MOBILISIERUNGSVIDEO BRETZENHEIM

Veröffentlicht: Donnerstag, 16. November 2017 Drucken E-Mail

MOBILISIERUNGSVIDEO

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN

DER RHEINWIESENLAGER

am 25. November 2017 um 14 Uhr in

BRETZENHEIM

Redner:

Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner, Richard Edmonds.             

Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.

Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.

Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.

Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am "Feld des Jammers" handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.

Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme - in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!

Gerhard Ittner,

Nürnberg, 16. Oktober 2017

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Aufruf von Bernhard Schaub zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung am 25. November 2017 in Bretzenheim

Sehr geehrte Freunde,

Samstag, den 25. November 2017 wird in Bretzenheim wieder jener deutschen Soldaten gedacht, die die Alliierten - nach dem Krieg! - in den Rheinwiesenlagern verhungern und verderben ließen. Nach den Forschungen des kanadischen Historikers James Bacques liegt die Opferzahl bei nahezu einer Million. Es war kein Unglück und kein Zufall, sondern kalte Absicht und Teil des Planes, das deutsche Volk weiter zu dezimieren. In der Folge wurden "Fremdarbeiter", dann "Asylanten" und jetzt "Flüchtlinge" nach Deutschland gepumpt. Das ist der aktuelle Bezug zu dieser 72 Jahre zurückliegenden Völkermord-Aktion der Siegermächte.

Kommen Sie am 25.11. nach Bretzenheim (bei Bad Kreuznach, gut 50 km Luftlinie westlich von Frankfurt a.M.). Bezeugen Sie damit Ihre Verbundenheit mit den getöteten jungen Männern, die dafür gekämpft haben, dass die Welt nicht so werde, wie sie heute geworden ist.

Bernhard Schaub

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Aufruf von Wiebke Jung zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung

für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Diesen Satz des Historikers Leopold von Ranke kann man im Falle des Deutschen Volkes auch auf die Millionen an zivilen Opfern des Bombenholocausts und der Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches erweitern. Kein anderes Volk in der Weltgeschichte hat im Zuge zweier ihm aufgezwungener Kriege eine derart hohe Zahl an Opfern zu beklagen wie das Deutsche Volk. Opfer, die durch das unmißverständlich und eindeutig formulierte Ziel der Vernichtung des Deutschen Reiches und der Ausrottung des Deutschen Volkes einer sich schäbig im Hintergrund haltenden, aber dennoch alles lenkenden satanischen Macht entstanden sind.

Und wie behandelt nun das Deutsche Volk seine Soldaten und die zivilen Opfer nach diesen beiden verlorenen Kriegen? Seit nahezu einem dreiviertel Jahrhundert gedenkt das „Offizielle Deutschland“, also die Vertreter der von den alliierten Siegermächten dem Deutschen Volk übergestülpten BRD ausschließlich fremder Opfer, seien sie nun real oder nur erfunden. Die eigenen Opfer, die in den Rheinwiesenlagern oder anderswo grausam ermordeten deutschen Soldaten, die Millionen Deutschen, die durch alliierten Bombenterror, durch Vertreibung, Vergewaltigung oder Folter auf bestialische Weise ermordet wurden oder schwerste körperliche und seelische Schäden erlitten haben, werden im besten Fall verschwiegen.

Es gibt aber auch nicht wenige, die diese Opfer verhöhnen, in dem sie sie wider aller historischer Tatsachen zu Tätern stempeln, die eine vermeintlich gerechte Strafe erhalten hätten und sogar zur Wiederholung („Bomber Harris, do it again“) aufrufen. Das erbärmliche Totschweigen und schlimmer noch das Rechtfertigen und Verharmlosen dieser alliierten Kriegsverbrechen läßt vermuten, daß der Charakter des Deutschen Volkes unter über 70jähriger Umerziehung schwer gelitten hat. Lassen Sie uns die Botschaft in die Welt senden, daß die BRD-Vertreter nicht für das Deutsche Volk sprechen, sondern daß das Deutsche Volk noch immer für deutsche Werte und Tugenden wie Ehre und Treue steht und seiner Ahnen, seien es Soldaten, Frauen, Kinder oder alte Menschen, die zu Opfern eines bis heute andauernden Vernichtungsfeldzuges wurden, würdig gedenkt. Kommen Sie am 25. November 2017 zur Gedenkveranstaltung nach Bretzenheim (bei Bad Kreuznach) und helfen Sie damit, ein Zeichen gegen das Vergessen und Verdrehen zu setzen.

