst Alexander Löhr; mit ihm saßen 6 Generäle und ein Oberst auf der Anklagebank. Löhr wurde erschossen, die übrigen wurden durch den Strang hingerichtet.

5. In Belgrad 27.2. - 9.3.1947: 9 Verurteilungen zum Tod, davon 8 vollstreckt, 1 zu 20 Jahren Freiheitsentzug begnadigt, 3 Freiheitsstrafen von 8 bis 20 Jahren.

Von Titos Siegerjustiz ermordet:Generalmajor Karl von Oberkamp

6. In Belgrad 27.3. - 4.4.1947: Verurteilungen 3 zum Tod durch den Strang, darunter der letzte Kommandeur der 7. SS-Gebirgsdivision "Prinz Eugen", Generalmajor Karl von Oberkamp, 4 durch Erschießen, 2 zu je 20 Jahren Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit. Die Todesurteile wurden am 3.5.1947 vollstreckt.

7. In Groß-Betschkerek vom 29.5. - 6.6.1947: Verurteilungen 3 zum Tode durch den Strang, 4 zum Tod durch Erschießen, 6 zu langjährigen Freiheitsstrafen.

Von Titos Siegerjustiz ermordet: Kriegsminister Slavko Kvaternik

8. In Agram (Zagreb) 29.5. -7.6.1947: Verurteilungen 1 Deutscher zum Tod durch den Strang; 6 Kroaten, darunter der ehemalige Kriegsminister des Unabhängigen Staates Kroatien, Slavko Kvaternik, wurden erschossen.

9. In Marburg 16. - 26.6.1947: 4 Angeklagte wurden durch den Strang hingerichtet, 2 durch Erschießen.

Von Titos Siegerjustiz ermordet: Gauleiter Dr. Friedrich Rainer

10. In Laibach 10. - 19.7.1947: Verurteilt wurden 7 zum Tod durch den Strang, darunter der ehemalige Gauleiter von Kärnten, Dr. Friedrich Rainer, 5 zum Tod durch Erschießen, 2 zu 16 bzw. 18 Jahren Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit.

11. In Belgrad 22. - 31.10.1947: Es gab 5 Todesurteile: 4 durch Erschießen, 1 durch Erhängen und eine Freiheitsstrafe (20 Jahre).

Vernehmungsmethoden

Über die Vernehmungsmethoden, mit deren Hilfe Geständnisse erpresst wurden, liegen zahlreiche Berichte vor. Als Beispiel hier ein Auszug aus dem umfangreichen Bericht des letzten Kommandeurs der 11. Luftwaffen-Felddivision, General Gerhard Henke:

"Mein Vernehmer war ein jugoslawischer Reserveleutnant:

Ich: Ich habe nichts zu gestehen. Von mir und meiner Division sind keine Kriegsverbrechen begangen worden.

Er: Überlegen Sie sich's. Ich habe Mittel, Sie zu Geständnissen zu zwingen. Die deutschen Generale sind alle Kriegsverbrecher. Es geht Jugoslawien darum, das ganze Ausmaß dieser Verbrechen zu erfahren. Ich könnte Sie bei Ihrem nächsten Gang auf die Latrine erschießen, weil Sie einen Fluchtversuch gemacht haben, und kein Hahn würde nach Ihnen krähen. Aber ich brauche Ihre Geständnisse und werde sie so oder so bekommen. Wollen Sie gestehen?

Ich: Sie können von einem deutschen General nicht verlangen, dass er Verbrechen, die er und seine Division nicht begangen haben, gesteht.

Er: Denken Sie jetzt eine Stunde über Ihre Verbrechen nach. Ich werde Sie in Ihrer Zelle allein lassen, Sie vorher aber fesseln, wie man einen Schwerverbrecher fesselt.

Er fesselte meine Hände auf dem Rücken mit einer engen stählernen Handfessel. Ich hatte jetzt schon Schmerzen. Sie wurden nach einiger Zeit in der Dunkelzelle unerträglich, zumal die Hände und Gelenke anschwollen. Nach 2 Stunden wurde ich in das Nebenzimmer geholt und aufgefordert, mich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch zu setzen. Hinter ihm stand der Vernehmer. Er hatte einen dicken Knüppel und Stricke in den Händen. Er sah mich mit tödlichem Hass an. Rechts von mir standen 2 weitere jugoslawische Offiziere. Einer von ihnen, ein Riesenkerl, sagte: "General, wir geben Ihnen 5 Minuten Zeit. Wenn Sie bis dahin nicht wenigstens ein Teilgeständnis abgelegt haben, werden wir Sie dazu zwingen".

