Deutsch – russische Zusammenarbeit

Veröffentlicht: Montag, 11. Dezember 2017 Drucken E-Mail

KOMMENTAR aus dem Internet

04.12.2017

Über eine eventuelle engere deutsch-russische Zusammenarbeit in der Zukunft wurde und wird in der BRD immer wieder einmal diskutiert. Eine engere Zusammenarbeit Deutschlands und Russlands ist jedoch derzeit weder im Rahmen der EU noch im Rahmen der NATO möglich. Sie ist auch von den westlichen Mächten USA und Groß Britannien, der Republik Polen, den Börsen und der „City of London“, dem IWF und anderen westlichen und globalen Institutionen auch gar nicht gewünscht.

Mit großer Sorge beobachten alle diese Stellen eine eventuelle Annäherung zwischen Deutschland und Rußland - und torpedieren diese mit allen nur möglichen Mitteln.

Dies ist allgemein bekannt, und es ist auch keine neue Reaktion all dieser Stellen.

Am stärksten wäre natürlich Polen von einer neuen engen deutsch-russischen Zusammenarbeit in der Zukunft betroffen. Das Land liegt ja genau zwischen den beiden „Großmächten“ Deutschland und Rußland und fühlt sich völlig eingekreist und müßte sich dann politisch, wirtschaftlich und militärisch gesehen völlig neu orientieren. Da Polen immer schon (seit Jahrhunderten) deutschfeindlich und russlandfeindlich einge-stellt war und ist, würde auch aus Warschau der erbittertste Widerstand gegen eine solche neue enge deutsch-russische Zusammenarbeit kommen. Bis heute unvergessen sind in Polen der „Hitler-Stalin-Pakt“ (offiziell: „Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt“) vom August 1939 sowie die neue Gas-Pipeline North European Gas Pipeline (NEGP) durch die Ostsee von Rußland nach Greifswald, die am 08.11.2011 eingeweiht wurde, die eben Polen und die Ukraine bewußt umgeht und in Warschau als neues unseliges „Gemeinschaftswerk der beiden Großmächte“ zu Lasten Polens angesehen wird.

 

In Europa ebenfalls unvergessen bleibt der „Vertrag von Rapallo“ vom 16.04.1922, in dem sich die beiden damaligen „Paria-Staaten“ Europas, das Deutsche Reich und die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (als Teil-Republik der neuen Sowjet-Union) zusammengefunden haben und eine gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle beider Seiten beschlossen haben. In diesem Vertrag verzichteten beide Staaten u. a. auf gegenseitige Reparationszahlungen für Kriegsschäden aus dem Ersten Weltkrieg.

Die Zusammenarbeit funktionierte dann auch über mehrere Jahre sehr gut.

An diese positive Epoche gilt es anzuschließen.

Eine neue Form der engen Kooperation auf allen Ebenen (Wirtschaft, Finanzen, Boden-schätze, Landwirtschaft, Technologien, Verkehr, Kunst und Kultur, Universitäten, Philo-sophie, Schiffahrt, Raumfahrt, etc.) zwischen der BRD und der Russischen Föderation ist derzeit auch gar nicht möglich, da die BRD fest in EU und NATO eingebunden ist und nach wie vor als Verlierer des Krieges von Tausenden amerikanischen Soldaten (als Folge des Zweiten Weltkrieges) besetzt ist. Diese sollen und müssen als „Aufpasser“ auch weiterhin hier bleiben und müssen darüber wachen, daß die nach wie vor besetzte BRD (mit einer gespielten Pseudo-Verfassung und einer vorgespielten, geheuchelten Souveränität) nicht erneut einen „fatalen Sonderweg“ beschreiten möge.

Eine neue Form der engen Kooperation auf allen Ebenen (Wirtschaft, etc.) zwischen der BRD und Rußland wird also auch nicht in den „etablierten Kreisen“ der BRD diskutiert (CDU, SPD, Grüne, FPD, EU, NATO, IWF), sondern eher im Kreise der deutschen Patrioten, der Anti-Globalisten, der Anti-Amerikaner, der Anti-Imperialisten oder schlicht unter „normal denkenden Menschen“, die in niemandes Sold und Abhängigkeit stehen. Menschen, die sich einfach gegen Gehirnwäsche, ewigen „Schuld-Kult“ und einseitiger Bevormundung durch die USA wenden und die sich gegen „Denkverbote“ aussprechen.

