Wie die Migration das Bild unserer Städte verändert

Veröffentlicht: Samstag, 16. Dezember 2017 Drucken E-Mail

»Wie könnte man die nationale Souveränität und den Nationalstaateffektiver über die Klippe stossen«, schreibt Friederike Beck, »als durch die Freigabe von nationalen Territorien zur Neubesiedelung durch die Teilnehmer der ›Weltwanderbewegung‹, die sich zum Beispiel in der BRD in multiplen Parallelgesellschaften organisieren.«

Längst dringen mit der Flut der Asylanten die Angriffe, die Messerattacken, strassenschlachtähnliche Auseinandersetzungen mit der Polizei und die Vergewaltigungen in alle Winkel; sie breiten sich wie ein Flickenteppich über das Land aus und reichen bis zu Mord. Geradezu unglaublich ist der Fakt, dass ein beträchtlicher Teil der Täter regelmässig als ›der Polizei bekannt‹ ausgewiesen wird; sie sind also auf freiem Fuss, sozusagen mit grünem Licht für weitere Straftaten. Hinzu kommen die Täter, die abzuschieben gewesen wären, aus offenbar nur der Justiz erklärlichen Gründen jedoch im Land verblieben und so weitere Straftaten begehen konnten. Berichte hierzu füllen die täglichen Spalten der Zeitungen, ohne dass dies jemals einen Sturm in den Parlamenten entfesseln würde. Im Gegenteil, es ergibt sich der Eindruck, dass man Zustände dieser Art am praktischsten ignoriert; die Politiker selbst sind kaum gefährdet, stehen sie doch unter Schutz.

 Weiter lesen