Ich sagte: "Ich habe keine Kriegsverbrechen begangen und möchte keine erfinden." Nach nochmaliger, ergebnisloser Befragung nahm man mir die Fesseln ab. Ich musste meine Schuhe ausziehen. Dann wurde ich wieder rückwärts gefesselt und aufgefordert, mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Der Große riss mich am Oberarm über den Tisch. Man band meine beiden Fußgelenke mit einem Strick zusammen, zog die Füße rückwärts hoch und knotete sie scharf an die auf dem Rücken gefesselten Hände.Der Strick wurde dann weiter um den Hals geführt und wieder irgendwo zusammengebunden. Sie warfen mich nun wie ein lebendiges Paket vom Tisch auf die Erde herunter. Ich schlug mit dem Brustkorb, den Knien und dem Kinn schwer auf. Sie stülpten einen Schemel um und legten mich mit Brust und Bauch auf die 4 Schemelfüße. Mein Kopf hing vorn herunter. Dann schlugen zwei mit Knüppeln ununterbrochen mit voller Wucht auf Rücken und Füße. Ein schneidender Schmerz vom linken Fuß ausgehend zog durch den ganzen Körper. Auch bohrten sich die Schemelbeine mit jedem Schlag in die Lenden. Ob ich gebrüllt oder gestöhnt habe, weiß ich nicht. Die weiteren Schläge fühlten sich immer dumpfer an.Dann verlor ich das Bewusstsein".

Nach wiederholtem Wechsel zwischen Erwachen, Schlägen, Vernehmungen und Ohnmacht erhielt der Berichterstatter am folgenden Tag einen Besuch des Arztes Dr. Rost. "Rost untersuchte mich und stellte einen Bruch des linken Fußes, Bruch oder Verstauchung des rechten Fußes, schwere Gehirnerschütterung, Bruch der linken unteren Rippe und Nierenquetschung fest. Darüber hinaus einen zerschlagenen Rücken, völlige Unterernährung und unregelmäßige und schwache Herztätigkeit. Er verband mich, gab mir eine oder mehrere Spritzen. Am nächsten und übernächsten Tage erreichte er wieder, dass er mich besuchen und behandeln durfte. Er sagte mir dabei, dass ich weitere Folterungen bei meinem geschwächten Zustand nicht überleben würde. Ich solle Kriegsverbrechen erfinden, wie es alle machten, um aus der jetzigen Lage zunächst herauszukommen."

Diesen Rat befolgte Henke und gab bei der folgenden Vernehmung eine Reihe erfundener Kriegsverbrechen zu Protokoll.

Wie völkerrechtswidrig und grausam-unmenschlich vorgegangen wurde, ergibt sich aus einem der unzähligen Berichte, die in der einmaligen Dokumentation "Die deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien 1941 - 1949" aufgezeichnet wurden:

"Am 6.12.1949 wurden wir - etwa 40 Kriegsgefangene - dem Vernehmungslager Werschetz zugeführt. Am 7.12. holte man mich zur Vernehmung und empfing mich mit den Worten: "Ah, da kommt ja wieder so ein Herrenmensch!" Ich erwiderte, dass ich nie ein Herrenmensch gewesen wäre und nur meine Pflicht meinem Volke gegenüber getan hätte, wie er. Daraufhin wurde ich niedergeschlagen. Ich wies mit eindringlichen Worten immer wieder darauf hin, dass ich unschuldig sei, keine Kriegsverbrechen begangen und nie einen Menschen erschossen oder getötet hätte. Ich bat, man möchte mich dorthin bringen, wo ich eingesetzt gewesen sei. Die Leute könnten bestätigen, dass ich Ihnen nur Gutes angetan hätte.

Ovidic, der jugoslawische Vernehmer, ließ sich auf nichts ein, fesselte meine Hände vorn und brachte mich unter Schlägen und Stößen zum Holzbunker. Er ließ mir sagen, er gäbe mir 3 Stunden Bedenkzeit, Kriegsverbrechen zuzugeben und zu unterschreiben. Er ließ wörtlich übersetzen: "Hier gibt es nur eins, entweder unterschreiben oder verrecken!" Während der nächsten 3 Stunden wurde ich von jugoslawischen Bewachungssoldaten durchgeprügelt und getreten. Gegen 10 Uhr kam Ovidic wieder und fragte unter Stößen und Schlägen - ich konnte schon nicht mehr stehen - ob ich bereit sei zu unterschreiben. Ich beteuerte meine Unschuld weiter (nach weiteren Unschuldsbeteuerungen kettete man dem Soldaten Hände und Füße zusammen, der Ver.). Einige Zeit später ließ mich Ovidic durch den Dolmetscher holen. Ich konnte nicht laufen. Hände und Füße waren blau von gestautem Blut und stark geschwollen. Ich bekam Papier und Bleistift und sollte Erschießungen aufschreiben. Wegen der verbundenen Hände konnte ich nicht schreiben und ich wollte es auch nicht, denn ich hatte nichts anzugeben. Ovidic kam wieder und drohte mit erneuter Knebelung und Folterung. Gebrochen an Leib und Seele habe ich dann aus Angst vor weiteren Folterungen erfunden: 28 Erschießungen auf Befehl, 4 Erschießungen aus eigenem Entschluss, 1 Brückensprengung und Plünderung von Vieh.