Im Dezember 2013 (also vor 4 Jahren) hat zu diesem Thema der deutsch-russischen Zusammenarbeit Frau Ursula Haverbeck (89) in der rechts-patriotischen Zeitschrift „Stimme des Reiches“ aus Verden/Aller einen interessanten Vorschlag gemacht.

Sie schrieb damals:

(Zitat):

„Die Zukunft [Deutschlands] liegt in dem vor 200 Jahren (1813) vorexerzierten Beispiel: dem Zusammengehen von Russen und Deutschen. Wir werden eine russisch-deutsche Friedensbewegung einleiten müssen, wenn die National-Staaten Europas eine Zukunft haben wollen. Sie [die National-Staaten] waren und sind sein Reichtum. Vergeben wir

uns die dunklen Kriegserfahrungen beider Seiten!“ (UH)

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Diese Aussagen konnten jedoch nicht unkommentiert bleiben, da viele Fragen im deutsch-russischen Verhältnis offen sind und nach wie vor nicht gelöst sind…

Die offenen Fragen und die ungelösten Probleme in Bezug auf Rußland wurden nun in einem Aufsatz zusammengestellt, der hier im Anhang weitergeleitet und verbreitet wird.

Sowohl der Aufsatz von Frau Haverbeck, als auch diese Antwort darauf blieben bis heute relativ bzw. völlig unbeachtet und wurden auch bisher weder diskutiert, noch kommentiert, noch erweitert und vertieft.

Wir bitten um Beachtung und um Verbreitung dieses Aufsatzes als Denkanstoß.

Berlin, den 04.12.2017

Allianz Deutschland – Rußland

Antwort aus Berlin auf Ursula Haverbecks Vorschlag

11.12.2013

In der Zwei-Monats-Zeitschrift „Stimme des Reiches“ aus Verden/Aller, Nr. 5/2013 (September/ Oktober 2013) 1) schlägt die Grande Dame der rechts-patriotischen Bewegung in Deutschland,

Ursula Haverbeck (85), eine zukünftige Allianz zwischen Deutschland und Rußland vor.

So weit, so gut.

Zitat:

„Die Zukunft [Deutschlands] liegt in dem vor 200 Jahren (1813) vorexerzierten Beispiel: dem Zusammengehen von Russen und Deutschen.*) Wir werden eine russisch-deutsche Friedens-bewegung einleiten müssen, wenn die National-Staaten Europas eine Zukunft haben wollen. Sie [die National-Staaten] waren und sind sein Reichtum. Vergeben wir uns die dunklen Kriegserfahrungen beider Seiten!“ (UH)

*) Anm.: gemeint ist das gemeinsame deutsch-russische Vorgehen gegen Napoleon 1813!

Besonders der letzte Satz ist eine politische „Bombe“:

„Vergeben wir uns die dunklen Kriegserfahrungen beider Seiten!

Dazu ist Folgendes anzumerken:

Der Vorschlag Haverbecks klingt im ersten Moment gut, schön, genial. Man muß jedoch viel tiefer gehen. Bei näherer Betrachtung stellen sich dem gut informierten Zeitgenossen die Nackenhaare auf! UH schreibt: Vergeben wir uns die dunklen Kriegserfahrungen beider Seiten! - Tja, wenn das denn so einfach möglich wäre…!! Keine Bevölkerung kann juristisch gesehen einer Bevölkerung eines anderen Staates vergeben. Das können nur Regierungen. Wir können zwar 50.000 oder 500.000 oder gar
5 Millionen Briefe nach Rußland senden, und darin kundtun: „Wir vergeben euch!“, doch dies würde wirkungslos bleiben. Rechtlich nicht bindend. Völkerrechtlich völlig irrelevant. Zu bezweifeln wäre auch, ob denn auch die russische Seite 5 Millionen Briefe an private deutsche Adressen senden würde??!! – Wohl kaum! Zu tief sitzt der antideutsche Haß in Rußland in weiten Teilen der Bevölke-rung - und das bis heute! Aufgehetzt gegen „die Deutschen“, aufgehetzt von Kommunisten, Stalini- sten, Trotzkisten, Amerikanern, den Zionisten, den Medien und extremen russischen Nationalisten werden die meisten Russen „den Deutschen“ wohl die erlebten Kriegsgeuel nicht bzw. nie vergeben! Unvergessen in Rußland bis heute die deutschen Angriffe auf Stalingrad, auf Minsk, auf Moskau, auf Leningrad, auf die Krim, usw., mit Millionen von Toten Russen, Weißrussen und Ukrainern. Das soll plötzlich ungeschehen gemacht werden?? Mit einem Federstrich?? Wie soll das - bitteschön - gehen??