Unsere Soldaten haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Sie haben es verdient, daß wir ihrer in tiefster Dankbarkeit gedenken und uns in Ehrfurcht vor Ihnen verneigen.

Wiebke Jung

29. Oktober 2017

 Es sollte doch möglich sein, zum Gedenken an 1.000.000 in den Rheinwiesenlagern grausam ermordete deutsche Soldaten - welche die Verbrechen am Deutschen Volk verhindern wollten, wie wir sie heute haben - am 25. November wenigstens 1.000 deutsche Männer und Frauen nach Bretzenheim zu bringen.

Bitte opfert diesen einen Tag im November für das Gedenken derer, welche ihr Leben opferten für Deutschland! KOMMT NACH BRETZENHEIM!

 ***

Unseren gefallenen Kameraden

zum Gedenken (Paul Beuthe,1989 год)

 

Sie liegen im Westen und Osten,

sie liegen in aller Welt,

und ihre Helme verrosten

und Kreuz und Hügel verfällt.

 

Sie liegen verscharrt und versunken

im Massengrab und im Meer,

aber es leben Halunken,

die ziehen noch über sie her.

 

Heut tobt man mit frechem Gebaren

durch Flitter und Lüge und Glanz.

Sie fielen mit achtzehn Jahren

in einem anderen Tanz,

 

Sie waren nicht ausgezogen

um Beute und schnöden Gewinn,

was heute verlacht und verlogen,

es hatte für sie einen Sinn!

 

Sie hatten ihr junges Leben

nicht weniger lieb - als die,

die heut höhnen: Es hinzugeben

sei reine Idiotie!

 

Sie konnten nicht demonstrieren:

Mehr Freizeit bei höherem Lohn!

Sie mußten ins Feld marschieren,

der Vater, der Bruder, der Sohn!

 

Sie gingen die Heimat zu schützen

und haben allem entsagt.

Was kann uns der Einsatz denn nützen?

Hat keiner von ihnen gefragt!

 

Sie haben ihr Leben und Sterben

dem Vaterland geweiht.

Und wußten nicht welcher Erben -

und welcher Erbärmlichkeit.

***

Памяти павших товарищей

посвящается (переводчик неизвестен)

Они в той кровавой развязке

себя не жалели в боях.

Ржавеют солдатские каски,

кресты рассыпаются в прах...

 

Позор вам навеки, потомки,

за то, что с азартом громил

хулой оскверняют подонки

святилища братских могил.

 

Все доводы ваши - подделка,

набор боязливой брезни.

вы даже мечтаете мелко -

не так, как мечтали они.

 

Вы - слуги Мамоны, не боле,

вам роскошь нужна и успех,

а им - только горечь неволи

судьба поделила на всех.

 

Был в их военной добычей

лишь смерть да презренье потом,

вудь суд ваш не видит различий

меж воинским долгом и злом.

 

Для вас гордый дух патриота,

согласного лезть на рожон,

всего лишь черти идиота,

который нелеп и смешон...

 

Но кровью омыта и потом

та жизнь, что в бою прервалась,

и выглядит тот идиотом,

кто хочет втоптать её в грязь.

 

Не надо приписывать лживо

им комплекс, присущий зверью -

они на обломках режима

страну защищали свою.

 

Как пули летят кривотолки

в солдатские души - по ним

прицельно стреляют потомки

постыдным презреньем своим.