Am 10.12.1949 traf ich, von Schreikrämpfen geschüttelt, eine Reihe von Kameraden, die noch mehr Erschießungen zugeben mussten. Wie sie sagten, gab General Schmid-Richberg 22.000 Erschießungen zu, Roggenkamp 500, Hilger 1.800 usw.

Die Gerichtsverhandlung fand am 12.12.1949 statt und dauerte genau 2 1/2 Minuten. Nachdem alle 17 Kameraden durchgeschleust waren, wurden wir geschlossen in den Gerichtssaal gejagt. Mir diktierte man mündlich 16 Jahre Zuchthaus, Zwangsarbeit und Landesverweisung zu. Soweit mir bekannt, wurden in Werschetz 61 Kameraden zu Tode geschunden, weil sie keine Geständnisse erfanden und unterschrieben. 12 österreichische, unschuldig zum Tode verurteilte Kameraden, darunter Oberst Becker,wurden mit Eisenstangen erschlagen und hinter den Schweineställen des Zuchthauses in Sremska Mitrovica verscharrt. Wir 1.400 Verurteilte waren moralisch, körperlich und seelisch so fertig, dass aufkommende rebellische Gedanken - nur unter großen Vorbehalten - aufkamen. Sie endeten mit fürchterlichen Quälereien und Totschlag. Deshalb habe ich auch kein Rechtsmittel eingelegt. Nach der Verurteilung sperrte man uns in einen nassen Weinkeller. Von dort wurden wir zusammen gefesselt mittels Bahntransports nach dem Zuchthaus Mitrowitz überführt".

The Real Blaze

In diesen Film gibt ein Ex-Gi zu auf Befehl deutsche Kriegsgefangene ermordet zu haben!

(leider nur auf englisch)

https://www.youtube.com/watch?NR=1&v=TTF-4sjqkA8&hl=nl&gl=NL

TÖLZ

Zitat:

Gepostet von The Real Blaze

Titos Siegerjustiz an deutschen Soldaten

Primärquelle:Dokumentation "Die deutschen Kriegsgefangenen in Jugoslawien 1941 - 1949"

Ein Veteran der Waffen-SS hat mir vor einigen Wochen die schreckliche Geschichte erzählt, daß nach der Kapitulation der deutschen Truppen in und um Belgrad 1944 einige Tausende deutsche Kriegsgefangenen erschoßen und mehrere hunderte Nachrichtenhelferinnen gepfählt worden sind.

Pfählen ist Tötung durch gewaltsame Einführung eines aufrechten spitzen Pfahls in den Körper (Anus oder Vagina), wobei das Opfer in einer sitzenden Stellung verharre.

Man verstehe daß es zu diesem Ereignis nicht al zu viel deutsche Zeugen (mehr) gibt. In einer Geschichtssendung des niederländischen Fernsehens, von Geert Mak produziert und moderiert, sind einige Yugoslawischen Augenzeugen (sowohl die der Tito Banden als die der Ustasja) zu Wort gekommen die dies tatsächlich bestätigten.

Im I-net folgendes gefunden:

Zitat:

Nach der letzten großen Schlacht in Jugoslawien, dem Kampf um Belgrad, wo die dort eingeschlossenen deutschen Truppen sechs Tage lang den Angriffswellen der Roten Armee und der Partisanen widerstanden, gerieten 30.000 deutsche Soldaten in die Gewalt der Sieger. Und nun explodierten Rachsucht und Blutdurst in schauerlicher Weise. Die Gefangenen wurden in Gruppen zu vielen Hundert vor Panzergräben geführt und erschossen. Eilig ausgehobene Massengräber füllten sich in den Nächten dieses Oktobers mit Leichen. Hunderte von Gefangenen, die mit erhobenen Händen aus Häusern und Kellern kamen, wurden auf den Straßen niedergemacht. Nachrichtenhelferinnen wurden auf Pfähle aufgespießt. Auf einem einzigen Platz in Belgrad starben 5.000 Landser. Auf dem Hauptbahnhof von Belgrad stand ein Lazarettzug, voll belegt mit deutschen Verwundeten. Sie alle starben, berichtete eine Rotkreuzschwester, unter den Messern und Dolchen der Partisanen, Mann für Mann.