Bis heute verweigert die internationale Staatengemeinschaft – darunter auch Rußland – Deutschland einen Friedensvertrag. Wir leben nach wie vor in einem juristischen „Schwebezustand“. Solange die-se Frage nicht befriedigend gelöst wird, erscheint auch ein bilaterales Zusammengehen mit Rußland nicht sinnvoll zu sein. Auch hat Rußland bis heute nichts getan, um Deutschland zu helfen, um die bis heute gültigen alliierten Kriegs- und Besatzungsgesetze außer Kraft zu setzen. Wann hat sich Rußland schon einmal gegen die drei West-Mächte gestellt (- in bezug auf Deutschlands Souveränität)?

Antwort: Noch nie!

Wir werfen hier einige (bei weitem nicht alle!) weitere sehr interessante, sehr wichtige, brennende, wunde Punkte auf, die bis heute von seiten Rußlands nicht gelöst wurden:

60 Regal-Kilometer deutsche Akten wurden – ohne uns jemals zu fragen – in Deutschland nach Mai 1945 erbeutet (gestohlen) und per Bahn in die UdSSR gebracht, wo sie bis heute (meist ungele-sen) in russischen Archiven und Kellern lagern/vergammeln. Was machen die dort?? Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die Rückgabe dieser unserer zehntausen-der von deutschen Akten!! Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Deutsche Beutekunst: Tausende, ja Zehntausende (wenn nicht Millionen) deutsche Kunst-Gegen-stände [Bilder, Photos, Gemälde, Teppiche, Gobelins, Vasen, Ketten, Kronen, Kelche, Altarfenster, Bücher, Bibliotheken, Lampen/Lüster, historische Fahrzeuge, Musikinstrumente, etc., etc.] wurden – ohne uns jemals zu fragen – in Deutschland nach Mai 1945 erbeutet (gestohlen) und per Bahn in die UdSSR gebracht, wo sie bis heute (meist unbeachtet) in russischen Archiven und Kellern lagern/ver-gammeln. Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die Rückgabe dieser unserer deutschen Beute-Kunstgegenstände!! Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Beutekunst_%28Zweiter_Weltkrieg%29#Beutekunst_in_Russland

Zitat: „Die [deutsche] Bundesregierung geht davon aus, daß sich in Rußland noch 4,6 Millionen Bücher (!), 200.000 Museumsobjekte (!), drei Regalkilometer Archiv-Gut und Tausende von Kunstwerken befinden!“

Millionen vergewaltigter deutscher Frauen in der DDR/SBZ, in Ost-Deutschland, in Ostpreußen!

Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die politische und morali-sche Anerkennung dieses unsäglichen Leids und eine symbolische Wiedergutmachung!!

Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Millionen willkürlich vertriebener Deutschen aus den deutschen Ost-Provinzen!

Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die politische und moralische Anerkennung dieses unsäglichen Leids und eine symbolische Wiedergutmachung!!

Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Entschädigungsloser Abtransport („Entindustrialisierung“) von Tausenden von Maschinen, Eisen-bahnwaggons, Lokomotiven, technischen Anlagen, Zehntausenden von Patenten, usw., usw. aus der SBZ (DDR) in die UdSSR. Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die politische und moralische Anerkennung dieses unsäglichen Diebstahls und die Rückgabe dieser unserer deutschen Maschinen, Patente, usw.!! Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Entschädigungslose Zwangsenteignung der Land- und Bodenbesitzer in der DDR („Junker“).

Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die politische und morali-sche Anerkennung dieses unsäglichen politisch motivierten Land-Diebstahls und die Rückgabe dieser Ländereien an ihre damaligen Besitzer bzw. deren Erben!!

Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Entschädigungslose Zwangsenteignung der Land- und Bodenbesitzer in den deutschen Ost-Provinzen. Wir fordern – vor irgendwelchen Gesprächen und Verhandlungen – erst die politische und moralische Anerkennung dieses unsäglichen politisch motivierten Land-Diebstahls und die Rückgabe dieser Ländereien an ihre damaligen Besitzer bzw. deren Erben und die Wiederansiedlung der Deut-schen in ihren eigenen Ländern!! Deutschland hat bis heute juristisch gesehen niemals auf den Besitz seiner östlichen Provinzen Ost-Preußen, Pommern, Schlesien, Oberschlesien und Ost-Brandenburg verzichtet!! Geht man so mit Freunden um? Wohl kaum!

Das also soll alles mit einem Federstrich „vergeben und vergessen“ sein?? – Unvorstellbar!!

Es sei denn, Ursula Haverbeck träumt von einem einseitigen „Diktat-Frieden“…

Hatten wir schon einmal. Alles schon einmal dagewesen… Wollen wir aber nicht mehr haben!!

Wird also Deutschland - mit russischer Hilfe - seine östlichen Provinzen wieder bekommen??

Wird Rußland mit gutem Beispiel vorangehen, und Deutschland das nördliche Ostpreußen [also,

die Region Kaliningrad] wieder sofort und entschädigungslos und bedingungslos zurückgeben??

Wird Rußland bereit sein, alle erbeuteten „gesperrten“ und „geheimen“ deutschen Akten aus russi-schen Archiven herauszugeben und zurückzugeben? Die Geschichte müßte umgeschrieben werden! Es wäre ein Akt der Völkerverständigung, ein ungeheurer Akt der Vertrauensbildung sowie ein einzig-artiger Akt des „Großreinemachens“, der so dringend für Rußland nötig wäre. So würde „wahre Größe“ aussehen…!

Wir gehen davon aus, daß Haverbecks Vorschlag ehrlich und ernst gemeint war und lauter ist, also ohne falsche Hintergedanken verfaßt wurde. Wir fragen uns jedoch, mit welchem russischen Volk und mit welchen russischen Politikern Haverbeck verhandeln möchte?? Mit Säufern?? Mit Tölpeln vom Lande?? Mit bis über beide Ohren korrupten und/oder bestechlichen Politikern?? Mit Ex-Stalinisten?? Mit Deutschland-Hassern?? „Deutschland-kompatible“ Politiker gibt es im Rußland von heute wohl kaum. Die meisten heutigen russischen Politiker sind Strategen, sind russische Patrioten, sind Deutschland-Hasser, sind Millionäre/Oligarchen, sind Bonzen, sind in der UdSSR sozialisiert worden, sind ehem. Kommunisten!! – Patrioten, Fachleute, uneigennützige und weit nach vorn denkende Politiker, neutrale Fachkräfte und unvoreingenommene Führungskräfte findet man im Rußland von heute kaum. Mit wem also UH verhandeln will, bleibt unklar. Wenn U. Haverbeck davon träumt, mit Russen eines ehem. Zarenreiches, mit den „Weißen“, mit dem russischen Landadel, mit patriotischen russischen Beamten, mit Kulaken, mit dem russischen Mittelstand, mit Handwerkern, mit Kleinbauern, mit christlichen Russen zu verhandeln, sprich, mit vertrauensvollen und intelligen-ten Leuten, so wird dies wohl leider nur ein Traum bleiben. Eine solche Elite, eine solche Politiker-Generation gibt es derzeit (noch) nicht!! Sie wird es auch in absehbarer Zeit nicht geben!!

Wir deutschen Patrioten haben also in Rußland derzeit kein „passendes“ Gegenüber – wenn man einmal von einer Handvoll russischer Patrioten absieht, die jedoch in Rußland ebenfalls nichts zu melden haben…

Die meisten russischen Politiker waren Kommunisten oder sind es innerlich immer noch. Auch Stalin hat immer noch Millionen von Anhängern in ganz Rußland, die sich nach sozialer Sicherheit und nach dem alten kommunistischen System sehnen. Im Grunde will niemand aus Deutschland mit russischen Kommunisten verhandeln, schon gar nicht mit Stalinisten!! Im Grunde will niemand aus Rußland mit deutschen Patrioten/Nationalisten verhandeln, schon gar nicht mit „Nazis“ oder Hitler-Verehrern!!