Quelle: 

[quote]Siegfried Kogelfranz berichtet:
Die Jugoslawen rächt...top=SPIEGELhtml

Zu diesem fürchterlichen Ereignis suche ich weitere Quellen in Literatur oder anderswo.

Hat jemand von euch vielleicht das Buch von Hans Hoffmann "Rückzug aus Griechenland"?

In diesem Buch scheint etwas zu finden zu sein.

Dank im Voraus.

Saarlänner

Einige wichtige Publikationen dazu:

Weißbuch der Deutschen aus Jugoslawien.Erlebnisberichte 1944-1948, Universitas Verlag 1993 (ursprünglich hrsg. von der Donauschwäbischen Kulturstiftung in Sindelfingen).

Hier im fünften Teil, II Verbrechen an unseren Kriegsgefangenen, S.977-1025- es gibt insgesamt 4 Weißbücher (großformatige Bände) sowie eine gut lesbare Zusammenfassung als Taschenbuch. In größeren Bibliotheken sind die Bände vorhanden.

Weiterhin unentbehrlich- Roland Kaltenegger: Titos Kriegsgefangene. Folterlager, Hungermärsche und Schauprozesse, Graz 2001 (Stocker-Verlag) mit vielen Literaturhinweisen.

Auch im Werk "Völkermord der Tito-Partisanen 1944-1948" 2.Auflage hrsg. von österr. Historikern -Arbeitsgemeinschaft für Kärnten und Steiermark. Erschienen im Oswald Hartmann Verlag, 7126 Sersheim s. dort S.281-302

Soweit ich weiß ist die erste Auflage des Buches sogar hier verlinkt, ansonsten bei www.read-all-about-it. org nachsehen.

Zur offiziöse Dokumentation über die deutschen Kriegsgefangenen: Sie ist stark geschönt und rechnet die Opferzahlen herunter. S. hierzu die Angaben von J. Bacque.

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 7. September 2008, Nr. 36, s. 15 findet sich ein Aufsatz von Erika Steinbach: Das Lied vom Kindertod. Der Völkermord den Titos Partisanen in Jugoslawien verübten, ist heute fast vergessen.

Saarlänner

Hier noch einige weitere Angaben - insbesondere zu dem Massaker auf der Insel Rab an deutschen Gefangenen:

Kriegsverbrechen: Rab war kein Einzelfall. Wie Titos Partisanen mordeten und Belgrad dies bis heute vertuscht

Ein Bericht von Hans Peter Rullmann im "Ostpreußenblatt" vom 10.8. 1985

Deutsche Soldaten lebendig eingemauert-Aus "Pommersche Zeitung" vom 6. Juli 1985

Massengrab auf der Adria-Insel Rab in Soldat im Volk, Nr. 10, Oktober 1985

Massenmord? Gerüchte um die Adria-Insel Rab in "Der Heimkehrer, 15.3.1986

"Wann kommt die Wahrheit über Rab? s. "Der Heimkehrer" 1.7. 1997

Weitere Artikel sind in der mittlerweile eingestellten österreichischen Soldatenzeitung "Der Kamerad" zu finden. Die Ausgaben sind komplett in der Wiener Universitätsbibliothek vorhanden.

https://www.youtube.com/watch?v=nWZ4PX8l8rQ&feature=channel_page

Filmbeitrag über die Ermordung deutscher Kriegsgefangener durch die Amerikaner : Luxemburg 1944

Filmbeitrag über die Ermordung deutscher Kriegsgefangener im Lazarett Feodosia durch die Sowjets , Januar 1942

https://www.youtube.com/watch?v=3gp6NbC8BXM&feature=channel_page

Saarlänner

US - Massaker im Rheinland

In den Büchern Willy Groß, "Kampf um die Straßenkreuzung Spitze, die letzten Kriegstage im Raum Dürscheid" und Werner Pütz, "60 Jahre danach. Krieg und Nationalsozialismus im Bergischen Land" finden sich Informationen über weitere US-Kriegsverbrechen:

Quelle: Axis History Forum 

Diesen Quellen nach wurden 24 deutsche Soldaten in Kriegsgefangenschaft ermordet!

Die Bücherquellen kann man hier nach Anmeldung einsehen:

klick: Archiv des BGV Rhein Berg

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