Was also tun??

Der Kommunismus ist tot, er hat noch nie funktioniert!! Nirgendwo. Wollen wir Deutschen (erneut!!) eine Renaissance des Kommunismus, des Stalinismus, der Gulag-Lager erleben, fördern? (- so wie damals mit Lenin und „seiner“ von uns finanzierten „Revolution“!) Wollen wir eine „Stalinisierung“ der deutschen Politik erleben? Wohl kaum. Oder Ursula Haverbeck arbeitet langfristig auf eine Stalinisierung Deutschlands hin? Gott bewahre!! Angeblich lehnt sie ja den Kommunismus ab… Warum aber will Haverbeck russischen und anderen Stalinisten die Tür nach Deutschland öffnen??

Und was wird mit der Stasi geschehen? In Deutschland laufen bis heute noch immer Zehntausende nicht enttarnte ehem. Stasi-Funktionäre (mit Waffen) herum. Welches dichte Netz haben die hier gesponnen? Wie viele Stasi-Waffen sind in der ehem. DDR noch im Umlauf? Wie soll eine neue deutsche Politik mit ihnen umgehen? Oder werden diese Typen nach wie vor von Moskau geschützt, unterstützt und gefördert?? Wie soll deren Rolle in einem neuen Deutschland aussehen? Wollen wir sie alle nach Moskau abschieben, in ihr „Allerheiligstes“?? Es kann nicht sein, daß wir Deutschen im Zuge von deutsch-russischen Verhandlungen einer von Rußland geförderten Stasi-Clique hier Sonderrechte zugstehen!! Dasselbe gilt auch für CIA-Mitarbeiter und für den BND!!

Und noch etwas: Darf man in diesem Zusammenhang auch die Rolle eines gewissen Wladimir Putin [derzeit Staatspräsident Rußlands] hinterfragen? Oder ist dies auch ein heiliges Tabu-Thema?? Welchem Netzwerk ist er verpflichtet? Wem dient er wirklich? Dient er tatsächlich Rußland?

Oder dient er doch langfristig den Amis, den Zionisten und deren One-World-Vision? Wie ist seine Vergangenheit? Was war seine Rolle in Dresden als Leiter der sächsischen KGB-Niederlassung? (Putin: „Wir haben damals 1989 in Dresden so viele Dokumente verbrannt, der Ofen hat geglüht!“). Wieviele ostdeutsche Dissidenten hat er drangsaliert? Wieviele Auftragsmorde wurden in Dresden vom KGB ausgeführt? Das sind alles – bis heute – unbeantwortete Tabu-Fragen…!

Haverbeck hat überdies auch die Rechnung ohne den Wirt gemacht: die USA. Deutschland ist ja nach wie vor kein freier Staat, kein souveräner Staat, ist immer noch zwangsweise NATO-Mitglied, ist immer noch von amerikanischen Soldaten („unsere Freunde!“) besetzt. Wie soll dieses eklatante Problem gelöst werden? Wie soll Deutschland sich von den Amis befreien, ohne dadurch einen neuen Krieg auszulösen? Wir sehen schon die dazugehörige BILD-Schlagzeile: „Böse Nazis wollen mit Hilfe russischer Truppen unsere geliebten Amis aus Deutschland verdrängen!“ (Hallo?? Geht's noch??!!). Wollen wir wieder US-Bomben auf Deutschland fallen sehen??? Wohl kaum!!

Wir fordern Ursula Haverbeck auf, Ihre Angaben zu präzisieren und einen stimmigen Plan für deutsch-russische Verhandlungen auf Augenhöhe vorzulegen/zu veröffentlichen und anzugeben,

mit WEM sie in Rußland verhandeln will und wie sie die Rolle der KPdSU und der Stalinisten,

der Juden und der ostdeutschen Stasi-IMs und der westdeutschen BND-Mitarbeiter sieht…

Verhandlungen mit Rußland kann es nur auf Augenhöhe geben!!

Berlin, den 11.12.2013

Zeitschrift

„Stimme des Reiches“

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German – Russian cooperation

04.12.2017

About a possible closer German-Russian cooperation in the future, again and again was and is discussed in the FRG.

However, a closer cooperation between Germany and Russia is currently neither possible within the framework of the EU nor within the framework of NATO. It is also not desired by the Western powers USA and Great Britain, the Republic of Poland, the stock exchanges and the “City of London”, the IMF and other Western and global institutions.

With great concern, all these bodies observe a possible rapprochement between Germany and Russia - and torpedo them by all possible means.

This all is well known and it is not a new reaction from these bodies.

Of course, Poland would be most affected by a new close German-Russian cooperation in the future. The country lies exactly between the two "great powers" Germany and Russia, feels completely encircled, and would then have to orientate politically, economically and militarily completely new. Since Poland always has been hostile to Germany and hostile to Russia for many centuries, the most bitter opposition to such a new close German-Russian cooperation would come from Warsaw. Today in Poland are still unforgotten the "Hitler-Stalin Pact" (officially: "German-Soviet non-aggression pact") of August 1939 as well as the new gas-pipeline North European Gas Pipeline (NEGP) through the Baltic Sea from Russia to Greifswald, which was inaugurated on 08.11.2011, which deliberately bypasses Poland and Ukraine, and which is considered in Warsaw as a new unfortunate "joint work of the two great powers" at the expense of Poland.

Also unforgettable in Europe is the "Treaty of Rapallo" of 16.04.1922, in which the two former "pariah states" of Europe, the German Reich and the Russian Socialist Federative Soviet Republic (as a partial republic of the new Soviet Union) came together and had chosen a fruitful cooperation for the benefit of both sides. In this contract, both states waived u. a. on mutual reparations payments for war damage from the First World War. The cooperation then worked very well for several years. It is important to join this positive epoch.

A new form of close cooperation at all levels (economy, finance, mineral resources, agriculture, technology, transport, art and culture, universities, philosophy, shipping, space, etc.) between the FRG and the Russian Federation currently neither is possible, since the FRG is firmly integrated in the EU and NATO and as the loser of the last War is still occupied by thousands of American soldiers (as a consequence of the Second World War). They should and must remain here as "watchdogs" and must watch over that the still occupied Germany with a played pseudo constitution and a pretended, hypocritical sovereignty may not again pursue a "fatal special way".

A new form of close cooperation at all levels (economy, etc.) between the FRG and Russia is therefore not discussed in the "established circles" of the FRG (CDU, SPD, Greens, FPD, EU, NATO, IMF), but rather in the circle of the German patriots, the anti-globalists, the anti-Americans, the anti-imperialists or simply among "normal thinking people" who are on no one's pay-roll and dependence. People, who are simply against brainwashing, eternal "guilty cult" and onesided paternalism by the US and speak out against "prohibition of thinking".

In December 2013 (i.e. 4 years ago), Mrs. Ursula Haverbeck (89) in the right-patriotic magazine "Voice of the Reich" from Verden/Aller made an interesting proposal on this topic of German-Russian cooperation.

She wrote then:

(Quote):

„Die Zukunft [Deutschlands] liegt in dem vor 200 Jahren (1813) vorexerzierten Beispiel: dem Zusammengehen von Russen und Deutschen. Wir werden eine russisch-deutsche Friedensbewegung einleiten müssen, wenn die National-Staaten Europas eine Zukunft haben wollen. Sie [die National-Staaten] waren und sind sein Reichtum. Vergeben wir uns die dunklen Kriegserfahrungen beider Seiten!“

"The future [of Germany] lies in the example as pre-explored 200 years ago (1813):

the merger of Russians and Germans. We will have to initiate a Russian-German peace movement if the national states of Europe should have a future. They [the national states] were and are her wealth. Let’s forgive each other the dark war experiences of both sides!" (UH)

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However, these statements could not remain uncommented, since many questions in the German-Russian relationship are open and are still not resolved...

The open questions and the unresolved issues concerning Russia have now been put together in an essay, which is forwarded and distributed here in the annex.

Both the essay by Ms. Haverbeck, as well as this answer to it remained relatively or completely unnoticed to this day and have not been discussed, commented, expanded or deepened.

We ask for attention and dissemination of this essay as a food for thought.

Berlin, 04. Dec. 2017